Warum so wenig CO2 eine so große Wirkung hat

Eisberge unter wolkenverhangenem Himmel. |Foto: Emma Hall

Darum geht's:

Treibhausgase führen zu einer Erderwärmung

Weniger Auto fahren, weniger heizen, weniger Fleisch essen – um dem Klimawandel entgegenzuwirken, gibt es zahlreiche Vorschläge. Die Maßnahmen werden daran gemessen, wie sehr sie den Ausstoß von Kohlenstoffdioxid (CO2) verringern.

Denn je mehr davon in der Atmosphäre ist, desto heißer wird es auf unserem Planeten. Seit der industriellen Revolution bringen die Schlote immer mehr Abgase in die Luft ein, seitdem steigt die Konzentration von CO2 stetig an – mit Folgen für das Klima. Heute ist es schon rund ein Grad wärmer als noch Ende des 19. Jahrhunderts. Dieser Trend könnte sich weiter fortsetzen, fürchten Wissenschaftler undWissenschaftlerinnen.

Die Klimamodelle besagen, dass der Anstieg bis Ende des Jahrhunderts zu einer um etwa drei Grad höheren Durchschnittstemperatur führen könnte.
(Wenn du wissen möchtest, wie viel CO2 etwa dein Auto ausstößt, findest du hier unseren CO2-Rechner.)

Darum müssen wir drüber sprechen:

Klimaskeptiker behaupten, der geringe CO2-Anteil bewirke nichts

Die Ursache für die anthropogene Erwärmung ist der so genannte Treibhauseffekt, der durch die Erdatmosphäre und ihre Bestandteile verursacht wird. Ein Blick in die atmosphärischen Schichten zeigt aber auch: Nur ein Bruchteil davon ist Kohlenstoffdioxid (rund 0,04 Volumenprozent). Den Großteil machen Stickstoff, Sauerstoff und Argon aus (rund 99 Prozent). Wie können sich also so viele Jahre der internationalen Klimaverhandlungen und unzählige Medienberichte auf diesen geringen Anteil beziehen?

Das Argument der Klimaskeptiker mag aufgrund des geringen CO2-Anteils (rund 0,04 Volumenprozent) auf den ersten Blick einleuchtend sein. Doch der geringe Wert täuscht über die Klimawirkung von Kohlendioxid hinweg. Wichtiger als die Konzentration ist schließlich die Wirkung, so wie der Mensch kiloweise Zucker essen kann, aber wenige Nanogramm eines Giftes ausreichen können, um zu töten.

Aber:

Auch wenig CO2 reicht aus

Um zu verstehen, warum CO2 und andere Treibhausgase für unseren Planeten eine wichtige Rolle spielen, kann man sich beispielsweise die Erde ganz ohne Atmosphäre vorstellen.

Unser Mond zum Beispiel hat keine Atmosphäre. Die Sonnenstrahlung heizt die Oberfläche des Planeten tagsüber auf mehr als 100 Grad Celsius auf, nachts fällt sie auf etwa minus 160 Grad. Ohne die Atmosphäre würde auch auf der Erde ein viel größerer Temperaturunterschied herrschen. Forscher haben berechnet, dass die Durchschnittstemperatur auf der Erde bei minus 18 Grad liegen würde. Tatsächlich liegt sie aber bei 15 Grad Celsius – also rund 33 Grad mehr.

Dass die Temperaturen weder tags- noch nachtsüber so extrem sind, hängt mit unserer Atmosphäre zusammen, die auch als Schutzschild fungiert. Zuerst einmal verhindert unsere Atmosphäre, dass die gesamte Sonnenstrahlung auf die Erde trifft. Insgesamt gelangt weniger als die Hälfte der Sonnenstrahlung auf die Erdoberfläche. Wolken etwa reflektieren ein Viertel der Sonnenstrahlung direkt wieder ins All, die Schneemassen einen weiteren Teil.

Die übrige Energie gelangt auf die Erdoberfläche, wird dort umgewandelt und in Form von Wärmestrahlung wieder Richtung Weltall geschickt. Wichtig hierbei ist: Was von der Erdoberfläche zurückstrahlt, ist eine andere Strahlung als jene, die aus Richtung der Sonne kommt. Die von der Erde ausgehende Wärmestrahlung kann jedoch zwischen Atmosphäre und Boden reflektiert und in einem gewissen Sinne von Treibhausgasen gefangen werden.

Diese Gase (Wasserdampf, CO2, Methan und andere) verhindern also, dass die Wärmestrahlung sofort ins Weltall entweicht. Stattdessen wird sie teils erneut zurück zur Erde geschickt – und hierin liegt die Klimawirkung von CO2 und anderen: entscheidend ist die chemische Struktur der Gase in der Atmosphäre. Treibhausgase setzen sich aus drei oder mehr Atomen zusammen. Kohlenstoffdioxid beispielsweise aus einem Kohlenstoff und zwei Sauerstoffatomen.

Diese Gasmoleküle sind – anders als Sauerstoff oder Stickstoff (zwei Atome) – empfänglich für bestimmte Strahlung. Entscheidend dafür ist deren Wellenlänge. Die Strahlungsenergie wird aufgenommen und versetzt die Moleküle in Bewegungen, konkret in Schwingungen. Bei der Bewegung wiederum wird Energie frei, die etwa als Wärmestrahlung in verschiedene Richtung – circa zur Hälfte auch in Richtung Erdoberfläche – abgegeben wird.

Nur drei- oder mehratomige Moleküle wirken aufs Klima

Stickstoff und Sauerstoff, die Hauptbestandteile der Atmosphäre, interagieren in höheren Atmosphärenschichten zwar ebenfalls mit Strahlung und führen beispielsweise zu den bekannten Polarlichtern. Mit Wärmestrahlung aus Richtung der Erdoberfläche reagieren sie aber nicht. Nur drei- oder mehratomige Moleküle, wie Kohlenstoffdioxid oder Methan, haben das Potenzial, den Planeten zu erwärmen. Für den Treibhauseffekt spielt der Großteil der Atmosphärengase daher keine Rolle.

Den größten Effekt auf unsere stabile Temperatur hat der Wasserdampf (Wolken), der zwischen null und vier Volumenprozent ausmacht – an den Polen etwa weniger, in den Tropen mehr. Er trägt daher vor allem zum natürlichen Treibhauseffekt bei. Das Problem: Der Anteil von Wasserdampf in der Atmosphäre hängt von der Temperatur ab. Mehr CO2 führt zu steigenden Temperaturen, das führt zu mehr Wasserdampf und verstärkt den Treibhauseffekt – eine positive Rückkopplung, die große Auswirkungen haben kann.

Aus diesem Grund führen höhere Konzentrationen der Treibhausgase, auch wenn sie nur wenige Volumenprozente der Atmosphäre ausmachen, zu sich selbst verstärkenden Effekten – sogenannten Feedback Loops. Daraus berechnen die Forscher eine um bis zu 4,5 Grad höhere Durchschnittstemperatur, wenn sich das CO2 in der Atmosphäre verdoppelt – auch wenn das „nur“ weitere 0,028 Volumenprozent wären. Die Konzentration der Gase allein sagt nichts aus, denn einige wenige Moleküle an CO2 können eine große Wirkung haben, viele Stickstoffmoleküle dagegen für die globale Temperatur bedeutungslos bleiben.

Auch Methan schädigt das Klima – stärker und kurzfristiger

Die Klimawirkung anderer Treibhausgase als CO2 wird oft als ein Vielfaches der Klimawirksamkeit von CO2 angegeben. Man nennt das ihr Treibhausgaspotenzial. Ein Methan-Molekül beispielsweise ist laut Intergovernmental Panel on Climate Change, auch „Weltklimarat“ (IPCC), ungefähr 28-mal wirksamer als CO2. Es verbleibt etwa 12 Jahre in der Atmosphäre. So hat jedes Treibhausgas seine Eigenheiten und Nachteile.

CO2 hingegen kann dort bis zu 500 Jahre oder länger bleiben, bis klimawirksames CO2 über natürliche Prozesse in der Tiefsee landet (ein einzelnes Molekül verweilt tatsächlich nur einige Jahre in der Atmosphäre, anschließend findet ein Austausch mit CO2-Molekülen aus Ozeanen statt. Die jahrhundertelange Verweildauer bezeichnet die Zeitspanne, bis natürliche Prozesse das CO2-Molekül endgültig wieder aus der Atmosphäre holen). Die Einschätzung, wie viele Jahre oder gar Jahrhunderte CO2 die Klimawirkung entfaltet, gehen allerdings auseinander – sie liegen jedoch in der Regel bei über 100 Jahren.

Und jetzt?

Die CO2-Emissionen müssen langfristig sinken

Vor der industriellen Revolution war die Konzentration von CO2 deutlich geringer als heute und lag bei etwa 0,028 Volumenprozent. In den offiziellen Klimaprognosen berechnen Forscher, was bei bestimmten Szenarien, etwa einer Verdopplung der CO2-Konzentration, in der Atmosphäre passiert. Eine Verdoppelung bis zum Ende dieses Jahrhunderts könnte die Durchschnittstemperatur zwischen 1,5 und 4,5 Grad erhöhen.

Auch andere klimarelevante Gase müssen in die Berechnungen und damit auch die Klimadebatten mit einbezogen werden. Große Quellen für Methan können das Klima auch maßgeblich verändern. So kann etwa durch das Entweichen aus Permafrostböden, die Tierhaltung, aber auch durch die Tropen und andere Feuchtgebiete Methan freisetzen. Diese Prozesse müssen in Zukunft noch genauer untersucht werden.

Temperaturanstieg weniger als zwei Grad Celsius

Die politischen Forderungen, um eine globale Erwärmung möglichst gering zu halten, sind schon seit Jahren klar: Die Emissionen müssen in den nächsten Jahren und Jahrzehnten bedeutend niedriger sein. Laut der UN-Klimakonferenz in Paris haben sich die Länder darauf verständigt, die Emissionen so zu steuern, dass die Temperaturerhöhung weniger als zwei Grad beträgt. Konkret bedeutet das, dass sich die einzelnen Länder ehrgeizige Ziele setzen müssen.

In Deutschland sinken die Emissionen kontinuierlich, müssen aber für die kommenden Jahrzehnte weitaus drastischer reduziert werden.

Ansatzpunkte dafür sind klimaneutrale Energieerzeugung, weniger Verkehrs- und Industrieabgase, ökologischere Formen der Landwirtschaft und auch ein anderes Konsumverhalten. Immer wieder im Gespräch ist auch eine CO2-Steuer. Was das genau ist und ob sie wirklich etwas bringen würde, erfahrt ihr hier.

Autor: Mathias Tertilt

Unsere Quellen

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354 Kommentare;

  1. stimmt nicht genau.
    Wer sich ein Bisschen Auskennt mit Anaysetechniken wie in der Chemie weiss dass mann beim Spektroskopie im Licht, aber hier im Infrarot ganz speziefische Patronen sieht die spezifisch sind fuer eine bestimmte Bindung wie bei H2O ode CO2 oder CH4. Dass haengt zusammen mit welche preziese Energiezustanden moeglich sind. Alleine da wird Energie eingefangen oder abgestrahlt. Also nicht in den rest vom Infrarotbereich.

  2. Stimmt nicht genau.

    Sie sagen:
    Die übrige Energie gelangt auf die Erdoberfläche, wird dort umgewandelt und in Form von Wärmestrahlung wieder Richtung Weltall geschickt. Wichtig hierbei ist: Was von der Erdoberfläche zurückstrahlt, ist eine andere Strahlung als jene, die aus Richtung der Sonne kommt

    Wirklich: aucht der Anteil das bis auf die Erdoberflaeche gelangt reflektiert teilweise direkt zurusck richtung Weltall. Weiss mehr als schwarz usw. also ein Bisschen wie beim Schnee.

  3. „Nur drei- oder mehratomige Moleküle, wie Kohlenstoffdioxid oder Methan, haben das Potenzial, den Planeten zu erwärmen.“ Das ist fast richtig. Im Prinzip koennten auch zweiatomige Molekuele zur Erwaermung beitragen, wenn sie aus zwei verschiedenen Elementen bestehen. Diese sind aber in der Regel so reaktiv, dass sie in der Atmosphaere praktisch nicht vorkommen.

  4. Hallo hat schon mal irgend ein Klimaforscher darüber nachgedacht, das unsereUmwelt immer wärmer wird, weil wir Menschen sie ständig aufheizen?
    Wir holen jede Menge Energie aus der Erde und heizen damit letztendlich unsere Atmosphäre auf. Bei den Mengen ist das doch sicher keine zu vernachlässigende Größe.
    Sicher verursachen die meisten Verbrennungen c02,
    aber auch Atomkraft und Elektrische Maschinen verursachen
    „Abwärme“ ohne c02.

      1. Das stelle ich auch gar nicht in Frage. Ich glaube nur die Erwärmung, die wir durch die zusätzliche Energie, welche wir in die Atmosphäre abgeben, könnte die Erwärmung besser erklären als die co2 Geschichte.
        Beispiel: Ein geschlossener Raum, ein Heizkörper der mit 2KW 20°Grad erzeugt.
        Dazu kommen ein Dutzend Teelichter die eine weitere Erwärmung verursachen. sicher nicht viel
        aber es gibt eine zusätzliche Erwämung.
        Wenn man dann mal zusammenrechnet wieviel Energie wir so in Wärme umwandeln.
        Und in diese dann in die Atmosphäre entlassen dürfte das den Temperaturanstieg erklären.
        Meiner Meinung nach.

        1. Es geht hier aber nicht um Meinung, sondern um wissenschaftliche Fakten. Und die sagen schon lange ganz klar: CO2 ist ein stark wirksames Treibhausgas.

          1. Darf man hier keine Meinung äußern? Oder muß man alles wissenschaftlich untermauern können?
            Nach meiner scchulphysik kann man Energie weder erzeugen noch verbrauchen, nur umwandeln meistens in Wärme.
            Wir Menschen holen jede Menge Energie aus der Erde und wandeln sie auf der Oberfläche in Wärme um.
            Was passiert mit dieser Wärme wenn sie nicht zur Klimaerwärmung
            beiträgt? Und wieviel Wärme ist das überhaupt.
            Zu diesen Fragen habe ich keine Antworten gefunden.
            Zum Thema Klimawandel und Erderwärmung finde ich nur die Antwort co2 und Treibhauseffekt.
            Oder wie von Ihnen, das ist Wissenschaftlich erwiesen und muß nicht hinterfragt werden.
            Trotzdem vielen Dank fürs lesen, hatte ich nicht wirlich mit gerechnet.

          2. Sie haben Recht, das von Ihnen beschrieben Prinzip stimmt. Das andere Prinzip , die Treibhausgaserwaermung stimmt auch.
            Das versteht jeder Wissenschaftler, und es gibt noch mehr Prinzipen. wieviel Sonnenlicht wird absorbiert und wieviel wird direkt vom Erdoberflaeche reflektiert.
            Was aendert bei andere Erdoberflaechen . Bei weniger
            Dauerschneeflaechen usw.. Ist alles bekannt und wird versucht in Modellen mit zu berechnen.

  5. Im Basisbericht des IPCC haben Wissenschaftler erforscht und festgehalten, dass eine Verdoppelung des CO2 Gehaltes die Temperatur höchstens um 0,8 Grad C erhöht. Im Kurzbericht fehlt diese wichtige Tatsache.

    1. Welcher Basisbericht ist das? Im Basisbericht von 2007 steht im Kapitel 8.6.2.3, dass der theoretische Wert bei 1,2 Grad bei einer Verdopplung wäre.
      „…The diagnosis of global radiative feedbacks allows better understanding
      of the spread of equilibrium climate sensitivity estimates among current GCMs.
      In the idealised situation that the climate response to a doubling
      of atmospheric CO2 consisted of a uniform temperature change only,
      with no feedbacks operating (but allowing for the enhanced radiative
      cooling resulting from the temperature increase),
      the global warming from GCMs would be around 1.2°C
      (Hansen et al., 1984; Bony et al., 2006). …“

      Das ist natürlich ein rein theoretischer Wert, der die Ausgleichseffekte auf der Erde nicht berücksichtigt.

  6. CO2 verhindert auch, dass weniger Infrarotstrahlen von der Sonne auf die Erde gelangen, je mehr es CO2 in der Höhe gibt, je kälter wird es auf der Erde. Klimahetzer begreifen das nicht.

  7. Der Autor Tertilt stellt die Ursachen und Auswirkungen wissenschaftlich sehr fundiert an Hand von Beispielen dar: Die Wärmestrahlung (Energie) von der Sonne wird von der Erdoberfläche. umgewandelt als Wärmestrahlung, die Polarlichter entstehen nicht durch Teilchen aus den Sonnenenwinden, sondern durch reflektierte Wärmestrahlung von Erdoberfläche….
    Sagenhafte Beweisführung, sehr wissenschaftlich fundiert
    Bin begeistert

  8. A la bonne heure, für diese Begründung, warum so wenig CO2 so viel Unheil anrichten kann, habt ihr eure Fantasie schon recht strapaziert! Aber leider ist das der Stil „Raumschiff Enterprise“. Wissenschaftlich fundiert wird es, wenn ihr folgende Fragen beantwortet:

    „Kann der Masseanteil von CO2 in der Erdatmosphäre (0,06%) aus energetischer Sicht die Energiemenge aufnehmen und wieder zur Erde abgeben, die letztendlich als Wärmeenergie für eine Erderwärmung im Sinne des Klimawandels erforderlich ist? Welchen Wert müsste diese Wärmemenge über eine bestimmte Zeit haben?“ *)

    Auf eure Antwort darf man gespannt sein. Sie wird offenbaren, ob ihr bereit und in der Lage seid, wissenschaftlich zu arbeiten.
    Bitte keine Ausflüchte in Richtung fragwürdiger Korrelationen und/oder abstrakter (comic-ähnlich anmutender) Strahlungsbilanzen. Bei der Erwärmung geht es um Energie, deshalb der stringent energetische Ansatz der Begründung/Darstellung.
    ________________
    *) Hochgerechnete Näherungswerte und eine Einschränkung auf die stofflichen Schwerpunktbeteiligten (vielleicht sogar nur das Wasser mit 71% Anteil an der Erdoberfläche) würden m.E. den Zweck erfüllen.

    1. Lieber Bodo, vorweg: Die untere Absorptionsbande des CO2 kann Wärmestrahlung der Wellenlängen von 13 bis 17 Mikrometer absorbieren. Diese Absorptionsbande des CO2 liegt innerhalb des Wellenlängenbereichs, in dem die Erde Wärme abstrahlt.

      CO2 kann somit einen Teil der Wärmestrahlung der Erde absorbieren, bzw. vermindern. Wenn durch das in der Atmosphäre feinverteilte CO2 aus dem breitbandigen Abstrahlungsspektrum der Erde nun ein Teil zurückgehalten wird, so wird natürlich insgesamt weniger Energie abgestrahlt und es bleibt in der Nähe der Erdoberfläche deshalb wärmer. Dabei gilt: Ein CO2 Molekül kann einen Wärmestrahl mehrfach wieder zurück reflektieren. Das ist die sog. Strahlungsfalle bzw. Treibhauseffekt.

      Zu deiner Frage, wie es sein kann, dass so eine geringe CO2-Konzentrationsänderung den aktuellen Klimawandel hervorrufen kann: Wir zitieren hier mal Klimafakten mit einem Vergleich: „In der Summe werden jedes Jahr von den Ozeanen und der Landoberfläche rund 750 Gigatonnen (109 Tonnen) Kohlendioxid freigesetzt und etwa die gleiche Menge auch wieder aufgenommen. Die vom Menschen verursachten Emissionen erscheinen tatsächlich klein im Vergleich zu diesen riesigen Mengen, die im Laufe eines Jahres im natürlichen Kohlenstoffkreislauf umgesetzt werden. Das Problem unserer Emissionen ist allerdings nicht die Menge an sich, sondern dass diese Emissionen auf ein System mit einem fragilen Gleichgewicht treffen und das System nachhaltig stören.

      Ein Beispiel macht deutlich, worum es geht: Man nehme eine Badewanne, aus deren Wasserhahn gleichviel Wasser in die Wanne strömt wie durch den offenen Auslauf abfließen kann. Die Wassermenge ändert sich in diesem Fall nicht. Wird der Wasserhahn allerdings nur ganz wenig aufgedreht, erhöht sich die Einlaufmenge im Vergleich zum gesamten Einlauf nur minimal, doch beginnt der Wasserspiegel in der Badewanne sofort zu steigen. Nach einiger Zeit wird die Badewanne überlaufen. Übertragen auf den Kohlenstoffkreislauf bedeutet dies: Die vom Menschen verursachten Kohlendioxidemissionen entsprechen einem kleinen Aufdrehen des Wasserhahns bei begrenztem Abfluss.“

      Quelle: https://www.klimafakten.de/behauptungen/behauptung-die-co2-emissionen-des-menschen-sind-winzig

      Und in dieser in Nature veröffentlichten Studie wird gezeigt, dass weniger langwellige Strahlung durch den Anstieg der atmosphärischen CO2-Konzentration zurück in den Weltraum gelangt: https://www.nature.com/articles/nature14240

      1. Liebe Quarks-Redaktion, vielen Dank für die Mühewaltung bis hierher. Ich gehe davon aus, dass Sie auf meine Fragestellung auch noch eingehen. Bei der Differenzierung und Quantifizierung des Energiestromes Erde CO2 ist neben den spezifischen Wärmekapazitäten der beteiligten Stoffe auch die Wirkung des 2. Hauptsatzes der Thermodynamik über die für die Rechnung angesetzte Zeit von Interesse.

      2. Wenn die Wasserhöhe in der Badewanne steigt, nimmt der Druck auf den Ablauf zu und das Wasser läuft schneller ab. Diskussion beteiligen*…

      3. Also ich finde die Milchmädchenrechnungen der Klimyhysterieprediger zum Thema Klimawandel immer sehr spannend. Auch die Verunglimpfung der Kritiker als Verschwörer und „Klimaleugner“. Was ist Klima überhaupt? Ein von Menschen berechneter Durchschnitt vom Durchschnitt vom Durchschnitt…… von Wetterdaten der Vergangenheit. Das wird gern vergessen. „Klima“ gibt es überhaupt nicht, sondern nur Wetter. Alles andere für die Zukunft ist Kaffeesatzleserei, das sind die Märchen vom bösen Wolf, der erst die Oma und dann das Rotkäppchen frisst… berechnet in den Großrechnern der Klimainstitute (z.B. MISTRAL 2). Leider nun auch hier bei Quarks.
        Bodo Gabriel hat völlig Recht. Es geht um die Menge der aufnehmbaren und abgebbaren Energie je CO2-Molekül einzeln und gesamt und in der Zeiteinheit sowie die Bilanz der vektoriellen Richtung dieser Energieaufnahme und -abgabe mit und ohne Sonneneinstrahlung usw. Und dann um die Steigerung von 325 ppm (keine Klimakatastrophe) auf400 ppm („Klimakatastrophe“).
        Nur noch ein Beispiel zum Nachdenken. Ich koche mir eine Erbsensuppe. Dazu nehme ich 2.500 grüne Erbsen (abgezählt). Und nun will ich noch 400 ppm Erbsen dazu geben, weil 5 Freunde gekommen sind. Werden die dann auch satt? Nein, werden sie nicht, denn bei 2.500 grünen Erbsen kann ich nur noch eine einzige Erbse dazu tun _ das wären dann 400 ppm. Das bedeutet: vor der angeblich vom Menschen gemachten Klimakatastrophe waren bei 2.500 grünen Erbsen ja auch schon 0,75 zusätzliche Erbsen da, also ~300 ppm („keine Klimakatastrophe“) und jetzt sollen 0,25 Erbsen zusätzlich – nun 400 ppm – die ganze Welt ins Unglück stürzen („Klimakatastrophe“)? Das ist eher eine Erzählung aus dem Märchenland der Scheinriesen von Jim Knopf.
        Auch ich bin deshalb als Naturwissenschaftler sehr gespannt auf die thermodynamische und energetische Antwort der Quarks-Redaktion auf die Frage von Bodo Gabriel. Und: Klimafakten.de ist keine naturwissenschaftliche Seite, sondern letztlich eine reine Webeplattform für Finanzspritzen der Forschungsinstitute, wie das PIK, damit weitere Hunderte Millionen EUR Forschungsgelder Jahr für Jahr fließen sollen, zum PIK allein fließen rund 40 Millionen EUR Steuergelder pro Jahr. Davon lässt sich gut Klimahysterie predigen und Kritiker verunglimpfen. Und noch etwas zum Nachdenken: Jeder Mensch atmet bei Ausatmen rund 40.000 ppm CO2 aus. Viele Menschen, viel CO2.

  9. Wichtiger als die Konzentration ist schließlich die Wirkung, so wie der Mensch kiloweise Zucker essen kann, aber wenige Nanogramm eines Giftes ausreichen können, um zu töten.

    Zucker u. Gift sind ja auch völlig verschiedene Mittel, Zucker ist ein Nahrungsmittel u. Gift nicht, wenn ich wenig Zucker esse sterbe ich nicht wenn ich viel esse sterbe ich auch nicht, beim Gift ist das aber umgedreht bei wenigen Nanogramm sterbe ich bei vielen auch halt nur schneller. Beim CO2 ist es ganz anders bei zu wenig CO2 sterbe ich nicht sofort aber später da nichts mehr wächst, bei Zuviel sterbe ich nachweislich nicht da alles wunderbar wächst u. gedeiht, warum pumpen Treibhausbesitzer unglaublich hohe Mengen CO2 ins Treibhaus weil es so schädlich ist oder warum? Um so mehr CO2 in der Atmosphäre existiert um so besser wächst die Natur, die Menge des CO2 sagt also viel mehr darüber aus wieviele Menschen verhungern oder überleben sonst nichts.

    In Eisbohrkernen wurde außerdem ganz klar bewiesen das zuerst die Temperatur steigt u. dann folgt das CO2, wenn man kaltes Bier aufwärmt erst dann kommt die Kohlensäure heraus nicht vorher. Alle Wüsten dieser Welt sind ein Beweis das CO2 keine Rolle spielt, CO2 gibt es in der Wüste genauso viel wie überall auf der Welt nur warum wird es dann in der Sahara teilweise tagsüber 50-60 grad heiß u. nachts innerhalb von 30-60 Minuten bis -10 grad kalt, ganz einfach weil die Luftfeuchtigkeit u. die Wolken fehlen die die Wärme halten, darum wächst auch in der Wüste nichts weil es keine Luftfeuchtigkeit gibt, keine Wolken u. kein Wasser, obwohl genug CO2 da ist.

    Ähnlich in Kalifornien in SanFracisco hat es 12 Monate im Jahr zwischen 15 u. 25 grad C. etwas weiter im inneren in Sacramento ist es im Winter sehr viel kälter u. im Sommer bis 40 grad heiß wird, fragt sich warum wohl, ganz einfach in San Fracisco ist die Luftfeuchtigkeit das ganze Jahr über 80% u. in Sacramento 40% es ist also der Wasserdampf u. die Wolken die die Temperatur regeln u. sonst so gut wie nichts außer in einem ganz geringen Fenster das CO2 aber unrelevant.

    CO2 heizt die Erde nicht auf sondern kühlt die Erde, genau wie Aerosole die Erde eher kühlen, China das Land mit dem größten Smog der Welt hatte kein Problem mit Hitze sondern mit der verpesteten Luft, man konnte kaum atmen, aber es war eher kühler als sonst. Nach dem Krieg sind in London tausende Leute gestorben durch den Smog der Kohle Verbrennung bis es verboten wurde, sie starben nicht durch eine CO2 Erwärmung, es sind die Inversionswetterlagen genau wie in China.

    Es kann vieles behauptet werden aber irgendwann kommt die Wahrheit ans Licht früher oder später, es fragt sich doch heute schon warum der CO2 Meßwert vom Mauna Loa vollkommen gleich bleibt obwohl 75% der Flugzeuge nicht mehr fliegen die Leute kaum Autos fahren die Firmen geschlossen sind u. trotzdem steigt der CO2 Gehalt eher als er fällt, ja ganz einfach weil menschengemacht ist er 0.04% das ist kaum meßbar, auf deutsch heißt das doch selbst wenn wir auf alle CO2 Erzeugung verzichten könnten sofort es würde sich dadurch nichts ändern bei 0.04% das ist so lächerlich wenig, das viele Geld wäre tausendfach wo anders besser angelegt da es beim CO2 nichts bewirkt, noch dazu baut China gerade 1380 neue Kohlekraftwerke ja und stoppen die das jetzt den Grünen zu Liebe, die lachen nur über uns.

  10. Der Artikel ist grundsätzlich sehr interessant und instruktiv, enthält aber einen gravierenden Fehler. In dem Absatz „Auch wenig CO2 reicht aus“ heißt Es: „Ohne die Atmosphäre würde auch auf der Erde ein viel größerer Temperaturunterschied herrschen. Forscher haben berechnet, dass die Durchschnittstemperatur auf der Erde bei minus 18 Grad liegen würde. Tatsächlich liegt sie aber bei 15 Grad Celsius – also rund 33 Grad mehr.“

    Beide Aussagen in dem Absatz stimmen für sich. Die Temperaturdifferenz beschreibt aber keine Tag-Nacht Schwankung der Erdtemperatur ohne Athmosphäre. Sie berechnet den Unterschied der durchschnittlichen Erdtemperatur komplett ohne CO2 und mit dem aktuellen Niveau in der Athmosphäre. Dieser Zusammenhang ist bereits vor mehr als 100 Jahren ermittelt worden.

    Das sollte man vielleicht ändern.

    1. An diesem vergleich ist einfach alles falsch, denn die Berechnung gilt nur für scharze und trockene Kreisflächen, also nicht für rotierende Kugeln mit 73% Wasseroberfläche und einer Atmoshäre.
      Der Vergleich wird immer wieder herangezogen und so verschwurbelt ausgedrückt, dass man man sich immer fragt: Welche Rolle spielt das CO2?
      Was wäre, wenn die Atmosphäre gar kein CO2 enthalten würde?
      Meine Einschätzung: Die Erde ohne CO2 wäre vielleicht 2 Grad kälter, wenn überhaupt.

  11. Es sind für mich mehrere Sachverhalte nicht klar. Sie werden in der aktuellen Diskussion immer ausgespart oder vernachlässigt. Ich möchte sie in Form von Thesen oder Fragen in die Diskusion einbringen:
    1. Inwieweit ist ausgeschlossen, dass der CO2-Anstieg und die Erderwärmung zufällig nebeneinander herlaufende Prozesse sind?
    Gibt es Studien oder Feldversuche, die den Einfluss des CO2 auf die Erwärmung schlüssig herleiten?
    Meine Idee ist: der gleichzeitige Anstieg der CO2_Konzentration in der Luft und die Beobachtung der Erderwärmung, schreien nach einer Korrelation, die – auf Teufel komm raus – nachgewiesen werden muss, weil sie naheliegend ist. Möglicherweise sind andere Faktoren viel bestimmender, werden aber zur Stützung der CO2-These vernachlässigt?
    Es gibt zwei Faktoren, die meines Erachtens zu wenig beachtet werden. Das eine ist der verschwindend geringe Anteil von CO2 in der Atmosphäre! Das zweite ist die Konzentration von CO2 in erdnahen Zonen, weil CO2 von allen Bestandteilen der Luft der schwerste ist. Deshalb müsste tendenziell die Erderwärmung sich auf Erdoberfläche und oberflächennahe Atmosphäre beschränken, bzw. mit zunehmender Höhe in der Atmosphäre immer schwächer ausfallen. Natürlich finden durch Lufbewegungen Mischprozesse statt. Trotzdem die Frage: Inwieweit stützen Messungen und Beobachtungen (Feldversuche) diese These und weisen damit indirekt den Einfluss von CO2 auf die Erderwärmung nach?
    2. In den Veröffentlichungen wird immer betont, die Erde würde wärmer und die Niederschläge geringer. Je nach Quelle wird eine Ausdehnung der Wüstenzonen bis in den nördlichen Mittelmeerraum vorhergesagt oder jüngst: große Trockenheitsperioden in Süddeutschland. Leider wird immer die genaue Erklärung schuldig geblieben. Kann es sich um örtliche Phänomene handeln, die – trotz insgesamt höherer Niederschläge die besagten Gebiete von Niederschlägen aussparen?
    Tatsache aber bleibt: Wir haben es mit einer exponentiellen Wirkung des Zusammentreffens von wärmerer Luft mit wärmerem Wasser zu tun? (Höheres Wasseraufnahmevermögern triftt auf höhere Wasserabgabebereitschaft!)
    Bei etwa 70% Meeresoberfläche auf diesem Planeten werden – je nach Erwärmung – gegenüber heute ungeheure Wassermengen mehr in der Luft sein. (Die Erwärmung der Landmassen und der Atmosphäre geschieht deutlich schneller als die Erwärmung der Weltmeere. Wir stehen also erst am Anfang dieses Prozesses.) Zu erwarten ist: Der Kreislauf des Wassers wird sich verstärken und beschleunigen. Große Regenmengen werden sich auf dem Festland abregnen. Heutige Wüstengebiete werden fruchtbares Ackerland. Die Gebirge und Gebiete rund um das Mittelmeer können wahrscheinlich wieder – wie im Altertum – bewaldet sein. Das Zweistromland (Euphrat/Tigris) wird wieder zu einem Land, wie es in der Geschichte der Menschheit war, als dort die Schrift erfunden wurde, dort „Milch und Honig flossen“, Der Garten Eden, die Wiege der Menschheit in Christentum und Islam wurde dort vermutet! (Hannibal überschritt die Alpen mit sogenannten nordafrikanischen Waldelefanten, einer mittlerweile ausgestorbenen Unterart. Sie verschwand mit dem Verschwinden der Wälder in Nordaftika. Diese können also nicht wieder angesiedelt werden. Aber vielleicht gibt es bald wieder große Wälder in Nordafrika?)
    3. Die Rolle der Wolken bei der Erderwärmung kommt mir immer zu kurz! Zunächst, da sind sich alle einig, wird durch die Entstehung von mehr Wolken der Erderwärmungseffekt verstärkt, weil Wolken die Wärme zurück zur Erde strahlen. Aber genauso schirmen Wolken die Strahlung der Sonne zur Erde ab! Sonnenstrahlen werden in´s All zurückgestrahlt. Stärker scheint noch der Effekt, dass Wasser- und Landmassen durch fehlende Sonnenstrahlen weniger aufgeheizt und die Wärmestrahlen, die die Wolken zurück auf die Erde reflektieren können, geringer werden. (Aufgeheizte Wolken steigen höher in die Atmosphäre auf und strahlen ihre Wärme an das Weltall ab.) Dieser abkühlende Effekt wird nie in die Diskussion gebracht.
    4. Die Temperaturunterschiede zwischen Festland, der Atmosphäre und dem Meer bewirken durch ihre unterschiedliche Aufheizgeschwindigkeit größere Temperaturunterschiede, die zu heftigeren Wetterphänomenen führen.
    Natur strebt immer einen Gleichgewichtszustand an. Es wird deshalb die Aufheizung von Erdmassen und Luft (durch geringere Sonnenstrahlen, die bis zur Erde durchdringen können) sich verlangsamen und die Auheizung der Meere sich angleichen. Damit erreichen die Temperaturunterschiede wieder die Differenzen, die wir in unserem Alltag gewöhnt waren (nur auf einem höheren Niveau). Warum gibt es Wissenschaftler, die diesen Effekt in ihren Betrachtungen vernachlässigen? Schauen sie nicht weit genug?
    5. Wir haben also zwei Komponenten, die die durch C02 bewirkte Erwärmung zum Stillstand bringen und die prognostizierte Erhöhung des Meerwasserspiegels durch abschmelzendes Festlandeis in erträglichem Rahmen halten werden. Diese sind das Mehr an Wolkenbildung und die größeren, sich in der Luft befindlichen und auf dem Festland abregnenden Wassermengen.
    Wir müssen insgesamt weniger heizen (Damit weniger CO2-Ausstoß!). Die landwirtschafltich nutzbaren Flächen werden sich vergrößern, so dass den Inselbewohnern der Südsee, aber auch den Bewohnern von küstennahen Tieflandgebieten Existenzalternativen angeboten werden können. Wir haben mehr landwirtschaftlich nutzbare Flächen zur Verfügung, die die ständig steigende Weltbevölkerung dringend benötigt.
    Was ist also schlimm an einer Erderwärmung?
    Wir sind im Augenblick auf dem Weg in eine wärmere Zeit. Der Übergang bringt so manche Kapriolen mit sich. Diese Kapriolen
    (Stürme, Trockenperioden, aber auch Starkregen u.ä.) machen nachdenklich, werfen Fragen auf. Der einzelne Wissenschaftler, aber auch die ihre Meinung veröffentlichenden Medien sollten sich der Verantwortung bewusst sein, dass halbe Wahrheiten nur die Unsicherheit verstärken.
    Dieser Hype um die Erderwärmung ist – so scheint es – eine Form der Hysterie, die in unsere Zeit hineinpasst. weil wir auf einem hohen Niveau viel zu verlieren haben und deshalb immer weniger Risiken eingehen wollen?
    Ist unsere Denke mittlerweile so, dass jede Veränderung der Anfang einer Apokalypse ist?
    Ich sage immer: Die wahre Katastrophe läge in einer Abkühlung dieser Erde! Also beten wir, dass es keinen Meteoriteneinschlag und keinen Vulkanausbruch größeren Ausmaßes gibt!

    Ich möchte betonen: Für mich ist der CO2-Anstieg eine vorübergehende, vom Menschen verursachte Phase in seiner Geschichte.
    Nachdem fossile Energien sich dem Ende zuneigen und ihre Reste für andere Zwecke als Heizung, Prozesswärme und Antriebe viel besser geeignet erscheinen, ist das Ende des Zeitalters der fossilen Energien längst eingeläutet. Die Erkenntnis der Endlichkeit von fossilen Energie führte zu ersten Schritten der Entwicklung von CO2-armen Technologien, der Vermeidung von fossilen Verbrennungsprozessen schon zu Zeiten, als die Erderwärmung nur von wenigen Wissenschaftlern erkannt und sie flächendeckend angezweifelt wurde.
    Die Erwärmung verstärkt unsere Bemühungen, fossile Verbrennungsprozesse zu vermeiden, ohne dass – so glaube ich – der bestimmende Einfluss von CO2 auf die Erderwärmung letzten Endes nachgewiesen ist. (Sie könnte damit auch eine Behauptung der an Zukunftstechnologien interessierten Wirtschaft sein: also eine These, aus bestimmtem Interesse in den Raum geworfen, die sich mittlerweile zu einer Theorie gemausert hat, ohne dass sie letztendlich bewiesen wäre.)
    Unabhängig von der Mittäterschaft bei der Erderwärmung scheint mir die Vorbereitung auf eine wärmere Zeit und Festhalten an dem Konzept des Ersatzes von fossilen Energien durch andere, bspw erneuerbare, Energien die bessere Strategie zu sein, als die des Vermeidens der Erderwärmung. Durch die Abkehr von der fossilen Verbrennung wird automatisch eine Verringerung der CO2-Emissionen bewirkt, die ebenso zu einem neuen Gleichgewicht beiträgt, wenn der höhere CO2-Anteil tatsächlich (?) der Verursacher der Erderwärmung ist.

    1. Sehr geehrter Herr Rhode,

      Ich selber bin Schüler und habe mir den obigen Artikel, sowie Ihren Kommentar im Rahmen einer Recherche für eine Podiumsdiskussion im Chemieunterricht morgen durchgelesen. Ich finde diesen Kommentar aus gegebenem Anlass und persönlichem Interesse (Klimaaktivismus) sehr interessant, da er auf den ersten Blick wissenschaftlich sinnvoll erscheint. Schließlich will man ja nicht ohne guten Grund für etwas stehen. Deshalb habe ich einige Fragen an Sie (und freue mich selbstverständlich über eine schnelle Antwort); 1. Ist die Strahlung die von der Sonne zur Erde gelangt nicht wahrscheinlich eine andere, als die die wie im Artikel beschreiben die drei-/ mehratomigen Moleküle (CO2 etc) anregt und damit für den Treibhauseffekt sorgt? Würde das dann nicht dafür sorgen, dass „das Sonnenlicht“ durch ebe jene Schichten zur Erde durchgelassen wird, ein Teil seiner Energie absorbiert wird, und die zurückreflektierte Strahlung dann mit einer neuen Wellenlänge tendenziell (es gibt ja mit Sicherheit immer Abweichungen) so ist, dass sie die Moleküle anregt. Das ist nämlich die Version, die ich zwischen den Zeilen gefunden habe. Ihre Erklärung klingt allerdings sehr als wären Sie vom Fach, deshalb ist meine Frage, ob 2. Sie (und ich parallel) nach verlässlichen wissentschaftlichen Quellen finden können, die eine von beiden Versionen stützt.

      Ich bin auf eine wissenchaftlich fundierte Debatte gespannt und danke Ihnen vielmals!
      Mit freundlichen Grüßen,
      -Elvin

      1. Wissenschaftliche Debatte? Wer will denn sowas? Guckst Du bei der Uni Köln, da wird der sog. Treibhauseffekt erklärt, hat sogar vor einigen Jahren einen Preis bekommen das Video. Hab den link leider nicht mehr, so einen Blödsinn speichere ich nicht ab.
        Stell Dir ein normales Gewächshaus vor. Die Sonne scheint. Die Sonnenstrahlen dringen in das Gewächshaus durch das Glasdach ein. Die kurzwelligen Strahlen passieren fast ungehindert das Glasdach und treffen auf den Boden. Jeder der in der Sonne mal ein schwarzes T-Shirt an hatte weiß, es wird warm darunter und auf der Oberfläche. Der Boden erwärmt sich also. Dieser gibt nun langwellige (infrarot) Strahlung an die Umgebung ab und erwärmt die Luft im Glashaus. Die langwellige Strahlung kann aber das Glashausdach und die Glaswände nicht passieren, da Glas für infrarot kaum durchlässig ist. Die Strahlung wird daher nach unten und allen Seiten im Glashaus reflektiert und erwärmt die Luft im Glashaus zusätzlich. D.h. es wird sehr schnell sehr heiß im Glashaus, wenn man nicht für Lüftung (Konvektion) sorgt. Soweit kein Zweifel. Die Erklärung der Populärwissenschaftler ist/war nun, dass das Glasdach die CO2 Molküle in der Atmosphäre darstellt, (die übrigen „Klimagase“ wie H20 (Wasserdampf) erwähnt man am Besten erst gar nicht), die die Wärmestrahlung der Erde ins All z.T. abfängt und zurück zur Erde reflektiert, was dann bei erhöhter, durch den Menschen verursachter CO2 Konzentration zur Klimaapokalypse führt. Also der Zustand heute angeblich. Und dieser ganze Schwachsinn, der das Atmosphären-Erde System mit einem simplen Glashaus oder Gewächshaus vergleicht, glauben tatsächlich sehr, sehr viel Menschen auf der Erde. Ein perfekter Propaganda Coup zum Verdummen der Menschheit, die sich die Klimaproblematik selbst nicht besser erklären können, wenn sie sich überhaupt dafür interessieren. Viele sind auch der Meinung, was immer wieder wiederholt wird und im (ÖR) Fernsehen gesendet wird, kann ja nicht gelogen sein, bzw. muss doch der Wahrheit entsprechen. Wissenschaftlich bewiesen ist nur, dass es etwas mehr CO2 in der Atmosphäre gibt, ansonsten ist das meiste Theorie. Es gibt auch Wissenschaftler, die vorrechnen, dass der ganze natürliche Treibhauseffekt gar nicht existiert, zumindest nicht mit der Wirkung, die ihm zugerechnet wird, geschweige denn der menschengemachte Treibhauseffekt. Das Ganze ist daher in erster Linie kein wissenschaftliches Problem, sondern Meinungsmache und Propaganda!

  12. Ernst Walter Schrempf, kommunaler Klimaschutzbeauftragter http://www.klimanotstand.com
    Danke für die gute Erklärung, mein Kommentar: 2020 befinden sich bereits zusätzliche 3 Trillionen CO2 Moleküle in jedem Liter unserer Luft, verursacht von uns Menschen, durch Verbrennung von fossilen Stoffen wie Öl, Erdgas und Kohle. Das ist eine Zahl mit „unvorstellbaren“ 18 Nullen. Wohlgemerkt, zusätzlich zur „natürlichen“ Menge in jedem Liter (1000ccm) unserer Luft. In Zahlen: 3.000.000.000.000.000.000 Moleküle. zum Vergleich, es gibt „nur“ 3 Billionen Bäume auf unserem Planeten (12 Nullen).
    Die globale Klimaerhitzung ist das Ergebnis von 3 Faktoren: (Kurven) 1. Zunahme der Menschen (durch Zunahme der Lebensdauer) 2. Zunahme der urbanisierten Flächen und 3. Zunahme von CO2 Molekülen in der Atmosphäre. Fakten, welche sich gegenseitig beeinflussenden, und sich exponentiell (immer steiler ansteigend) nach oben bewegen. Haupt-verantwortlich für die Katastrophe sind die zusätzlichen Wärmequellen auf unserem Planeten, durch die immer rascher zunehmende Umwandlung von Ackerböden, Feuchtwiesen und Wäldern in Beton- und Asphalt-Wüsten der Städte. Diese zusätzlichen von der Sonne angestrahlte Beton-, Asphalt-, Dach- oder auch über Grünland-PV-Flächen erzeugten Wärme-Schwingungen versetzen die natürlichen, und gleichzeitig die zusätzlichen 3 Trillionen CO2 Moleküle je Liter Luft ebenfalls in Wärme-Schwingungen.
    (Alles auf unserer Erde besteht aus Schwingungen, alle Atome in festen, flüssigen und gasförmigen Körpern schwingen und ebenso alle Formen von Energie sind Schwingungen).
    Ein großer Teil dieser zusätzlichen Wärme-Schwingungen der CO2 Moleküle werden wieder auf den Boden zurückgestrahlt. Die Wärme an den Oberflächen (Land und Meer) addiert sich auf, es wird heißer und heißer!
    Handlungsempfehlung an die Politik: Stopp der Vermehrung der menschlichen Spezis durch Einführung einer Grundrente für Frauen in „Dritte-Welt-Ländern“, Stopp des Grünflächen-Verbrauches und Stopp jeglicher Verbrennung fossiler Energieträger.
    + Gegenmaßnahmen: Aufforstung, Neuordnung der Landwirtschaft, alle dunklen Flächen weiß. Es bleibt keine Zeit mehr für Schuldzuweisungen. Die Politik muss jetzt handeln, später ist es zu spät! http://www.klimanotstand.com

    1. 3 Trillionen Moleküle in einem Liter Luft? Keine Ahnung wo diese Zahl herkommt, scheint wohl eher aus der Luft gegriffen. Und selbst wenn die stimmt, dann sind es immer noch nur 400 ppm oder 0,04 % der Luft. Kleine Dreisatzaufgabe: 3.000.000.000.000.000.000 C02 entsprechen 0,04% von einem Liter Luft.
      Wieviel Nicht-CO2 Moleküle sind dann 99,96% des restlichen Liters Luft (bei ähnlicher Molkül bzw. Atom Ausdehnung)? Etwa 2450 x 3.000.000.000.000.000.000. Wahnsinn oder? Und was bringt das jetzt? Zahlenspielerei ohne irgend einen geistigen Nährwert. Die CO2 Theorie ist damit immer noch eine Theorie und UNBEWIESEN! Erst Recht die Klimamodelle des IPCC die auf dieser Theorie und auf der Verstärkungstheorie durch Wasserdampf in der Atmossphäre aufbaut. Ebenfalls nicht nachweisbar. Konsens von sosunsoviel angebl. Wissenschaftlern, aber keinen Physikern und Klimatologen durch die Bank, ist kein Beweis!
      Der 2. Pferdefuss dieser Modelle, die uns die Apokalypse heraufbeschwören ist, dass vergangene Zeiten mit diesen Modellen nicht abbildbar sind, d.h. die berechnen andere Klimaverläufe, als tatsächlich geschehen. Um mit den Worten der Apokalyptiker zu sprechen, Sehr dünnes Eis!

      1. Anzahl Moleküle CO2 in 1 Liter Luft.

        Ich weiß nicht, wozu diese Zahl wichtig ist, aber ja, man kann es leicht ausrechnen, zumindest für die Temperatur von +20 Grad:

        CO2-Moleküle in 1 Liter Luft:

        Bei 20 Grad sind in 22,4 Liter 6 E23 Moleküle. ( 6 mal 10 hoch 23)

        Wieviel Moleküle sind in 0,04% eines Liters?
        Bzw. wieviel Moleküle sind in 0,0004 Liter?

        In 1 Liter sind 6E23 Moleküle / 22,4

        In 0,0004 Liter sind 0,0004 mal (6E23) / 22,4 )
        Jetzt Taschenrechner: Ergebnis ist: 10,71 E18 = 10,71 Trillionen

        Genauer betrachtet waren aber die zusätzlichen CO2-Moleküle gemeint, also der Unterschied von 0,03% zu 0,04% (oder von 0,028% auf 0,04% ?).
        Die „6“ in 6E23 ist grob gerundet und die 22,4 Liter auch.
        Die 3 Trillionen sind somit richtig, bringen uns aber nicht weiter.
        Die Frage ist immer, was diese zusätzliche CO2-Konzentration konkret bewirkt.

        Was den Rest angeht: Feuchter Boden wird weniger warm als trockener Beton oder noch schlimmer, als ein schwarzes Hausdach, aber der feuchte Boden speichert die Wärme länger, ein Nullsummenspiel.
        Anders ist es, wenn dunkle durch helle Flächen getauscht werden, dann geht ein Teil der Lichtstrahlen wieder in den Weltraum zurück. Demnach würde eine Betonoberfläche in hellem Grau die Erde eher abkühlen. (´Bei Sonneneinstrahlung wäre es sehr heiß, aber in der Nacht sehr kalt. Im Mittel ist die Temperatur etwas geringer als bei dunkler Oberfläche)

    2. Teilweise stimme ich Ihnen zu, beispielsweise was die zunehmende Flächenversiegelung durch Urbanisierung betrifft. Auch die Grundrente für Frauen in Dritte-Welt-Ländern halte ich für eine sinnvolle Maßnahme um das Bevölkerungswachstum in den Griff zu bekommen. Nur bei Ihren physikalischen Aussagen bekomme ich ein paar „Bauchschmerzen“. Ich konzentriere mich jetzt aber mal nur auf die CO2-Aussage. Wenn man Ihre postulierte Zunahme um 3 Trillionen CO2-Moleküle pro Liter als Grundlage nimmt (ich komme auf 2,55 Trillionen), kann die Luft pro Kubikmeter aus quantenphysikalischer Sicht (Absorption vorwiegend im 15-Mikrometer-Band) etwa 34 J mehr Energie aufnehmen. Dies entspricht dann einer Temperaturzunahme um 0,026 K. CO2 kann also aus energetischer Sicht nicht für die beobachtete Temperaturzunahme verantwortlich sein.

    3. Also lieber Herr Schrempf, da ist wohl mit der Mathematik einiges durcheinander gekommen.
      Wenn das so wäre, dann müsste es ja einen Temperaturgradienten geben. Die Dichte des CO2 in der Atmosphäre ist ja wegen der Graviation direkt auf der Erdoberfläche am größten. Damit müsste es dort auch am wärmsten sein, weil hier am meisten IR-Strahlung adsorbiert werden kann, somit die maximalen CO2-Schwingungen, quasi ein ganz ganz flaches Treibhaus. Je weiter ich nach oben komme, umso relativ kälter müsste es werden, da die CO2-Konzentration sinkt und die Schwingungen abnehmen. Wenn ich aber mit nackten Füßen bei Sonne über einen grünen Rasen gehe, merke ich von der Hitze nichts, es bleiben die Füße kalt, aber am Kopf schwitzt es mich. Hüpfen die CO2-Schwingungen jetzt plötzlich bei mir nach oben? Oder wie das nun? Und schreite ich jetzt danach auf eine Bitumenstraße, dann lerne ich aber das Hüpfen, so wie die jungen Leute gegen die Kohle hüpfen. Jetzt glüht es an den Füßen, aber den Kopf kühlt der Wind…. Irgenwie verkehrte Welt, oder?

  13. „Heute ist es schon rund ein Grad wärmer als noch Ende des 19. Jahrhunderts.“

    Was dabei leider immer weider „vergessen“ wird zu erwähnen ist, dass sich die Erdbevölkerung in dieser Zeit verachtfacht hat.
    Vergleichen Sie die Diagramme der Entwicklung der Erdbevölkerung doch einmal mit dem „Hockeyschläger“-Klimamodell des Michael E. Mann, dann sehen Sie die Gemeinsamkeiten.

    1. Was wollen Sie damit sagen?
      Dass die Biomasse der angestiegenen Erdbevölkerung und damit der CO2 – Ausstoß dieser Menschen mit dem Hockeyschläger – Modell korreliert?

      1. @ Martin Schramm: Ja, genauso ist es. Unabhängig davon, dass die Mann’sche Kurve mittlerweile ohnehin obsolet ist, und die Frage steht, wie sinnvoll ist eine CO2-Messung auf einem der aktivsten Vulkane der Erde, ist es richtig, dass die CO2-Entwicklung und Zunahme der Erdbevölkerung so gut wie parallel verlaufen: Viele Menschen – viel CO2. Nun gibt es ja auch kluge Klimakatastrophenprediger, die folgendes erklären: Alles das, was diese rund 8 Milliarden Menschen an CO2 ausatmen, wurde ja vorher aus der verspeisten Biomasse – egal ob omnivor oder vegan ernährt – gewonnen, ist sozusagen eine Nullsumme. Solange nur das Essen betrachtet wird, könnte man das so sehen, aber die Menschen werden immer dicker, rauchen, trinken Alkohol, ja und diese 8 Milliarden wollen auch wohnen, sich bekleiden, wollen „Digitalisierung“, wollen Transport und Verkehr, wollen Kultur und Reisen usw. Deshalb steigt der CO2-Gehalt der Atmosphäre. Insoweit ist ein Teil des CO2-Anstiegs schon durch den Menschen und seine Existenz verursacht, aber FFF und ER blenden die Lebensweise und die Bevölkerungsmasse eben aus und wollen, dass in D die Lichter mit Zappelstrom aus Wind und Sonne ausgehen. Und die „Klimaforscher“ (was das sein soll, erschließt sich mir sowieso nicht, denn Klima existiert nur in der Vergangenheit, das Wetter der Zukunft kennt niemand….) wollen das natürlich nicht wahrhaben, denn sonst fallen die vielen Millionen Forschungsmittel für die Institute des Klimakonsortiums weg und der Spaß der Klimahysterie ist zu Ende, die ganzen „Forschungsreisen“ rund um die Welt usw. entfallen, das IPCC kann nach Hause gehen und muss keine dicken Berichte mwehr schreiben. Schade, dass unser Bildungssystem im 21. Jahrhundert immer weniger auf Naturwissenschaften setzt, sondern mehr auf Hysterie und grün gefärbten religiösen Fanatismus und Glauben an die öffentlichen Medien und deren Manipulationen mit z.B. Statistik.

      2. Ja, genauso ist es. Unabhängig davon, dass die Mann’sche Kurve mittlerweile ohnehin obsolet ist, und die Frage steht, wie sinnvoll ist eine CO2-Messung auf einem der aktivsten Vulkane der Erde, ist es richtig, dass die CO2-Entwicklung und Zunahme der Erdbevölkerung so gut wie parallel verlaufen: Viele Menschen – viel CO2. Nun gibt es ja auch kluge Klimakatastrophenprediger, die folgendes erklären: Alles das, was diese rund 8 Milliarden Menschen an CO2 ausatmen, wurde ja vorher aus der verspeisten Biomasse – egal ob omnivor oder vegan ernährt – gewonnen, ist sozusagen eine Nullsumme. Solange nur das Essen betrachtet wird, könnte man das so sehen, aber die Menschen werden immer dicker, rauchen, trinken Alkohol, ja und diese 8 Milliarden wollen auch wohnen, sich bekleiden, wollen “Digitalisierung”, wollen Transport und Verkehr, wollen Kultur und Reisen usw. Deshalb steigt der CO2-Gehalt der Atmosphäre. Insoweit ist ein Teil des CO2-Anstiegs schon durch den Menschen und seine Existenz verursacht, aber FFF und ER blenden die Lebensweise und die Bevölkerungsmasse eben aus und wollen, dass in D die Lichter mit Zappelstrom aus Wind und Sonne ausgehen. Und die “Klimaforscher” (was das sein soll, erschließt sich mir sowieso nicht, denn Klima existiert nur in der Vergangenheit, das Wetter der Zukunft kennt niemand….) wollen das natürlich nicht wahrhaben, denn sonst fallen die vielen Millionen Forschungsmittel für die Institute des Klimakonsortiums weg und der Spaß der Klimahysterie ist zu Ende, die ganzen “Forschungsreisen” rund um die Welt usw. entfallen, das IPCC kann nach Hause gehen und muss keine dicken Berichte mwehr schreiben. Schade, dass unser Bildungssystem im 21. Jahrhundert immer weniger auf Naturwissenschaften setzt, sondern mehr auf Hysterie und grün gefärbten religiösen Fanatismus und Glauben an die öffentlichen Medien und deren Manipulationen mit z.B. Statistik.

  14. Bzgl. der Überschrift („große Wirkung durch wenig CO2“) gibt es im gesamten Artikel eigentlich nur eine Aussage, die eine Antwort liefern könnte.

    Ich zitiere: „Mehr CO2 führt zu steigenden Temperaturen, das führt zu mehr Wasserdampf und verstärkt den Treibhauseffekt – eine positive Rückkopplung“.

    Also, nur durch diese positive Rückkoppelung, mit der Hauptwirkung den Wasserdampf in der Atmosphäre zu erhöhen, entsteht überhaupt ein nennenswerter (d.h. besorgniserregender) Temperaturanstieg.

    Logische Betrachtung:

    Wenn man jetzt diese Ursache des Temperaturanstiegs durch andere Ursachen mit ebenso minimaler Auswirkung austauscht, kann man also diesen positiven (bzw. negativen bei Temperaturabfall) Rückkoppelungseffekt für alle diese Ursachen reklamieren. Das gilt natürlich ebenso umgekehrt für alle Ursachen, die einen Temperaturabfall auslösen. (z.B. Schwankungen Sonnenaktivität, Entfernung zur Sonne, …)

    Warum genau ist hier CO2 eine scheinbar besondere Ursache, die offensichtlich dazu führt, andere Ursache nicht mehr zu betrachten?

    Inhaltliche Betrachtung:

    Welche denkbaren negativen Rückkoppelungseffekte erhöhter CO2 Konzentrationen wurden denn in den IPCC Modellrechnungen eingezogen?

    Als Beispiel eines solchen negativen Effektes möchte ich hier den verringerten Wasserbedarf der Pflanzen bei Erhöhung der CO2 Konzentration erwähnen. Vereinfacht gesagt verdunsten die Pflanzen bei mehr CO2 weniger Wasser. D.h. mehr CO2 führt über diesen Effekt zu einer Verringerung des Wasserdampf.

    Für die Modellrechnungen wären Antworten auf u.a. folgende Fragen wichtig:

    -Ist bekannt welchen Anteil dieser „Pflanzenverdunstungseffekt“ am gesamten Wasserdampf hat?
    -Mit welchem Dämpfungsfaktor durch CO2 Erhöhung wurde dieser Anteil in den Modellrechnungen eingezogen?
    -Gibt es Zweit-oder Drittrundeneffekte?
    -Welchen Einfluss hat die Änderung der Pflanzenverdunstung auf die Verteilung der Wolken (Land / See) ?
    -Welchen Einfluss hat die Änderung der Verteilung der Pflanzen auf der Erde (Abholzung Amazonas vs. Aufforstung in China)
    -Gibt es noch weitere negative Rückkoppelungseffekte?
    -Sind diese evtl. zeitlich verzögert/vorgezogen zu den positiven Rückkoppelungen?

    und

    -Sind die negativen Rückkoppelungen evtl. sogar stärker als die positiven?

    „The science is settled“ – I don’t think so!

    1. Fragen über Fragen, auf die ich und vermutlich kaum jemand eine Antwort hat. Aber diese Feststellung, dass auch andere Ursachen für Temperaturerhöhungen und damit nachgelagerte erhöhte Sättigung für Wasserdampf entsteht und damit erhöhte Wasserdampfkonzentration in der Luft, darüber habe ich auch schon nachgedacht. Vor allem der Wasserdampf selbst, der ja zu weiterer Temperaturerhöhung führt, müsste doch dann wiederum die Sättigung erhöhen, was wiederum zu mehr Wasserdampf in der Atmosphäre führt, da beißt sich die Katze in den Schwanz, sprich wir hätten eine positive Selbstverstärkung des Wasserdampfes bis zu einer max. Temperatur von X ???
      Soetwas hätte sich schon längst in grauer Vorzeit in Gang setzten müssen durch alle möglichen Fremdfaktoren, die die Atmosphären Temperatur erhöht hätten, warum erst seit 1850 durch CO2?
      Weil es nur eine Theorie ist und sich aktuell anhand von Messungen der Atmosphäre nicht bestätigen lässt, es ist sogar eher weniger Wasser und Wasserdampf in der Luft als zu Zeiten mit weniger CO2 Konzentrationen, zumindets hat sich daran nichts Auffälliges geändert. Aber gerade der Wasserhaushalt der Erde und Atmophäre sind schwer greifbar und schwer zu messen oder vorherzusagen, vermutlich hat man dann, da der reine CO2 Erwärmungseffekt bei ca. 400ppm begrenzt ist auf max. ca. 1,2°C mehr Globalmitteltemperatur (die es ja seit neustem gar nicht mehr gibt, weil nicht eindeutig festzulegen angeblich) hat man dann für die Apokalypsen-Szenarien, denn es sind nur Szenarien, keine Prognosen, denjenigen für schuldig erklärt, der sowieso den Löwenanteil von 2/3 des NATÜRLICHEN Treibhauseffektes zu verantworten hat und messtechnisch nicht so wirklich gut zu erfassen ist, genau wie die Wolkenbildung, die ja direkt vom Wasserdampf abhängig ist.
      Für mich sieht das ALLES schwer nach tiefer Griff in die Trickkiste aus!

      1. So ist es. Die Trickkiste der Mathematiker an den Hochleistungsrechnern der Klimainstitute („Deutsches Klimakonsortium“), wie z.B. des Deutschen Klimarechenzentrums, sind unerschöpflich und kostet den Steuerzahler viele Millionen EUR, Jahr für Jahr. Ein Blick in die jeweiligen Landeshaushalte und den Bundeshaushalt zeigen diesen Moloch der Steuerver(sch)wendung. Heraus kommt die einzige Aussage: CO2 ist an allem Schuld, und vor allen Dingen Deutschland. Und FFF hüpft gegen Kohle, produziert sich in den TV-Talk-Shows und die Gallionsfiguren der Bewegung werden irgendwann im Bundestag oder den Landtagen sitzen und ihre Diäten kassieren. The Cicle of Life.

  15. Mal schaun, ob es diesmal klappt.

    In 40km Höhe gibt es so gut wie kein CO2 mehr, denn da befinden wir uns schon in der Stratosphäre. Zitat: „Ohne die Wirksamkeit dieser Spurengase wäre es in Bodennähe um 33°C kälter; d.h. wir hätten auf der Erde statt der gegenwärtigen +15°C eine globale Durchschnittstemperatur von -18°C. Mit Ausnahme des Ozons befinden sich diese Spurengase vor allem in der unteren Troposphäre“. Die Troposphäre reicht bis ungefähr 13 Km Höhe, dann kommt der Übergang zur Stratosphäre, die sogenannte Tropopause. Flugzeuge fliegen meistens in dieser Höhe (10-11Km), da sie damit über der Wolkengrenze sind und Turbulenzen auf Grund der dünnen Atmosphäre kaum noch eine Rolle spielen. (Quelle: https://bildungsserver.hamburg.de/atmosphaere-und-treibhauseffekt/2068640/atmosphaere-aufbau-artikel/ ). Ein sehr interessanter Artikel.

    Dann kommt zum Vergleich Wikipedia ins Spiel:
    Die bodennahen Schichten bis in etwa 90 km Höhe (Kármán-Linie der Raumfahrt) haben eine recht gleichförmige Zusammensetzung, weshalb man auch von Homosphäre spricht. Was als Luft bezeichnet wird, besteht im Wesentlichen bei Außerachtlassen des wechselnden Wasserdampfgehalts (d. h. in Volumenprozent trockener, wasserdampffreier Luft) aus:
    78,08 % Stickstoff (N2), 20,95 % Sauerstoff (O2) und 0,93 % Argon (Ar), dazu Aerosole und Spurengase, darunter Kohlenstoffdioxid (CO2, mit derzeit 0,04 %, nach Wasserdampf der wichtigste Verursacher des Treibhauseffekts), ferner Methan (CH4), Ozon (O3), Fluorchlorkohlenwasserstoffe, Schwefeldioxid (SO2) und Stickstoff­verbindungen.
    (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Erdatmosph%C3%A4re ).
    Dass das nicht stimmen kann müsste jeder erkennen, der mal einen hohen Berg erklettert hat, und dort kaum noch genügend Sauerstoff zum Atmen hatte.
    Jetzt kann man natürlich sagen, die anderen Luftbestandteile nehmen in gleichem Maße ab und dann stimmt das wieder.
    Ich würde das aber mal mit den Flugzeugen in Verbindung bringen, die ab 10Km Höhe fliegen, weil es dort kaum noch Turbulenzen gibt:
    Wenn es kaum noch Turbulenzen gibt, können sich schwerere Bestandteile der Atmosphäre
    CO2 Einzelmasse: 44,01
    Argon Einzelmasse 39,95
    Sauerstoff Einzelmasse 31,99
    im Gegensatz zu Stickstoff Einzelmasse 14,00, viel leichter zurück in die Troposphäre absetzen.
    Und dort lauert der Wasserdampf, der das CO2 (Kohlendioxid) zu H2CO3 (Kohlensäure) mit einer Molekül-Einzelmasse von 62,03 bindet. Kohlensäure gilt nicht als Treibhausgas, da es weder die UV-Strahlung der Sonne, noch die IR-Strahlung von der Erde abfängt und speichern kann.
    Na das ist doch mal schwer! Wohin wird sich die Kohlensäure wohl bevorzugt bewegen? Klar: Abwärts.

    Wassermoleküle, die als der größte Verursacher des Treibhauseffektes wirken haben eine Einzelmasse von 18,01 und die Wolkengrenze liegt bei etwa 8250 Km (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Kondensationsniveau ).
    Damit aber Wasser zu Wolken kondensieren kann, reicht es nicht, dass Wasser in der Atmosphäre vorhanden ist. Es müssen auch ausreichend Kondensationskerne vorhanden sein. Das heißt im Umkehrschluss: Wenn keine Wolken vorhanden sind, heißt das noch lange nicht, dass kein Wasser in der Atmosphäre vorhanden ist. Da die Einzelmasse von Wassermolekülen (18,01) deutlich unter der der anderen Molekülen außer dem Stickstoff (14,00) ist, hat Wasser weniger Schwierigkeiten aufzusteigen und CO2 zu binden. Fast der gesamte Wasserdampf ist in der Troposphäre zu finden und je weiter wir uns der Erdoberfläche nähern, je mehr Wasserdampf ist vorhanden, da er ja von der Erdoberfläche kommt, und von da erst aufsteigen muss.

    Jetzt wird es interessant:

    Troposphäre (0 bis 15 Kilometer Höhe)

    In der Schicht, in der wir leben, sind 80 bis 90 Prozent der gesamten Luftmasse und fast der gesamte Wasserdampf der Atmosphäre enthalten. Wolken und Wasserkreislauf sind also eine „troposphärische Angelegenheit“.

    Über dem Äquator reicht die Troposphäre bis in eine Höhe von zirka 17 Kilometern, über den Polarregionen nur bis etwa acht Kilometer. Passagierflugzeuge verkehren typischerweise in Höhen von zehn bis zwölf Kilometern.

    Je nachdem auf welchem Breitengrad, befinden sie sich noch in der Troposphäre oder schon in der Stratosphäre. Mit zunehmender Höhe wird es in der Troposphäre immer kälter. Pro 1000 Höhenmeter nimmt die Temperatur durchschnittlich um 6,5 Grad Celsius ab. An der Obergrenze der Troposphäre können Temperaturen von bis zu minus 80 Grad Celsius herrschen.

    Stratosphäre (15 bis 50 Kilometer Höhe)

    Ab hier wird es nach oben hin nicht mehr kälter, sondern wärmer. Der Grund dafür: In der oberen Stratosphärenregion wird die ultraviolette (UV) Strahlung des Sonnenlichtes durch die Ozonschicht absorbiert und in Wärme umgewandelt.

    Die Ozonschicht befindet sich über den mittleren Breiten in einer Höhe von zirka 20 bis 45 Kilometern Höhe. Die UV-Filterfunktion des Ozons ist von großer Bedeutung, denn würde die energiereiche UV-Strahlung die Erdoberfläche erreichen, wäre das für das Leben dort eine große Bedrohung.

    Durch die Wärme, die bei der Absorption in der Ozonschicht entsteht, steigt die Temperatur in der Stratosphäre von minus 80 Grad Celsius auf null Grad Celsius an. Obwohl die Stratosphäre im Gegensatz zur Troposphäre fast keinen Wasserdampf enthält, kann es unter extrem kalten Bedingungen zur Ausbildung von perlmuttartig schimmernden Stratosphärenwolken kommen.

    (Quelle: https://www.planet-wissen.de/natur/klima/erdatmosphaere/pwieaufbaudererdatmosphaere100.html )

    Ja, richtig gelesen, in der Ozonschicht (Stratosphäre) wird es wieder wärmer, da die Ozonschicht die UV-Strahlung absorbiert und in Wärme umwandelt.
    Mit der Konzentration der Ozonschicht steht und fällt also die UV-Strahlungsdichte, die in die Troposphäre gelangen kann, um von dort aus auf die Erdoberfläche gelangen zu können, und um diese aufheizen zu können.

    Durch das Aufheizen der Erdoberfläche (bevorzugt an Flächen ohne Vegetation: Häuser, Straßen, landwirtschaftliche Brachflächen, Wüsten…), wird Infrarotstrahlung erzeugt, die nur durch die Treibhausgase an der Abgabe ihrer Wärmeenergie zurück in den Weltraum gehindert werden.

    Was ist das wichtigste Treibhausgas und wo befindet es sich? Richtig, Wasserdampf, und der befindet sich wie das CO2 hauptsächlich in Bodennähe.
    Und wenn der durchschnittliche Wasserdampfgehalt in der Troposphäre nur ca. 1% ausmachen würde (was völlig absurd ist, da wir sonst auf einem Wüstenplanet leben würden), dann wäre seine Konzentration immer noch um 2500 mal höher als die von CO2 (0,04%).

    Was lernen wir daraus?

  16. Ein Artikel dicht über BILD- Niveau. Interessant wäre es mal zu lesen, WIE CO2 Licht- bzw. Wärmewellen reflektiert, die sonst an fast allen anderen Gasen ungehindert ins All schießen würden. Und wie man das getestet hat. Wie verhält sich CO2 wirklich in 40km Höhe bei -50 Grad Celsius? Und warum soll das Reflexionsvermögen bzgl. der Wärmestrahlung von der Anzahl der Atome abhängen. Erinnert mich irgendwie recht deutlich an die DDR-Maxime: Die Partei hat immer Recht. Wenn man fragte wieso, gabs Ärger oder es hiess, frag nicht, ist so … naja muss jeder seinen Weg der Akzeptanz oder Hinterfragung finden. Die MIllionen von Russen, Chinesen etc. werden wir mit dem derzeitigen Gesinnungsterror sicherlich nicht abholen …

  17. Leider echt kein guter Artikel. So macht man es der Gegemseite leicht. So ist z.B. die Behauptung, dass nur 3- und mehratomige Moleküle relevant für den Treibhauseffekt sein können nicht richtig. 2-atomige Moleküle aus verschiedenen Elementen (z.B. CO) sind auch IR aktiv.

  18. Servus,

    so gesehen fast alles richtig nur das was sie daraus resultieren ist falsch.
    Dem zufolge was sie schon richtig sagen, sollte eine Zunahme an Wasserdampf gemessen werden, tatsächlich ist der Trend ins negative, also weniger Wasserdampf. Wie passt das mit der Zunahme der Temperatur zusammen????
    Keine Temperatur Anstieg der letzten 20 Jahre hierzu mal einen schönen Artikel, das tolle daran ist, man weiß es nicht, man spricht von keiner Ahnung im Bezug auf das Klima aber das der Mensch schuld daran hat ist man sich sicher. Das beißt sich hinten und vorne!!!
    mhttps://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/stillstand-der-temperatur-erklaerungen-fuer-pause-der-klimaerwaermung-a-877941.html

    1. Fluktuation. Bei so kurzen Zeitspannen kommt das schon mal vor. Das Wetter ist im Gegensatz zum Klima sehr vom Zufall abhängig, und bei Größenordnungen von 0,1°C spürt man auch auf 20 Jahre noch die Kraft des Zufalls.

      Lieber auf den 100- oder 200-Jahre-Trend schauen

  19. Wer mal wissen möchte, wie die Aussage zustande kommt, dass angeblich 97% der Studien zu dem Schluss kommen, dass der Mensch mit seinem zusätzlich eingebrachten CO2 die Erderwärmung seit 1850 bewirkt hat, der sollte sich jetzt anschnallen und sich dieses ansehen: https://youtu.be/3MHq1VIoUbU

  20. Ich erlebe immer öfter, dass NICHT mehr behauptet wird, dass die Temperaturkurve der CO2-Kurve folgt. Offensichtlich hat sich inziwschen herumgesprochen, dass diese Behauptung Al Gores, der mit seiner gefälschten Hockesstick-Kurve Millionen verdient hat, nicht wahr ist. Es ist umgekehrt: Die Temperatur steigt und das CO2 folgt und die Temperatur sinkt und das CO2 folgt. Die Verzögerung wird in der Literatur mal mit 800 und mal mit 1000 Jahre beziffert.

    1. Richtig. CO2 ist schwerer wie Sauerstoff. Also ist dort oben kein CO2 das die erde erwärmt. Genauso sieht man das an dein Eisbohrungen. Erst die wärme dann das CO2. Die wollen nur uns für Dumm verkaufen und unser Geld.

      1. Leider nicht richtig. Co2 ist zwar schwerer als Luft aber es ist in alle bereichen der Atmosphäre vertreten. Deswegen kann man Co2 auch noch in höhen von 100 km nachweisen. Das ganze geht auf die Windzirkulation oder Thermik zurück. Das ist auch gut so, denn wenn es nicht so wäre würde nix Atmen auf der Oberfläche!

      2. Bitte nochmal den Teil mit den 3 Atomen lesen. Zusätzliches O2, N2, und Ar oberhalb der CO2-Moleküle hat keine beeinträchtigende Wirkung für den Effekt von H2O, CO2, und CH4. Bezüglich CO2 und H2O ist noch anzumerken, dass diese Moleküle verschiedene Spektren von Wellenlängen absorbieren.

    2. Die Hockeystick-Kurve wurde nicht von Al Gore gefälscht. Sie wurde entweder von niemandem gefälscht oder Jahre vor Al Gore von Klimaforscher Michael Mann. Die reißerischen Angriffe auf die Kurve sind aber erheblich weniger von der Wissenschaft gestützt als die Kritik an den völlig überzogenen Zahlen von Al Gore.

      Zur Reihenfolge von CO2 und Temperatur sollte man sich darüber im Klaren sein, dass eine höhere Temperatur nicht nur zu mehr H2O in der Atmosphäre, sondern auch zu weniger CO2 in den Ozeanen führt.

      1. Michael Mann hat diese Kurve „kreiert“, das ist richtig, inwiefern sie der Realität entspricht, darüber streiten die Gelehrten, außer die berühmten „97%“ natürlich. Al Gore ist ein Betrüger, der mit seinen Klimakurven von CO2 und Temperatur Ursache und Wirkung vertauscht hat und damit die Öffentlichkeit getäuscht hat, das CO2 folgte bei Warmzeiten immer mit einigen hundert Jahren der Temperatur, durch die später erfolgende Meereserwärmung und damit Ausgasung von CO2. Al Gore wurde nicht nur berühmt durch CO2, auch stinkreich durch Handel mit Emissionszertifikaten. Seine unberichtigten Vorträge sind in England für den Schulunterricht nicht zugelassen, in Deutschland schon.
        Eine höhere Temperatur erhöht nach den physikalischen Gesetzen die Aufnahme und Sättigung von Wasserdampf, das ist richtig. Allerdings heißt das nicht, dass die Luft immer gesättigt ist. Über Wüstengegenden wie etwa der Sahara dürfte die Luftfeuchte tagsüber meist deutlich unter der Sättigung liegen, eher bei 0 %. Genau wie in meinem Wohnzimmer, das auf 1 bar und 21 °C geeichte Hygrometer zeigt im Winter meist eine Luftfeuchte von etwa unter 50 % durch die Heizungsluft, im Sommer meist mehr, aber lange nicht 100% und weit entfernt von der Sättigung. Nach aktuellen Erkenntnissen haben wir heute eher weniger Wasserdampf in der Atmosphäre als 30-40 Jahre zuvor.

      2. Das ist falsch, denn mehr H2O in der unteren Atmosphäre bindet auch mehr CO2 in Kohlensäure (H2Co3) in der unteren Atmosphäre um. Und Kohlensäure ist kein Treibhausgas, und zudem mit einem Molekulargewicht von 66,03 sogar noch wesentlich schwerer als CO2 mit einem Molekulargewicht von 44,01.
        Ich kann nicht verstehen, wieso ihr Klimawandelfanatiker nicht akzeptieren wollt, dass die Erde so viele Milliarden Jahre ohne eure Weisheit ausgekommen ist, und ihr in ignorantester Art und Weise auf die Weisheit der Erde spuckt. Klimatologen haben nicht die geringste Ahnung von Regelschleifen, weil sie nur ihre eigene Suppe kochen, ohne über den Tellerrand ihrer „eigenen“ Wissenschaft hinaus zu sehen. Die Schlimmsten aber sind die, die ungeprüft zitieren ohne selbst ihren eigenen Verstand zu bemühen.

  21. Wer sich wirklich für diese Thematik interessiert möge Prof. Dr. Werner Kirstein und dessen Vorträge besuchen. Kirstein prom. Klimatologe auf die Frage warum er nicht zu seiner aktiven Zeit auf die CO2 Lüge hingewiesen hat, seine Antwort, ,,da hätte ich meinen Job verloren“
    Namhafte Nobelpreisträger und Klimatologen habe sich vom IPCC verabschiedet. 8 Mrd. Menschen atmen CO2 aus, ohne CO2 würde der Organismus kürze kollabieren. Erstauntlich wie sich dem Mainstream unterwerfen. Ing. Helmut Leitner

  22. Anteil Kohlendioxid in der Luft laut Lexikon aus dem Jahr 1890 0,04% !

    „Das kann ja jeder behaupten“ wird hier jeder denken.

    Alte Lexika (oder Lexikons?) sind eingescannt und im Internet kostenlos verfügbar.
    Leider sind sie rein optisch gescannt, so dass es keine Suchfunktion gibt.
    Die altdeutsche Schrift ist auch nicht einfach zu lesen.

    Ich habe mir die Mühe gemacht, das Schlagwort „Kohlensäure“ im Meyers Konversations-Lexikon von 1890 zu suchen.

    Meyers Konversations-Lexikon
    Zu finden auf
    https://de.wikisource.org/wiki/Meyers_Konversations-Lexikon#4._Auflage_1885%E2%80%931890_/_1892

    4. Auflage 1885–1890 / 1892
    9. Band: Irideen – Königsgrün Internet Archive = Google-USA* (1887),
    Internet Archive = Google-USA* (1889), Internet Archive (1890),
    Internet Archive = Google-USA* (1890)
    Seite 978 von 1118 rechte Spalte
    Kohlensäure (Kohlensäureanhydrid, Kohlen-…)
    CO2 findet sich zu etwa 0,04 Proz. in der
    Atmosphäre, entströmt in großen …

    Also damals schon 0,04 % und heute auch.
    Kann man heute genau sagen, dass es 1890 angeblich nur 0,028% waren?

    Für die jungen Leser, die nicht wissen, wie damals ein Lexikon aussah:
    Es war nicht 1 großes Buch, weil dieses dann 1 Meter dick gewesen wäre.
    Deshalb hat man das Lexikon in mehrere Bücher (in diesem Fall 19 Bücher) aufgeteilt.
    Diese 19 Bücher hat man dann als „Bände“ bezeichnet.
    „9. Band: Irideen – Königsgrün“ bedeutet, dass das erste Wort in diesem Band „Irideen“ ist und das letzte Wort ist „Königsgrün“ ist.

    Bleibt nun die Frage, ob man es damals nicht so genau messen konnte.
    Der Anteil 0,04% ist für sich genommen schon sehr klein.
    Angenommen, man konnte es damals nicht so genau messen oder hat einfach auch nicht die Notwendigkeit gesehen, es noch genauer zu vermessen.
    Warum kann man heute genau messen, wieviel CO2 vor 130 Jahren in der Luft war?
    Selbst wenn man den CO2-Anteil heute in Luftblasen in 130 Jahre altem Eis absolut genau messen könnte,
    bleibt doch die Frage, warum man sicher ist, dass im Laufe der Jahrzehnte aus dem Eis nichts in die Luftblase hineingekommen bzw. herausgekommen ist.

    1. Und 1 Luftblase wäre sicherlich nicht aussagekräftig, da müsste man schon mehrere örtlich und zeitlich getrennt, und aus verschiedenen Höhenlagen untersuchen, um einen Näherungsdurchnitt zu ermitteln.
      Offenbar ist man nicht mal heute in der Lage zu ermitteln und einigermaßen genau beziffern, wo und wie sich das CO2 in der Erdatmosphäre verteilt. Das dürfte rund um den Globus betrachtet an unendlich vielen verschiedenen Orten und Höhen sehr unterschiedlich sein, selbst wenn man das für unterschiedliche Höhen mitteln würde, ich habe noch keine Untersuchungen dazu gesehen oder gelesen. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass das CO2 in der Luft in allen Höhen homogen verteilt ist.

      1. Das war mal eine Quizfrage im Fernsehen: Wie groß ist der Unterschied zwischen CO2-Anteil in Berlin und CO2-Anteil im Pfälzer Wald.
        Richtige Antwort war: Beides gleich.
        Das kann ich mir zwar nicht vorstellen, aber insgesamt scheint CO2 ziemlich gleich verteilt zu sein.

    2. In alten Lexika steht nur, was man in alten Zeiten dachte. 1890 waren die Messgeräte noch erheblich ungenauer als heute, weswegen hier ziemlich wahrscheinlich ein Messfehler von 0,01% passiert ist. Man merkt schon an der Rundung, wie unsicher sich zeitgenössische Wissenschaftler über die Präzision ihrer Messung waren.

  23. Ohne CO2 wäre die Erde minus 18 Grad kalt, mit CO2 +15 Grad
    Diese Behauptung wurde 1896 von S. Arrhenius aufgestellt aber schon 1909 Robert W. Woods widerlegt.
    Der Rückstrahlungseffekt ist so in Physikbüchern nicht zu finden. Damit ist gemeint, dass der Unterschied zwischen Atmosphäre mit und ohne CO2 nicht 33 Grad ist. Vielleicht sind es 1 oder 2 Grad.

    1. Woods bitte nochmal lesen. Er zeigt nämlich, dass Treibhäuser (!) nicht auf die von Arrhenius für die Atmosphäre festgestellte Weise funktionieren, sondern auf eine andere. Das liegt daran, dass Treibhäuser in den Wärmeaustausch zwischen ihrem Inhalt und der Atmosphäre abschirmen, „Treibhausgase“ hingegen in den Wärmeaustausch zwischen der Atmosphäre und dem Weltall. Zum „Treibhauseffekt“ bitte den Artikel nochmal lesen.

  24. Ich denke man muß für diese Angelegenheit die Hauptsätze der Thermodynamik verwenden die sind ja unumstößlich auch für den IPCC.

    Aus dem 0. Hauptsatz, es gibt 3, der Thermodynamik ergibt sich, dass zwischen zwei Systemen, die zwar in Kontakt miteinander, aber nicht im thermischen Gleichgewicht sind, so lange Wärme fließt, bis sie ein Gleichgewicht erreicht haben.

    Was heißt das jetzt, die Sonne erwärmt die Erde u. heizt damit die Atmosphäre auf, auch das CO2, wenn das CO2 aufgeheitzt ist wird es logischerweise nach oben hin kälter, das CO2 ist in Erdnähe so warm wie die Atmosphäre in Erdnähe, auch in 10 km Höhe ist das CO2 so warm oder kalt wie die Atmosphäre in 10 km Höhe, auf Grund der Thermodynamik, das heißt also das CO2 ist in Erdnähe 15 oder 30 grad plus warm in 10 km Höhe dann etwa -40 grad minus, jetzt soll mir einmal jemand erklären wie das -40 grad kalte CO2 der oberen Schicht die in der unteren Atmosphäre gelagerten CO2 Bestände von vielleicht 30 grad Plus auf 40 oder 50grad Plus aufheizen kann, das ist physikalisch ein Unding u. vollkommen indiskutabelsten Quatsch, ein kaltes CO2 kann niemals ein warmes CO2 noch wärmer machen, da lachen ja alle Hühner dieser Welt gleichzeitig.

    1. 1) Es gibt 4 Hauptsätze der Thermodynamik. Sie sind nummeriert von 0 bis 3.
      2) Sie beschreiben gar nicht den 0ten, sondern den 2ten Hauptsatz der Thermodynamik.
      3) Natürlich heizt das kalte Gas niemals das warme Gas durch direkte Wärmeleitung auf. Sie haben hier irgendwie versucht, die Erdatmosphäre wie zwei Festkörperschichten zu beschreiben, als wären das zwei verschiedenwarme Metallstücke, die aufeinanderliegen. Ihr Modell ist, um es in ihren eigenen Worten auszudrücken, physikalisch ein Unding und vollkommen indiskutabler Quatsch. Unsere Erdatmosphäre ist schoneinmal kein starrer Festkörper, sondern ein hochdynamisches Gasvolumen mit verschiedenen Drücken, Windgeschwindigkeiten, usw. Darin finden allerlei Dinge wie Konvektion oder Wirbelstürme statt. Ich bin kein Klimaexperte, aber nach einer kurzen Recherche habe ich gesehen, dass man zig nichtlineare Differentialgleichungen benötigt, um das System Erdatmosphäre zu modellieren. Da können Sie sich wohl kaum einen einzigen Parameter (die Temperatur) herausnehmen und irgendwelche Schlüsse daraus ziehen.
      4) Hühner können gar nicht lachen… Was ich eigentlich sagen will: Bleiben sie doch einfach mal bescheiden und stellen sie eine Frage, wenn sie etwas nicht nachvollziehen können, anstatt polemische Kommentare zu verfassen.

  25. Bei der gesamten Erwärmung wird kaum berücksichtigt, dass es noch nie so viele Menschen auf der Erde gab, deren Organismen selbst schon Wärme produzieren. Vor allem aber erzeugen die Milliarden Kraftmaschinen vor allem Wärme, da bei den fossilen Kraftstoffen 70 bis 90 % der eingesetzten Energie nur in Wärme umgewandelt wird. Auch die unsagbar vielen Kraftwerke produzieren vor allem Wärme, im Besonderen die Kernkraftwerke werden durch Wasser gekühlt, welches erwärmt in Flüsse und Meere gelangt oder auch als Dampf die Atmosphäre zusätzlich erwärmt. Durch diese Wärmezufuhren steigt natürlich zusätzlich das Kohlenstoffdioxid in der Atmosphäre. Die Aufnahmefähigkeit von Wärme ist von Wasser mehr als 4 Male größer als die von Kohlenstoffdioxid, selbst von reiner Luft ist das Wärmeaufnahmevermögen, die sogenannte Wärmekapazität, größer als von Kohlenstoffdioxid. Auch die Infrarotspektren sowohl von Kohlenstoffdioxid, Wasser, als auch von Sauerstoff sind sehr ähnlich. Die höchste Kohlenstoffdioxidkonzentration ist vor allem in den untersten Schichten der Atmosphäre vorhanden. So sollte sich die Menschheit vor allem auf weniger Produktion von Wärme konzentrieren, aber zur Zeit ist das Gegenteil der Fall. Der geringe Prozentsatz, welcher durch Elektromobilität wegfällt, wird durch Vermehrung anderer Geräte – wie elektronische Geräte, welche alle ebenso auch Wärme abgeben – leider mehr als kompensiert. Auch der enorme Feinstaub und Ruß, welcher weltweit in die Atmosphäre gelangt – man denke nur an die völlig unsinnigen Feuerwerke – haben ein sehr großes Potential zur Absorption von Wärmestrahlung.

    1. Schon im ersten Absatz gibt der Autor zu, dass eine Verdopplung in der CO2-Konzentration bereits ohne die ganzen Feedback-Loops auf bis zu 1°C Erwärmung kommt. Rechne die Loops mit rein und wir sind in 100% Übereinstimmung mit den Alarmisten.

      1. Es mag ja sein, dass die Verdopplung des CO2 in der Atmosphäre für eine Erwärmung sorgen würde, allerdings vergisst man, dass 97% der CO2 Emissionen natürlichen Ursprungs sind und nur 3% vom Menschen verursacht werden. Es ist alles irgendwo doch recht unglaubwürdig.

  26. CO 2 ist die Quelle des Lebens der Pflanzen. Pflanzen leiden zur Zeit sogar am geringen Anteil von CO 2 Gehalt in der Luft.
    CO2 ist schwer und sinkt Richtung Boden, Pflanzen haben extra Ihre Stomataöffnungen unter den Blättern damit Sie dort CO2 aufnehmen können.
    CO2 hat nichts mit der Erderwärmung zu tun. Keiner kann ,dass wissenschaftlich beweisen. Klimatologen sind zudem keine Wissenschaftler.
    Modelle können auf viele Weise berechnet werden, es kommt nur darauf an wer Sie bezahlt. Schade das Quarks bei solchen Sachen mit macht.

    1. Pflanzen sind in den letzten Jahrtausenden, in denen es noch weniger CO2 in der Atmosphäre gab als jetzt, auch gut klargekommen.
      Dass CO2 niedriger in der Atmosphäre ist als die klimaunwirksamen Gase, spielt für den Treibhauseffekt keine wesentliche Rolle. Höchstens die Interaktion mit H2O und CH4 könnte interessant sein. Insgesamt reden wir aber nur von einer Erderwärmung um etwa 0,4 Prozent.
      Dass CO2 nichts mit der Erderwärmung zu tun hat, kann tatsächlich keiner wissenschaftlich beweisen. Was man aber wissenschaftlich „beweisen“ (d.h. mit statistisch sehr signifikanten Fakten unterstützen) kann, ist, dass die ganzen menschenunabhängigen Einflüsse weniger als 20% der Erwärmung seit 1850 verursacht haben.
      Modelle zur Einschätzung kommen im Idealfall erst zum Einsatz, sobald man sich über die Gegenwart im Klaren ist. Keiner verwendet Modelle, um den menschengemachten Klimawandel zu belegen.

  27. Lustig, lustig. Auf die Frage, warum so wenig CO2 (oder so wenig mehr CO2) ausreicht, um die Erde zu erwärmen, wird geantwortet: Mehr CO2 führt zu steigenden Temperaturen, das führt zu mehr Wasserdampf und verstärkt den Treibhauseffekt – eine positive Rückkopplung, die große Auswirkungen haben kann.“
    Ein positiver Feedback Loop über Wasserdampf bei Erwärmung mag ja noch einigermaßen logisch erscheinen aber das ändert nichts daran, dass der proagierten, den Loop auslösenden Faktor (die Erwärmung durch das nur in Spuren in der Atmosphäre vorhandene CO2) nicht erklärt wird.
    Thema verfehlt würde ich sagen.
    Ist wirklich sehr unterhaltsam sich die etwas hilflos wirkenden Antwortversuche zu diesen Themen anzusehen. In diesem Sinne sehr empfehlenswert auch UBA Antworten auf „Klimaskeptiker“ (was soll das nochmal sein).

    1. Der im Artikel auseinandergenommene Irrtum, wenig CO2 können nicht viel bewirken, war rein quantitativer Natur. Dieser Irrtum wurde erfolgreich addressiert, indem die Erderwärmung von 1,1 Grad Celsuis auf eine erheblich kleinere direkte Erwärmung durch vom Menschen ausgestoßenes CO2 zurückgeführt wurde. Thema so gut behandelt, dass die Kommentarschreiber den Leser verwirren müssen, um überhaupt eine Chance zu haben, würde ich sagen.
      Dann eben Klimawandelskeptiker. Oder Klimawandelsursachenskeptiker.

  28. Klimaleugner? Wer leugnet Änderungen am Klima, keiner! Die Behauptung durch CO2, Methan und Co wird aber angezweifelt. Es müßte eher Klimagas-Anzweifler heißen. Das man nicht mal hier differenziert, zeigt doch die Art der Diskussionen mit Pauschalierungen und Schlagwörtern, die man flächendeckend eingeführt hat und die zu einer Art „Marke“ geworden sind. Man glaubt etwas entdeckt zu haben und reitet jetzt darauf herum.

    1. Mittels Strg+F lässt sich leicht feststellen, dass das Wort „Klimaleugner“ oder „Klimawandelleugner“ im Artikel nicht auftaucht. Viel Glück beim nächsten Mal.

  29. Wen interessieren noch Fakten oder Details oder Zusammenhänge? Hauptsache morgen am 29.11. 2019 überall in den Städten rumkrakeelen über die nahende Apokalypse. Und der Rest der Welt lacht sich kringelig über uns. Glaubt irgendjemand dass von den Panikmachern morgen einer die Zusammenhänge begriffen hat, die u.a. hier diskutiert wurden. Einige vielleicht, aber nur eine winzige Minderheit. Die ganze Sch…ist längst zur Religion und Ideologie mutiert, die man eben glaubt oder nicht.

  30. Inzwischen wird mir alles suspekter. Bisher dachte ich nur daran, dass die Wirkung von CO2 schlichtweg falsch eingeschätzt wurde, da man vielleicht die Zusammenhänge nicht genau kennt. In der Wissenschaft kommt es nun einmal vor, dass Thesen nach einer gewissen Zeit verworfen werden.
    Interessanterweise kann man sich bei der NASA Rohdaten von bestimmten Klimastationen herunterladen und muss dann leider feststellen, dass es 1940 so warm war wie heute. Weil das nicht ins Bild passt, hat der IPCC in seinen Arbeiten einfach die Temperatur dieser Zeit abgesenkt (also falsche tiefere Temperaturen eingezeichnet).
    Vielleicht ist es so wie mit manchen Statistiken, die uns der WDR als „Nachrichten“ verkauft.
    Es ist erst ein paar Monate her: „69% halten Zuwanderung für etwas Positives“.
    Was nicht gesagt wurde und erst ein paar Tage später herauskam: 66% der Befragten waren Ausländer oder Pass-Deutsche mit Migrationshintergrund.

    1. Es ist erst ein paar Monate her: “69% halten Zuwanderung für etwas Positives”.
      Was nicht gesagt wurde und erst ein paar Tage später herauskam: 66% der Befragten waren Ausländer oder Pass-Deutsche mit Migrationshintergrund. – dem ist nichts mehr hinzuzufügen, ja leute so werdn wir verarscht, ist der reinste medienterror wenn man anderer meinung ist, ist man nicht derer meinung bist ein rassist ein nazi,

  31. Wie ich schon hier in einigen Beiträgen geschrieben habe, ist die Wirkung des CO2 im Verhältnis zum Wasserdampf sehr gering. Man findet oft die Aussage „Die Absorptionsbanden sind ausgeschöpft“. Dabei geht es darum, dass die Rückstrahlung der Klimagase von der Frequenz der Strahlung abhängig ist. Dazu habe ich vor ein paar Tagen einen interessanten Beitrag gefunden: https://www.youtube.com/watch?v=_nv2ESgEd10 .
    Hier wird gezeigt, in welchem Verhältnis die Rückstrahlwirkung von CO2, Wasserdampf und dem ach so schlimmen Methan steht.
    Dass die Wirkung von Methan gar nicht so groß sein kann (angeblich 20 Mal größer als die von CO2) wurde bereits in einem Experiment gezeigt. Auch dazu gibt es einen Vortrag:
    Michael Schnell – Experimentelle Verifikation des Treibhauseffektes, am 24.11.2018
    https://www.youtube.com/watch?v=uyatWldokc4

    1. So gering, dass am Ende (bis jetzt) trotz all der Feedback Loops nur eine Erderwärmung um 0,4% rauskommt. Mit noch mehr CO2 und Feedback-Loops vielleicht 1%.

  32. Überschrift: „Auch Methan schädigt das Klima“.
    Man sollte mit dem Wort „schädigen“ verantwortungsvoller umgehen. Generell ist eine Erhöhung der Temperatur dem Klima selbst egal. Das Klima selbst ist dadurch auch nicht „geschädigt“. CO2, Methan etc. verändern das aktuelle Klima. Dies führt zu Veränderungen und teilweise auch zu „Schädigungen“ in betroffenen Ökosystemen.
    Wenn allerdings durch diese Veränderung inzwischen auf dem Südzipfel von Grönland begrenzt Ackerbau betrieben werden kann, gibt es auch Gewinner dieser „Veränderungen“.
    Letztlich hat der Mensch seine ganze moderne Zivilisation auf der Ausbeutung der natürlichen Ressourcen und Ökosysteme begründet und „wundert“ sich jetzt, das sich diese in Folge dessen massiv verändern ….
    Eine gute Metapher dazu ist: wir sägen an dem Ast auf dem wir alle sitzen, aber selbst als es bedenklich an zu knacksen anfängt und sich der Ast merklich „biegt“, sägen wir fleißig weiter und diskutieren dabei herum, wie lange man noch sägen kann, ohne dass der Ast komplett abbricht.

  33. Zitat von Quarks:

    Die Strahlung, die bereits auf die Erdoberfläche gedrungen ist, kann jedoch zwischen Atmosphäre und Boden reflektiert und in einem gewissen Sinne von Treibhausgasen gefangen werden.

    Diese Gase (Wasserdampf, CO2, Methan und andere) verhindern also, dass die Wärmestrahlung sofort ins Weltall entweicht. Stattdessen wird sie teils erneut zurück zur Erde geschickt – und hierin liegt die Klimawirkung von CO2 und anderen: entscheidend ist die chemische Struktur der Gase in der Atmosphäre. Treibhausgase setzen sich aus drei oder mehr Atomen zusammen. Kohlenstoffdioxid beispielsweise aus einem Kohlenstoff und zwei Sauerstoffatomen.

    Diese Gasmoleküle sind – anders als Sauerstoff oder Stickstoff (zwei Atome) – empfänglich für bestimmte Strahlung. Die Strahlungsenergie wird aufgenommen und versetzt die Moleküle in Bewegungen, konkret in Schwingungen. Bei der Bewegung wiederum wird Energie frei, die etwa als Wärmestrahlung in verschiedene Richtung – etwa zur Hälfte auch in Richtung Erdoberfläche – abgegeben wird.

    Zitat Ende

    Wärmelehre: Die Sonne scheint am Tag 12h auf jeden Flecken unserer Erde. Es kann somit nicht wärmer werden nur weil ein warmer Sonnenstrahl zwischen Atmosphäre und Boden reflektiert wird da die reflektierte Temperatur die „Selbe“ ist. Wenn man in einen Raum eine Wärmequelle, die eine konstante Temperatur abgibt, stellt, dann wird es eben nur so warm wie die Temperatur der Wärmequelle. Stellt man jetzt eine zweite Wärmequelle mit der gleichen abgegebenen Temperatur in diesen Raum Verändert sich gar nichts, die Temperatur bleibt die selbe. Sollte die Zweite Wärmequelle eine auch nur geringfügig niedrigere Temperatur abgeben, so wird die Temperatur in dem Raum auch etwas niedriger werden. Temperaturen addieren sich nicht, sie mischen sich.

    Warum „Selbe“ in Anführungszeichen? Wenn ein Molekül in Schwingungen versetzt wird, dann gibt es diese Energie ab. Das Molekül verliert dabei seine Schwingungsenergie und kommt wieder zur Ruhe.
    Doch was ist mit der Strahlungsenergie? Die wird niedriger, da sie einen Teil ihrer Energie an das Molekül abgegeben hat und somit kann es nicht wärmer werden sondern es wird kälter.

    Ich dachte das Quarks etwas mit Wissenschaft zu tun hat. Das hier aber politische Ziele verfolgt werden ist sehr enttäuschend.
    Wenn die zitierte CO2 Klimaerwärmung zukünftig in den Schulen unterrichtet wird, werden die Lehrer ganz schön ins schwitzen kommen, wenn sie ihren Schülern und Schülerinnen eine sich widersprechende Physik beibringen wollen oder sollen oder wie immer man das auch nennen will. Jedenfalls ist das, was dann nach der Schulzeit in die freie Welt entlassen wird, blöd gebildet.

    1. Hallo Rainer, dein Denkfehler ist folgender:
      unserer Erde und Atmosphäre bekommt Wärme (in Form von Sonnenstrahlung)
      Ein Teil dieser Wärme entschwindet als Strahlung auch wieder ins All (Wärmeverlust)
      Aus der Differenz entsteht ein mehr oder weniger stabiles Temperatur-Niveau in unserer Atmosphäre.
      Wenn nun die Abstrahlung von Wärme ins All, über Reflexion dieser Strahlung zurück auf die Erde verhindert wird, steigt logischer weise das Temperaturniveau, da der Wärmeverlust geringer wird.
      Bei Deinem Beispiel bedeutet das:
      Dein Ofen (die Sonne) schafft trotz geöffnetem Fenster (Wärmeverlust ins All) 20 Grad im Zimmer. Wenn jetzt der Wärmeverlust minimiert wird (Fenster wird weiter geschlossen) steigt die Temperatur im Zimmer an. Treibhausgase bewirken also, dass weniger Wärme ins All entweichen kann und dadurch die Temperatur in unserer Atmosphäre steigt.
      Grüße, Andreas

      1. Denkfehler? Es ist so, dass die Klimagase, vor allem Wasserdampf als Strahlungsabsorbierendstes und Klimawirksamsten im Grunde als Puffer wirken, die die Abstrahlung der Energie von der Erde ins All verzögern. Es hat sich ein Gleichgewicht herausgebildet, welches die Temperatur dann für uns Menschen bei angenehmen 14,x Grad Celsius im Schnitt hält. Wie physikalisch nachgewiesen, kann CO2 max +/- 1 Kelvin zur globalen Erwärmung beitragen, egal um wieviel die Konzentration über 400 ppm ansteigt. Die Absorptionskurve von CO2 zur Konzentration verläuft logarithmisch, d.h. nähert sich bei steigenden Konzentrationen gegen Null und in dem Bereich ist die Absorptionswirkung vernachlässigbar. Die eigentliche Erwärmung erfolgt nach der Theorie des Weltklimarates erst im Nachgang durch die durch dieses 1 Kelvin erhöhte Sättigung der Luft mit Wasserdampf. Dieses delta an Wasserdampf soll dann laut den Modellen des IPCC diese besagten globalen Temperaturerhöhungen von 3-6 Kelvin leisten. Und das ist bis dato graue Theorie und nicht nachgewiesen!
        Sie suggerieren, die Atmosphäre mit den Klimagasen wäre quasi ein Perpetuum Mobile, weil die Strahlung stets zur Erde zurückgeschickt würde. Knipsen Sie mal für 48 Stunden die Sonne aus, da werden Sie merken, wie kalt es auf der Erde wird und wieviel Energie tatsächlich sehr schnell ans All verloren geht.
        Wie gesagt, Klimagase = Energiepuffer=Verzögerer, also Eierwärmer oder Thermoskanne, aber auch die verhindern die Angleichung an die Umgebungstemperatur nicht, jedenfalls nicht lange.

    2. Glauben Sie dass diese jungen Menschen das verstehen? Der Großteil der FFF und Greta Jünger wollen das Glauben, was der IPCC und die „Offiziellen“, vor allem die Grünen, denen erzählen, wo bleibt sonst die „Lust an der Apokalypse?“ . Deshalb wird ja nun auch die Diskussion um die Absenkung des Wahlrechtes neu angefacht, damit deren Hysterie mit in das politische Geschehen einfließt und die Meinungen der „alten AfD-Säcke“ politisch weniger Gewichtung finden. Und die Debatte um den „menschengemachten“ Klimawandel ist längst zu einer politischen Debatte geworden, die physikalischen Fakten interressiert keinen (mehr), es wird das übernommen, was der IPCC sagt (Lesch lässt grüßen), und wie wir sehen bereits bei den Deutschen, die stets ein offenes Ohr für die Apokalypse haben, umgesetzt.
      Elektro, Mpbilität, wohin das Auge reicht, Energiewende, radikaler Kohleausstieg, zeitgleich schizophrenerweise Atomausstieg, um das Problem noch zu verschärfen, CO2 Bepreisung, je höher je besser, „schöne, neue Welt“, alles schon beschlossen.
      Sehen Sie da noch irgendwo bei irgendeinem Verantwortlichen Zweifel, ob das überhaupt stimmt mit dem menschengemachten CO2-Klimawandel?

    3. Bei der Sonneneinstrahlung handelt es sich nicht um ein grundsätzlich nur 14°C warmes Objekt, sondern um reine Energie. Diese Energie kann reflektiert werden (das, was Spiegel mit deinem Badlicht machen), gestreut, absorbiert, oder durchgelassen.

      Auch die Strahlung, die von der Erde und der Atmosphäre ins All entweicht, ist Strahlung – nicht ein lokaler Wärmeaustausch, sondern Strahlung. Ohne diese Strahlung würde dein Einwand aufgehen, aber dann müsstest du auch die Sonnenstrahlen massiv missverstehen, um auf 15°C zu kommen.

      Wenn Strahlung von CO2 absorbiert wird, wird die Energie in eine grob zufällige Richtung wieder freigelassen, also etwa zur Hälfte zur Erde zurück. Diese nach unten zurückgeschickte Energie fehlt am Ende auf der Verlassen-Seite des Energiehaushalts, und weil die Einstrahlung von der Sonne ähnlich stark bleibt, führt das zu Erwärmung.

      Schwingungsenergie von Molekülen? Das ist Wärme, Freundchen.

      Nicht zu fassen, was in der Vergangenheit alles nicht unterrichtet wurde. Und dann auch noch meckern, wenn dieser Mangel endlich behoben wird.

  34. Heutzutage gibt es so viele technische Vorträge im Internet. Aber gerade zum Klimawandel gibt es nur zum einen Vorträge über Klimafolgen (Was wäre, wenn die Welt sich um 2 Grad aufheizt?) und zum anderen leicht physikalisch angehauchte Vorträge, die, was den rein technisch-physikalischen Anteil angeht, nicht über das Niveau der „Sendung mit der Maus“ hinausgehen.
    Die Ausführungen des Herrn Professor Lesch gehören leider auch dazu, denn von ihm erhält man Grafiken von Wikipedia, die dann auch noch gefälscht waren, wie er selbst in einem seiner youtube-Beiträge zugegeben hatte.
    (Ich gehe davon aus, dass er sie nicht selbst gefälscht hat, sondern dass ihm die Fälschungen nur zugespielt worden sind. Die Fälschungen für sich genommen sind aber nicht so gravierend. Es hat halt Schmäckle.)
    Alle Vorträge, Fernsehsendungen, Radiobeiträge (z.B. Forschung Aktuell Deutschlandfunk) betrachten die Wirkung des CO2 als gesetzt. Nirgendwo wird konkret gesagt oder geschrieben, wieviel Watt pro Quadratmeter X% CO2 ausmacht und wie stark die Luftfeuchtigkeit angestiegen ist und wie hoch deren Wirkung ist. (Laut NASA ist die Luftfeuchtigkeit gar nicht gestiegen, so dass sich das ganze Klimamodell des IPCC eigentlich erledigt hat)
    Dafür erhalten wir immer wieder dieselbe fast nichtssagende Information, dass angeblich 13.000 „Wissenschaftler“ die CO2-Theorie vertreten. Dann möchte ich gern wissen, wieso ein Biologe, der in Abhängigkeit von der Welttemperatur die Population von Wattwürmern berechnen kann, die genaue thermodynamische Wirkung des CO2 kennt.
    Die Anzahl der Klimatologen dürfte unter 100 liegen.
    Es gibt nur Vorträge mit Zahlen und Experimenten, die die Wirkung des CO2 viel niedriger einschätzen.
    Das ist so ähnlich wie mit der Währung Euro.
    Es gibt Vorträge von Volkswirten, die anhand von Statistiken und volkswirtschaftlichen Grundgesetzen genau zeigen, welche Probleme der Euro gebracht hat und wie groß unser Verlust dadurch ist.
    Die Euro-Befürworter sprechen von allem, aber nicht von Zahlen und nicht von konkreten Ergebnissen.

    1. Die Alarmisten sprechen von Wirkungen unter 1°C direkt vom CO2. Der Rest kommt durch die Interaktion mit H2O und den reflektierenden Flächen der Erdoberfläche

  35. Gerlich und Tscheuschner werden hier als Quelle genannt.
    Wer sich mit den beiden auch nur etwas auseinandergesetzt hat, muss wissen, dass beide die zusätzliche Wirkung des CO2 von 300 auf 400 ppm für so gering halten, dass der Klimawandel damit nie zu erklären wäre. Ursache ist die logarithmisch abnehmende Klimawirkung von CO2.
    Die ganze Aufmachung hier bei Quarks sieht mir eher nach einer Schülerarbeit oder einer Studentenarbeit aus dem Bereich Sozialwissenschaften aus.

    1. Immer noch größer als die Wirkung aller menschenunabhängigen Effekte zusammen. Das ist statistisch gut feststellbar.

      Der wahre Klimaverwandler sind die ganzen Feedback Loops

  36. Die von den Medien verwendete Bezeichnung „Klimaschädliches CO2“ entspricht nicht der wahren Bedeutung dieses Gases. Eine korrekte Bezeichnung wäre „CO2 das Gas des Lebens“

    • Ohne CO2 wäre ein Leben auf der Erde nicht möglich!!!
    • Ohne Kohlenstoff wäre die Entstehung des Lebens nicht möglich gewesen!!!

    Frage: Weshalb behaupten Medien und „Zombie-Wissenschaft dass es das CO2 ist, das den Klimawandel verursacht?

    Es gibt keine einzige wissenschaftlich fundierte Studie, die den Zusammenhang zwischen CO2 und Klimawandel beweisen würde! Es gibt aber viele Studien, die beweisen, dass CO2 nichts mit Klimawandel zu tun hat!

    Der österreichische Ingenieur Walter Hopferwieser aus Salzburg hat demjenigen 100.000 Euro zugesagt, der ihm als Erster einen schlüssigen naturwissenschaftlichen Beweis vorlegt, dass das von uns Menschen freigesetzte CO2 eine Klimaerwärmung bewirkt, die uns Menschen und unsere Erde nachhaltig schädigt. Dieses Geld hat sich noch niemand abgeholt, selbst der geldgierige IPCC und die Klimafolgenforscher des PIK nicht. Das ist der beste Beweis dafür, dass CO2 nichts mit Klimawandel zu tun hat!

    Klimaschwankungen verlaufen seit 545 Mio Jahren im Einklang mit dem kosmischen Strahlenfluss, nicht mit den CO2 -Konzentrationen in der Atmosphäre. Die meisten deutschen Politiker und Journalisten samt ihren ahnungslosen Mitläufern und Sympathisanten verfolgen und verteufeln seit vielen Jahren – wider besseres Wissen – ein unsichtbares, farbloses, geruchloses, nicht brennbares und ungiftiges Phantom: das Gas CO2 (Kohlendioxid).

    Der lebenserhaltende mindest- CO2 -Gehalt der Luft liegt bei circa 160 bis 180 ppm. Das ist ein Tiefwert, der im Mittelalter auch mal real erreicht wurde und der dann neben aller Not der Kälte auch noch Hungersnöte auslöste, weil die Landwirtschaft darnieder lag.

    Heute liegen wir mit ca. 400 ppm gut doppelt so hoch, wie im Mittelalter, und seit der CO2 -Gehalt der Luft wieder steigt ergrünen Gegenden auf der Erde, die zuvor mit Wüste bedeckt waren (Nature Climate Change, Vol. 6, 791-795, 2016).
    Aber unsere Ernteerträge könnten bei mehr CO2 noch weiter gesteigert werden. Die Zufuhr von 300 ppm C fördert das Pflanzenwachstum um 15 – 49 Prozent (https://pbs.twimg.com/media/C2ZpkmVXUAAxAKs.jpg).

    Mehr CO2 in der Atmosphäre = weniger Hunger in der Welt!

    Seit 18 Jahren hat sich selbst der „Weltklimarat“ von den immer wieder behaupteten, aber jeder Statistik widersprechenden, angeblich vom „Menschen gemachten“ Unwetter-Trends verabschiedet. Schon 2001 schrieb er „Jüngste Analysen von Veränderungen bei lokalem Unwetter (Tornados, schwere Gewitter und Hagel) in einigen ausgewählten Regionen liefern keine zwingenden Beweise für weit verbreitete systematische langfristige Veränderungen“ (IPCC 2001, TAR-02-2, Chapt.2.7.4., Summary S. 163-164).

  37. . . wie könnt Ihr nur so einen Mist über CO2 verbreiten. Das ist Volksverhetzug. Was wollt Ihr damit erreichen? Wollt Ihr Euch profilieren gegen jede physikalischen Gesetze und die gesammelten Erfahrungen aus der gut erforschen Erdgeschichte?
    Es ist eine Schande für Quarks, dass Ihr solche Lügen verreitet. Jede Vermeidung von CO2 ist schädlich. Dem Umstand dass CO2 sich von 0,038 auf 0,04% erhöht hat, haben wir eine grünere Erde zu verdanken und bessere Ernten. Das Klima erwärmt das CO2 nicht, das geht physikalisch gar nicht. Dass sich das Wetter/Klima nicht an die falschen Computer-Modelle hält, erleben wir jeden Tag.
    Trotz Erhöhung der CO2 Emission von 2% jedes Jahr, ist die Temperatur seit 1990 nicht hoch gegangen, sondern stabil geblieben.
    Auch das Meer steigt um höchstens 1 mm jedes Jahr, was tektonisch bedingt ist und mit Abschmelzen von Gletschern nichts zu tun hat. Was Grönland fehlt bekommt die Antaktis dazu.
    Übrigens bei einem CO2-Gehalt von 150ppm gibt es keine Fotosynthese mehr, und alle Vegetation stirbt ab und mit ihr die Menschheit. Wozu also CO2 vermeiden? Die bisheriegen Massnahmen haben wenigstens nicht den Zweck der Vermeidung erfüllt – Gott sei Dank – aber nur Milliarden an Kosten verusacht und die Volkswirtshaft schon mal nachhaltig geschädigt

    Grüsse – Klaus Mertz – Tel 0170 328 7777

  38. „Warum so wenig CO2 eine so große Wirkung hat“ Antwort: Wegen der Gutgläubigkeit der Masse im Glauben an die „Wissenschaft“ als „Allheilmittel“. Das Wissenschaft immer uneigennützig ist bezweifle ich.
    Man sehe auch die Brötchengeber des Forschungsauftrags, die sich leider nicht so öffentlich präsentieren wie deren Ergebnisse. Wer kontrolliert die Wissenschaft? Das kann dann nur die Wissenschaft selbst! Trau, schau, wem?

  39. Wie belegt man eine Ausage CO2 könnte bis zu 500 Jahren in der Atmosphäre bleiben.? Vor 500 Jahren war noch niemand dort. Das erkläre mal jemand. Ah, man macht Sender an ein Molekül wie an die Walfische!
    Wußte nicht, dass unsere Technik vor 500 Jahren schon so weit war.
    Solche Aussagen sind nur noch unglaubwürdig! Woher solche Aussagen kommen? Unkritisches Nachplappern. Deswegen gibt es u. a. auch CO2-Erwärmungstheorie-Kritiker. Zu recht!!!

  40. Als Quelle für diesen Bericht mussten offenbar Tagesschau, heute-Journal und diverse Interviews in den Mainstream-Medien herhalten.
    Der Vergleich mit der Erde mal mit und mal ohne Atmosphäre hat mit dem CO2 nichts zu tun. Die Erde wäre mit einer Luft ohne CO2 auch fast 15 Grad warm. Das CO2 und der Wasserdampf (Luftfeuchtigkeit, nicht Wolken) macht vielleicht 1 oder 2 Grad aus.
    Es ist zwar richtig, dass die 1- und 2atomigen Gase (N2, O2, Edelgase) die Wärme nicht zurückstrahlen, so dass eine Erhöhung von 0,03 auf 0,04 eine Erhöhung der Treibhausgase von 33% ergibt, aber die Wirkung ist nicht 33%, da die Wirkung logarithmisch abnehmend ist. Die Zahlen habe ich nicht mehr genau im Kopf, aber es sieht etwa so aus:
    20 ppm CO2 bewirkt 15 Watt/Quadratmeter
    20 zusätzliche ppm bewirkt zusätzliche 3 Watt/Quadratmeter
    20 zusätzliche ppm bewirkt zusätzliche 1,7 Watt/Quadratmeter
    20 zusätzliche ppm bewirkt zusätzliche 1,2 Watt/Quadratmeter
    20 zusätzliche ppm bewirkt zusätzliche 0,8 Watt/Quadratmeter

    Die zusätzliche Rückstrahlung wird mit steigendem CO2 immer kleiner.
    Da wir mit 300 ppm gut zurecht kamen (die Pflanzen brauchen schließlich CO2), ist die Aufheizung durch CO2 praktisch abgeschlossen. Dasselbe gilt für jedes andere Klimagas.

  41. Oben im Artikel wird geschrieben, Zitat:
    „Zuerst einmal verhindert unsere Atmosphäre sie nämlich, dass die gesamte Sonnenstrahlung auf die Erde trifft.(….) Wolken etwa reflektieren ein Viertel der Sonnenstrahlung direkt wieder ins All, die Schneemassen einen weiteren Teil.(…)Die Strahlung, die bereits auf die Erdoberfläche gedrungen ist, kann jedoch zwischen Atmosphäre und Boden reflektiert und in einem gewissen Sinne von Treibhausgasen gefangen werden.“

    Jetzt frage ich mich, wenn CO2 in der Lage ist, am Boden reflektierte Wärmestrahlen zu blockieren (also NICHT wieder zurück ins Weltall zu lassen), so müsste das gleiche CO2 auch in der Lage sein einen Teil der Wärmestrahlen erst garnicht von der Sonne auf die Erde zu lassen, oder?
    …und mehr CO2(Anthropogen) in der Atmosphäre müsste doch eher dafür sorgen, das noch weniger Wärmestrahlen erstmal auf die Erde gelangen, oder?

    1. Hallo Volker, ich bin Physiker. Deine Frage ist sehr leicht zu beantworten. Grundsätzlich haben sie Recht es gilt das Gesetz der Strahlenumkehr allerdings nur wenn das Licht das gleiche ist. Jeder Körper der eine Temperatur > 0 K (Kelvin) hat, strahlt sog. Wärmestrahlung ab. Dabei wird nicht nur Licht von einer Wellenlänge (monochromatisch) wie z.B. beim Laser abgestrahlt sondern ein Spektrum. Also eine Verteilung Intensität (Lichtstärke) über die Wellenlänge bzw. Frequenz des Lichtes. Dieses Spektrum heißt in diesem Fall „Planck Spektrum“ (Googeln) und hängt von der der absoluten Temperatur in Kelvin ab. Das Maximum des Spektrums (Wellenlänge Max.) multipliziert mit der absoluten Temperatur ist konstant (Wiensches Verschiebungsgesetz). Man kann also nur durch das Vermessen des Sonnenspektrums auf die Oberflächentemperatur der Sonne schließen. Mit diesem Prinzip funktionieren auch berührungslose Temperaturmessgeräte. Die Sonne hat eine Oberflächentemperatur von
      5778 K. Das ergibt für die Wellenlänge Max. von genau 500 nm. Also sichtbares Licht! Wenn diese Licht in einer Entfernung von der Sonne von 8 Lichtminuten auf die Erde trifft hat es logischerweise die gleiche Wellenlänge aber die Lichtstärke (siehe relative Helligkeit) hat stark abgenommen. Dadurch wird die Oberfläche der Erde nur noch auf z.B. 20 Grad Celsius oder etwa 293 Kelvin erwärmt. (das ist auch gut so ;)) Die Wärmestrahlung die von der Oberfläche der Erde zurück gestrahlt wird hat also eine Wellenlänge von ca. 9,9 µm. Also fast 20 mal Länger. Das langwelligere Licht wird von der Atmosphäre stärker reflektiert als das Licht mit kurzer Wellenlänge. Und genau dadurch entsteht der Treibhauseffekt.

      1. Das alles stellt doch niemand in Frage, selbst der Treibhauseffekt ist ja für das Wohlbefinden und Existenz der Menschen Tiere und Pflanzen unbedingt erforderlich, würde der wegfallen, z.B. weil es kaum oder keinen Waserdampf mehr in der Atmosphäre gäbe, würden wir uns den Hintern abfrieren und viele Tiere und Pflanzen einfach aussterben, es wäre eine Katastrophe. Denn der Wasserdampf bringt die Sockelleistung des Treibhauseffektes, Methan, CO2 und andere Spurengase bedeutend weniger. Es hat sich ein Gleichgewicht eingestellt. Selbst große Zunahmen von CO2 Konzentrationen können nur einige zehntel bis 1 Kelvin zur durschnittlichen Erwärmung der Atmosphäre beitragen, es gibt da einen logarithmischen Zusammenhang zwischen Konzentration und Absorptionfahigkeit, steht übrigend auch in den IPCC Basis Berichten. Der vom IPCC angeführte Effekt, dass durch dieses 1 Kelvin mehr sich der Sättingungspunkt von Wasserdampf in der Atmophäre nach oben verschiebt und dadurch zum vermehrten Wasserdampf und damit erhöhten und verstärkten Treibhauseffekt führt, ist bislang nur graue Theorie messtechnisch nicht bewiesen. Es findet nur theoretisch in den Klimamodellen des IPCC statt, die damit exorbitante Temperaturerhöhungen bzw. Wahrscheinlichkeiten berechnen und veröffentlichen. Praktisch nachprüfbar und nachvollziehbar ist das bislang nicht.

        1. Dann erklär mal die bisherige Erwärmung ohne Feedback Loops. Natürliche Prozesse gefällig? Die hats aber in den letzten Millionen Jahren auch schon gegeben und da waren die Erwärmungen im globalen langjährigen Mittel bei Weitem nicht so schnell.

      2. Herr Physiker, das Licht von der Sonne beinhaltet Licht in den verschiedensten Wellenlängen. Wie kommt also das Licht mit einer Wellenlänge von 9,9 µm durch die Atmosphäre auf die Erde? Eine Reflektion von Energie bedeutet immer einen Verlust. Wenn Ihre Reflektionstheorie stimmt muss es kälter werden. Die gesammte Argumentation von Klimatologen bezüglich CO2 Treibhauseffekt zerlegt sich in sich selber.

    1. Dann auch nochmal hier: Die Seite erscheint alles andere als glaubwürdig. Haben sie mal versucht sich die Quellen (angeblich „*Alle* wissenschaftlichen Quellen“ – dafür ist die Seite sehr kurz geraten – da fehlen ca. ein paar Millionen 😉 … ) durchzulesen? Viele sind Sackgassen (verweisen auf keine Seite – Fehler 404), andere führen zu unseriösen Seiten, die alle ausnahmslos erstmal Spenden von einem wollen.. und schaut man sich mal an, wer die 5 Leute sind, die die Petitionen unterzeichnen (der Link der zu einer ausfürlichen Liste verweisen soll ist – oh Wunder – wieder eine Sackgasse..), dann steht da ein Fracking-Befürworter (also Ölindustrie der schlimmsten Sorte)… Das hat mir dann persönlich den Rest gegeben.. werde meine Zeit nicht weiter mit so schlechten Quellen verschwenden..

    2. Beispiel aus der Quellenliste. Eine Quelle vergleicht CO2 und Temperatur auf Korrelation, findet keine. Folgert daraus schnurstracks, dass die beiden null miteinander zu tun haben. Vergisst, dass es andere Faktoren für die Temperatur geben kann und CO2 in der Vergangenheit aufgrund der eher langsamen Änderungen der CO2-Konzentration weniger ins Gewicht gefallen sein kann als nach der Industrialisierung.

  42. Rechnen wir einmal nach: 400 ppm(CO2-Moleküle) x 0,04 (4% anthropogener Anteil) x 0,023(2,3 % deutsche Industrieproduktion) x 0,4(40% Reduzierung, Ziel der Bundesregierung) = 0,1472 ppm (CO2-Moleküle). Umgerechnet auf ein ganzes CO2-Molekül bedeutet dies (1/0,1472×400=2717), die Bundesrepublik Deutschland wird mit einem Aufwand von jährlich mehreren Milliarden Euro die globale Emission eines einziges CO2-Moleküls von je 2717 CO2-Molekülen verhindern. Oder anders dargestellt: Es verbleiben von 400 ppm noch immer 399,8528 ppm im globalen Gesamtkreislauf. Vor diesem Hintergrund sind alle bisherigen deutschen Maßnahmen zur Reduzierung von CO2 eine Lachnummer. Hinzu kommt: Wasserdampf ist mit ca. 68% Klimasensitivität ein wirklich zu beachtender Faktor. Berücksichtigt man überdies theoretische Erkenntnisse über die logarithmische Charakteristik der IR-strahlungshemmenden Komponente von CO2 derart, dass rein rechnerisch ein globaler Temperaturanstieg um 1 K mindestens eine Verdoppelung der globalen CO2-Konzentration voraussetzt (also 800 ppm, um ein weiteres Grad 1600 ppm), zerfällt jegliche Argumentation aus den Reihen der Klimaapokalyptiker zur Religion.
    Einige Zeitgenossen leben im teils fanatischen Irrglauben einer nachhaltigen anthropogenen technischen Möglichkeit der Einflussnahme auf natürliche Prozesse, welche letztendlich hauptsächlich kosmischen Ursprungs, mit Einfluss auf die normalen Schwankungsbreiten globaler klimatischer Verhältnisse, sind. Diese Fata morgana wird in Deutschland pausenlos suggeriert und ist die Grundlage des Handelns unserer Politik. Die globalen Temperaturen werden ohnehin unabhängig jeglicher CO2-Konzentration ihre natürliche Entwicklung nehmen. Eine Vorhersage wäre unsicher und unseriös. Sicher aber ist: Eine nicht versiegende staatliche Geldquelle über (vom Grunde irrsinnigen) den Handel mit CO2-Zertifikaten und die (auch vom Grunde her) unsinnige Besteuerung privater Haushalte.

    1. Wieso wäre eine Vorhersage unseriös? Man müsste noch nicht mal Vorhersagen machen um die Auswirkungen des Klimawandels zu spüren. 2003 war das heißeste Jahr des Jahrhunderts !

      1. 1. Weil Vorhersagen seltenst eintreffen. Siehe Nostradamus-Prophezeihungen. Wenn man hunderte Prophezeihungen voraussagt, ist die Möglichkeit größer, das mal eine zutrifft. Naive Menschen sind anfällig für solche Weissager.
        2. Wärmere Jahre bestreitet niemand, aber verursacht durch CO2 ist eben nicht bedeutend, wenn dann nur marginal.
        3. Der anthropone Anteil wird als Argument angeführt um den Bürger noch stärker steuerlich zu belasten um diesem die finanzielle Zwangsweste an zu ziehen.
        4. Glaub doch was Du willst, es ist Deine Meinung. Die Zeit wird Dir die Augen öffnen.

  43. Glaubt man den Personengruppen, welche CO2 aus Unkenntnis der Sachlage als „klimaschädliches Gas“ bezeichnen, stellt sich die Frage nach der Effizienz deutscher Anstrengungen zur CO2-Reduzierung. Die Wissenschaft ist sich der Tatsache eines globalen anthropogenen Anteils von ca. 4% bezogen auf das globale CO2-Kreislaufgesamtvolumen offensichtlich einig. Die aktuellen Messungen der CO2-Konzentration liegen um ca. 400 ppm (400 CO2-Moleküle auf 1.000.000 Luftmoleküle). Man kann nun unter Berücksichtigung des deutschen Anteils der globalen Industrieproduktion (ca. 2,3 %) und des von der Bundesregierung ausgegebenen Zieles einer 40 %-igen Reduzierung der deutschen CO2-Emmision mit dem Wissen eines Schülers der 8. Klasse die Menge an CO2 ausrechnen, welche Deutschland global beeinflussen könnte. Nämlich: 400(CO2-Moleküle) x 0,04(anthropogener Anteil) x 0,023(deutsche Industrieproduktion) x 0,4(Ziel der Bundesregierung) = 0,1472 (CO2-Moleküle). Umgerechnet auf ein ganzes CO2-Molekül bedeutet dies (1/0,1472×400=2717), die Bundesrepublik Deutschland würde mit einem Aufwand von jährlich mehreren Milliarden Euro die globale Emission eines einziges CO2-Moleküls von je 2717 CO2-Molekülen verhindern. Oder anders dargestellt: Es verbleiben von 400 ppm noch immer 399,8528 ppm im globalen Gesamtkreislauf. Berücksichtigt man überdies Erkenntnisse über die logarithmische Charakteristik der IR-strahlungshemmenden Komponente von CO2 derart, dass rein rechnerisch ein globaler Temperaturanstieg um 1 K mindestens eine Verdoppelung der globalen CO2-Konzentration voraussetzt (also 800 ppm, um ein weiteres Grad 1600 ppm), zerfällt jegliche Argumentation aus den Reihen der Klimaapokalyptiker zur Religion. Aber auch diese, meine Überlegungen, verpuffen vor dem Hintergrund der Arbeit „Falsifizierung der atmosphärischen CO2 –Treibhauseffekte im Rahmen der Physik“ von den Professoren Gerhard Gerlich und Ralf D. Tscheuschner. Die seriöse Wissenschaft kann bisher keinen einzigen Beweis für einen durch CO2 verursachten Treibhauseffekt erbringen. Wäre nämlich die offizielle Hypothese tragfähig, würde die Erde wegen der nachgewiesenen historischen CO2-Konzentrationen (bis zu 6000 ppm) ein leblos heißer Planet geworden sein. Die auf Hypothesen basierenden Rechenmodelle des IPCC sind wegen des Versagens der Darstellung zurück liegender Epochen für weitere Prognosen völlig untauglich. Bisher korrigierte jeder IPCC-Sachstandsbericht vorherige apokalyptische Prognosen wegen der eingetretenen Realitäten erheblich nach unten. Nach Auswertung seriöser sehr nachvollziehbar publizierter Erkenntnisse über die Kausalitäten der historischen globalen Temperaturänderungen (einschließlich der modernen Warmzeit) verkommen die Argumente der CO2-Alarmisten mehr und mehr zu einer zweckbestimmten scheinheiligen Debatte. Einige Zeitgenossen leben im teils fanatischen Irrglauben einer nachhaltigen anthropogenen technischen Möglichkeit der Einflussnahme auf natürliche Prozesse, welche letztendlich hauptsächlich kosmischen Ursprungs, mit Einfluss auf die normalen Schwankungsbreiten globaler klimatischer Verhältnisse, sind. Diese Fata morgana wird in Deutschland pausenlos suggeriert und ist die Grundlage des Handelns unserer Politik. Die globalen Temperaturen werden ohnehin unabhängig jeglicher CO2-Konzentration ihre natürliche Entwicklung nehmen. Eine Vorhersage wäre unsicher und unseriös. Sicher aber ist eine nicht versiegende staatliche Geldquelle über (vom Grunde irrsinnigen) Handel mit CO2-Zertifikaten und die (auch vom Grunde her) unsinnige Besteuerung privater Haushalte.

    1. diese Ausführungen möchte ich als positiv bewerten. Ich habe noch keine Bewertung abgegeben, wie Sie ja sehen können. Bitte korrigieren Sie dies. Vielen Dank!

  44. Liebe Gretisten und Anhänger der Climatology-Sekte. Ich empfehle Euch und allen anderen natürlich auch, einmal die Begriffe „Temperatur versus CO2 600 Millionen Jahre“ zu googeln und auf Bilder-Suche zu gehen. Ihr werdet erstaunt sein! Im Kambrium gab es in der Atmosphäre 7000 ppm CO2, das ist der der 25 fache Wert von 280 ppm. Wenn eine Verdoppelung bereits 3-4°C ausmachen, wo hätte die Welt dann beim Faktor 25 gelegen?
    Unverschämterweise lag die Temperatur bei mickrigen 22 Grad, das sind lediglich 7° Grad mehr, als heute. Im anschließenden Ordovizium stieg das CO2 von 4000 ppm auf 4500 ppm um 500 ppm(!) an und die Erde erdreistete sich, einfach mal um 10°C abzukühlen, und zwar sogar auf erschreckend kalte 12°C. Die gesamte Kurve über 600 Millionen Jahre zeigt jedem ideologiebfreitem Köpfchen eines ganz eindeutig: CO2 und globale Temperatur weisen keinerlei Korrelation auf!
    Die Parallelen von CO2 und Temperatur im Diagramm der letzten 400.000 Jahre, die stets als Beweisführung missbraucht werden, zeigen aber genau den umgekehrten Zusammenhang: CO2 folgt der Temperatur! Dies aufgrund verringerter Löslichkeit des CO2 (Kohlensäure) in wärmerem Wasser.
    Der Mensch hat sicherlich seinen Einfluss auf die globale Temperatur, aber das CO2-Märchen ist die größte Klimalüge des Jahrhunderts.
    Regenwälder sind die Klimaanlage der Erde, wie viel wurden davon bereits in den letzten Jahrhunderten abgeholzt? Wieso wird dieser Einfluss nirgendwo erwähnt.
    Urbane Verdichtung führt zu riesigen Wärmeinseln, in der Stadt liegen die Temperaturen um bis zu 5°C höher, als in der Umgebung!
    Der Weltenergiebedarf liegt bei über 140 Petawattstunden, das allermeiste geht an Abwärme in die Atmosphäre! Das sind übrigens
    140.000.000.000.000 = 140 Billionen Kilowattstunden!
    Wie groß allein schon dieser Einfluss???

    1. Danke für ihren Kommentar.

      Arte behauptet sogar auf der Venus ist es so 400 Grad heiß, weil dort die Atomsphäre fast nur aus CO2 bestehht.
      Und Arte behauptet auch, das die Wälder im Sommer das CO2 aufnehmen und daher der Winter kommt und weil die Bäume im Winter das CO2 ausatmen wird es wieder warm.
      Kein Scherz… Arte……

      Nebenbei… ich möchte ja mal wissen, weil es keiner mitteilt, wo und wann und wie oft bitte überhaupt CO2 werte gemessen werden!?
      In Tälern, auf Bergen, in 50km höhe, alles zusammen? Auf Vulkanen, auf dem Ocean, in Stäten, im Kuhstall…
      Ehrlich… WOOOO, WIe OFT…

      Und dann … neben relativen Zahlen, echt mal bitte die absoluten werten, die Dichte ist in 10 km und 50km höhe anders als auf NN. Und wer weiß, ob da die dann das CO2 überhaupt hin kommt.

      Auf welcher Höhe hat es angeblich seinen superheizenden Effekt?

      Es wird immer QUARK erzählt aber wirklich mal genau erklärt…. NULL!!!!

      Nebenbei…
      Wir änndern vor allem extrem die Wolkenbildung über LAND durch, Forst- Land und Wasserwirtschaft. die Böden trocken aus, Grundwasser, vor allem Bodenwasser was wieder verdunstet und neue Wolken bildet (Wolkenbildung über Land) wird vom Menschen extrem verändert. Ganz ohne Co2-Klimazeugs.

      Das Wolkenbildung auf die Temperatur auswirkung hat, sollte doch jedem klar sein.

  45. Wenn ich diesen Schwachsinn schon lese. In Physik habe ich gelernt, das-Erwärmung-Co2 frei setzt, nicht umgekehrt.Beispiel-ich stelle eine Flasche Wasser mit Kohlensäure in die Sonne? Was passiert dann? Das Co2 erwärmt sich, dehnt sich aus, wird leichter, will entweichen. Falls die Flasche dem Druck standhält und die Sonne-weg-ist, kühlt sich das Wasser samt CO2 wieder ab. Eine einfache physikalische Sache, dafür muss ich doch kein Wissenschaftler sein….ein einziger grösserer Vulkanausbruch setzt mehr CO2 frei als die Menschheit in??150 Jahren und komischerweise kühlt sich das-Klima-dann ab? Bin ich nun so schlau oder die andern alle blöd? Sorry, hat also mit dem CO2 nichts zu tun, die Erderwärmung..für mich logisch..

    1. Offensichtliches scheint zu einfach zu sein. Dann bräuchte es keine Klimahelden, Steuererhöhungen, Bevormundungen
      Eine kleine Klientel mit Größenwahn versucht die Massen zu bevormunden. Die ist leider dumm genug.

    1. Professor Lesch hat in einer Art „Fragestunde“ genau diese Frage als Aufhänger genommen: Gibt es ein Experiment, das die Aufheizung durch CO2 beweist.
      Als Antwort sagte er, dass das beste Experiment die Erde selbst sei.
      Ihm scheint bewusst zu sein, dass es kein Experiment gibt, bzw. die Experimente, die es bisher in diesem Umfeld gibt, haben ein anderes Ergebnis.

  46. Zitat: „Den größten Effekt hat allerdings der Wasserdampf (Wolken). Er trägt zum natürlichen Treibhauseffekt bei. Das Problem: Der Anteil von Wasserdampf in der Atmosphäre hängt von der Temperatur ab. Mehr CO2 führt zu steigenden Temperaturen, das führt zu mehr Wasserdampf und verstärkt den Treibhauseffekt.“
    Sie wollen in dem Beitrag erklären, wie CO2 die Klimaerwärmung bewirkt. In der Erklärung setzen sie dann aber voraus, dass CO2 zu steigenden Temperaturen führt, ohne zu erklären, wie es das dann konkret bewirkt. Das nenne ich einen Zirkelschluss, also vollendeten Blödsinn. Irreführend ist auch der Begriff „Reflexion“, da Reflektieren „Zurückwerfen“ bedeutet also eine Richtung assoziiert. CO2 strahlt aber in alle Richtungen ab, auch Richtung Weltall. Ihre Schlussfolgerungen können richtig sein, die Art, wie sie erklären, ist aus meiner Sicht erbärmlich. Damit können Sie nur vollkommen verblödete Leute erreichen.

    1. „In der Erklärung setzen sie dann aber voraus, dass CO2 zu steigenden Temperaturen führt, ohne zu erklären, wie es das dann konkret bewirkt. Das nenne ich einen Zirkelschluss, also vollendeten Blödsinn.“
      Das liegt auch daran, dass es mittlerweile schon medialer Konsenz ist, dass CO2 zur Erwärmung führt, das stellt niemand mehr in Frage, der nicht direkt als Klimaskeptiker abgeurteilt werden will. Es ist so, basta! Und genau so werden auch zumindest die Weichen für Deutsche Umwelt, Wirtschafts und Klimapolitik gestellt. da zweifelt niemand mehr, der Drops ist gelutscht, da können wir uns hier einen heißen diskutieren.
      Und offenbar ist auch die Mitarbeit in dem Redaktionsteam an den tiefen Glauben an die menschgemachten CO2 Moleküle geknüpft.

      1. Seit vielen Jahren, ich gehe nämlich spazieren und denke selbst, ist mir doch eines aufgefallen:
        1. Wolken ändern die Lufttemperatur. Und zwar so richtig deutlich.
        2. Befaßt euch mal mit WOLKENBILDUNG über LAND!!!!
        Das hängt nich fast vollständig, nachdem sich die Wolken einmal über Wasser bildeten, von der jeweilingen bewirtschaft ab. Also Forst- Land, Bodenwirtschaft. Gräben, Bäche, Überflutungsflächen.
        Wolken entstehen an sich durch abregnen und wieder verdunsten, weiterziehen, abregnen, verdunsten.
        Nur ist heute zum verdunsten nciht mehr viel da.
        Weil es tiefe Gräben gibt, das Wasser fließt ab. Oberflächennah trocken die Böden daher schnell aus.
        Zusätzlcih darf das Wasser nicht mehr Tagelang oder Wochenlang auf Feldern, wiesen stehen. Keine Büsche, Hecken, Gräser halten es auf…

        Also verdunstet weniger. Weniger Wolken bzw. Volumen … Mehr sonnenschein….

        Dazu braucht es kein CO2 sondern nur dämlichen PseudoNaturschutz und falsche Bodenwirtschaft.

        Das man bis heute ja nicht mal die weltweite Temperatur messen oder GENAU berechnen kann…. lasse ich mal weg. Das geht ja kaum für einen einzigen Wohnraum.

      2. „der Drops ist gelutscht“
        Sehr gut beobachtet. Ja, das stelle ich in der Berichterstattung auch immer wieder fest. Vor ein paar Wochen kam in der Sendung „Forschung aktuell“ vom Deutschlandfunk ein Bericht über den Einfluss von Kondensstreifen (Flugzeuge) auf das Klima.
        Sofort wurde die Wärmestrahlung ins Visier genommen, die von der Erde gegen die Kondensstrefen prallen und zur Erde zurückgeworfen werden. Der Beitrag lief und lief und ich fragte mich die ganze Zeit, wann denn gesagt wird, wieviel Sonnenstrahlen erst gar nicht die Erde erreichen, weil nun einmal der Kondensstrefen dazwischen ist. Pustekuchen, das wurde gar nicht erwähnt. Dabei weiß jeder, der schon einmal mit einem Verkehrsflugzeug über einer Wolkendecke geflogen ist, dass diese von oben betrachtet gleißend hell ist. Und jedes Kind weiß, dass es kühler wird, wenn sich eine Wolke vor die Sonne schiebt.

    2. Das ist der sogenannte „Wasserdampfhebel“ der von der ipcc proklamiert wird. Leider, leider zeigen die meteorologischen Daten der letzten Jahre, dass C02 etwas angestiegen ist, der Wasserdampfanteil in der Atmosphäre aber gesunken ist. Das war, so weit ich mich erinnere, schon vor ca. 6 Jahren klar. Damit war dieser Modellierungsansatz auch falsifiziert – abgesehen davon, das Wolkenbildung und die Wirkung der Meere in die Simulationen nicht mit eingehen – oder kurz – das Wetter kann man nicht simulieren (oder vorausberechnen). Man müsste, alleine um Wolkenbildung zu rechnen auf Zellgrößen von um einen Millimeter herunter gehen. Das gibt derart große Datenmengen, das schafft kein Rechner mehr. Und abgesehen davon hat man es dann mit Wirbeln zu tun. Und die zu berechnen führt zu Differentialgleichungen vom Typ der Wärmeleitungsgleichung. Und diese ist bekanntlich unlösbar usw, usw. Ah – wie war das noch mit dem Schmetterling in China, der in den USA einen Wirbelsturm auslösen kann? Chaotisches System? Also da will Jemand allen erstes ein solch chaotisches System vorausberechnen . Und das auf Jahre im voraus? Da kriegt man noch nicht ein mal eine zuverlässige Wettervorhersage – lokal – auf zwei Tage hin und plötzlich will man das für Jahre können? Und wenn jetzt jemand meint wir simulieren das Klima und nicht das Wetter – dann lach ich mir einen Ast. Klima ist Wetterstatistik – Mittelwerte noch und nöcher. Statistik und alles was man damit anstellen kann. Korrelationen und Scheinkorrelationen. Erzählt das mit dem menschengemachten Klimawandel eurer Großmutter, falls ihr noch eine habt, aber nicht mir.
      Liebe Grüße, und die besten Wünsche für ein ehrliches Leben und ein reines Herz, Dipl.Ing.(FH) Achim Koch.

  47. CO2 , die größte Lüge die verbreitet wird.Erwärmung der Erde findet ständig statt und auch Abkühlung.CO 2 Mangel wird bewirken das wir verhungern werden da die Pflanzen eingehen werden die für die Photosynthese diese Gas benötigt.Wer CO2 reduzieren will sollte mal bedenken das sich die Menschheit in den letzten paar Jahren verdoppelt hat . Jeder Mensch stößt CO2 aus . Die Menschen wollen ernährt werden , jede Kuh stößt auch CO2 aus.Alles auf den Verkehr zu schieben ist der größte Unfug.CO 2 Steuer einführen, wozu??? Das Geld wird bestimmt nicht für Bäume pflanzen verwendet.
    Fragt mal solche Umweltideoten wieviel CO2 Bestandteil der Luft ist , die wissen es nicht ein mal

    1. die Bewertung stimmt nicht mehr – es waren 3+ und ich wollte das vierte setzen. War wohl zu nah an die Zahl gekommen, dabei hat es meine Zustimmung falsch gewertet und gleich alle anderen auch ins Minus gesetzt! Das sollte bitte korrigiert werden…

      1. Das versteht kein Mensch, wie das hier funktioniert oder funktionieren soll. Einige Zeichen werden falsch dargestellt, z.B. der Unterstrich wird als “ -“ dargestellt. Die Bewertung bzw. Mehrfachbewertung ist abhängig vom Browser-Cache bzw. vom Verlauf im Browser. Ist das alles deaktiviert im Browser und man löscht zusätzlich den aktuellen Cache, kann man für jede Cache Löschung eine neue Bewertung desselben Kommentars vornehmen. So oft man will. Selbst ausprobiert.
        Es ist vielleicht gut gemeint, man versucht auf diese Weise mit kritischen Kommentaren eine Art Transparenz vorzugaukeln, aber es schwächelt an Details. Genau wie der Artikel selbst allenfalls für Laien aufschlußreich sein kann, es werden werden wesentliche Zusammenhänge einfach weggelassen, ist der Kommentarbereich dilettantisch. Unverständlich im Zusammenhang mit den regelmäßigen Einkünften der ÖR durch die Rundfungzwangsgebühr.

  48. Ich versuche seit einiger Zeit alle wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Thema CO2 als Ursache für eine globale Erwärmung zu bekommen, sichten und verstehen. Leider ist das Meiste davon Statistik und Interpretation, wenig tatsächliche Fakten, die auf Versuchsreihen basieren.
    Den theoretischen Zusammenhang zwischen der Molekülgrösse und der Treibhauswirkung habe ich verstanden (braunsche Molekularbewegung, Energieabgabe nach unten …) und kann ihn auch nachvollziehen. Auch die Messdaten der Meeresspiegel und des Temperaturanstieges sind nachvollziehbar.
    Was ich aber nirgendwo finden kann, weder Belege, noch Wiederlegung, ist die Behauptung verschiedener Wissenschaftler, dass überschüssiges CO2 durch die Weltmeere gebunden wird. Existieren gesicherte Messreihen der letzten Jahrzehnte, die belegen – oder widerlegen – , dass der CO2 Gehalt der Atmosphäre gestiegen ist oder ist das eine Annahme basierend auf der Berechnung des Ausstoßes?
    Leider ist das Netz voller Hysterie auf der einen oder anderen Seite, so dass tatsächliche wissenschaftliche Erkenntnisse schwierig zu finden sind.
    Falls Ihr dazu etwas habt, wäre ich dankbar die Daten selber betrachten zu können.

    Danke vorab!

    1. Fragen sie sich doch erstmal, ich tue es seit jahren, OB oder WIE (wo, wann, wie oft) überhaupt die Temperatur des weltweiten Klimas messen kann. Meines Wissens gibt es bis heute dazu keine Technik. Also kann ihnen bis heute nicht mal ein Mensch sagen wie er für gestern die Temperatur messen kann. Selbst dach „hochrechnen“ wäre / ist HOCHSPEKULATIV.

      Und beim CO2… ja… bis heute weiß ich nicht mal wo, wann, wie oft, das überhaupt gemessen wird. Oder in welcher Höhe es angelbich „heizen“ soll.

      Oben in der Atmospäre ist die Dichte doch so gering… da kann dar nicht viel CO2 sein, weil da nciht viel Luft ist.

      Und verhält sich dsa „Verhältnis“ dort oben genau so wie hier unten. und und und…

      Man kann nichts „widerlegen“ was gar nciht „gewiesen“ ist. Das ist doch das Problem der „Klimaskeptiker“.
      Wie etwas widerlegen, daß nicht bewiesen ist. Oder wo es nicht mal logische fundierte Indizien für gibt.

      Wo und wie wird also überhaupt die Temperatur gemessen?

      Und jetzt soll mir keiner mit Eisbohrkernen oder Baumringen kommen…
      Wer nicht vollhirntot ist, dem sollte klar sein, daß dies keine messungen oder beweiße sind und auch nciht im Ansatz genau!!!

  49. Wolken sind kein Wasserdampf sondern Wassertröpfchen. Das ist ein entscheidender Unterschied. Messdaten haben ergenben das die Konzentration von Wasserdampf in der Atmosphäre seit 2000 sinkt (Nochmal: Wolken sind KEIN Wasserdampf).
    CO2 hat keinen nennenswerten Anteil an der Erwärmung. Wie sollten 4 Moleküle per 10000 das auch bewerkstelligen?
    Ansonsten viel behauptet aber leider wie immer nichts bewiesen.

    1. Dass CO2 keinen nennenswerten Anteil an der Erwärmung hat, ist auch eine Behauptung 😉

      Die Diskussion wird nur eine Ende nehmen.
      Es wird unserer Umwelt keineswegs schaden die CO2 Emission zu senken.
      Tatenlos zu sein jedoch sehr.

      1. tja. FALSCH.
        Ein 0,0x Wert ist kaum nennenwert, bei einer Änderung die noch kleiner ist.. ist es kaum nenneswert.

        und gerade die Senkung von CO2 ist SCHÄDLICH, nicht die Erhöhung.

        So ist das mit den Menschen, die über Biologie gar keine Ahnung haben.

        Zwar habe ich auch noch keine abschließend gesichernten Daten und beweise, aber Forscher, Botaniker usw. sagen, das niedrigste Wert der bisher „bekannt“ (wissenschaftlich vermutet) ist in der Erdgechichte sind 180ppm.
        das höchste war mindestens 7000 ppm.

        und bei 180ppm wird das Planzenwachstum schon ersthaft beinträchtigt.

        Es ist also genau gegenteilig wie sie behaupten. CO2 SENKEN ist LEBENSGEFÄHRLich.

        Wetten, sie wissen nicht mal wie viel CO2 Anteil sie einatmen und wie viel wieder aus…

        Nach inter interpretation wäre es somit höchstgefährlich wenn sie weiter reden. Lieber einmal tief einatmen und dann die Luft lange anhalten.

        1. Wow.. haben sie mal versucht sich die Quellen (angeblich „*Alle* wissenschaftlichen Quellen“ – dafür ist die Seite sehr kurz geraten – da fehlen ca. ein paar Millionen 😉 … ) durchzulesen? Viele sind Sackgassen (verweisen auf keine Seite – Fehler 404), andere führen zu unseriösen Seiten, die alle ausnahmslos erstmal Spenden von einem wollen.. und schaut man sich mal an, wer die 5 Leute sind, die die Petitionen unterzeichnen (der Link der zu einer ausfürlichen Liste verweisen soll ist – oh wunder – wieder eine Sackgasse..), dann steht da ein Fracking-Befürworter (also Ölindustrie der schlimmsten Sorte)… Das hat mir dann persönlich den Rest gegeben.. werde meine Zeit nicht weiter mit so schlechten Quellen verschwenden..

    2. Wasserdampf sind aber Tröpfen. So definiert sich Wasserdampf.

      Ist allerdings in dem Kontext auch irrelevant.

      Das sich in der Atmosphäre der Wassergehalt geändert hat, so interpretiere ich ihre Aussage (egal wie man es nun nennt), wußte ich nicht. Paßt allerdings zu meinen jahrelangen hinweisen auf Wolkenbildung.

      Denn die Land- Forstwirtschaft, Bodenwirtschaft, Gräben usw. hat eine extreme Auswirkung auf die Wolkenbildung und Verdungstung auf den Landflächen. Und da ändern wie das Wetter (Wolken Regen) extrem.

      In der BRD und Europa stark zu merken.

      Da braucht es kein Co2, sondern einfach nru tiefe Gräben und falsche Naturschutzpolitik und Landwirtschaft und da richtig was an den Temperaturen und Wolken und Regen (vor allem im Sommer) zu ändern.

      Wie sie sagen. Viel behauptet, leider nie etwas bewiesen.

      1. Hallo Toshy,
        Sie haben Recht und Unrecht.
        Zunächst einmal: Wasserdampf ist ein Begriff, der in der Wissenschaft beideutet, dass das Wasser gasförmig ist. Ganz feine Tröpfchen in der Luft, wie sie z.B. aus einem Wasserkocher herauskommen, sind demnach Wasserdampf und Wolken zugleich. Wenn man mit sehr hohem Wasserdruck Wasser durch eine feine Düse in absolut trockene Luft versprüht oder in ein Vakuum, dann hat man zumindest ganz am Anfang Wolken, aber keinen Wasserdampf.
        Umgangssprachlich bezeichnen wir alle aber das, was aus eine Kochtopf auf dem Herd herauskommt, als Dampf.
        Da wir in unserer natürlichen Umgebung niemlas absolut trockene Luft haben, leben wir wissenschaftlich betrachtet immer(!) in einer Wasserdampfatmosphäre.
        Bei steigender Temperatur erhöht sich die Luftfeuchte. Die feuchte Luft (Wasserdampf) ist durchsichtig, lässt also Sonnenstrahlen prima durch und hat trotzdem einen gewissen Rückstrahleffekt wie das CO2. Dieser ist zwar nicht gering, aber er nimmt wie bei allen Rückstrahlgasen mit steigender Konzentration nur logarithmisch zu.
        Da wir immer eine gewisse Grundluftfeuchtigkeit haben, spielt es praktisch keine Rolle ob wir 50 oder 60% Luftfeuchtigkeit haben.
        Wenn aber die feuchte Luft aufsteigt, bildet sie oben in den kälteren Luftschichten Wolken. Und Wolken vermindern den Engergiefluss der Sonne auf die Erde um ein Vielfaches dessen, was Wasserdampf, CO2 und Methan zusammen an Energie auf die Erde zurückstrahlen kann.
        Da Wasserdampf (Luftfeuchtigkeit) seit etwa den 1940iger Jahren mit Wetterballons und seit den 1980er Jahren mit Satelliten gemessen wird und sich keine Erhöhung der Feuchtigkeitswerte ergeben haben, hat sich auch die Wolkenbildung wenig geändert.
        Das ist auch nicht verwunderlich, denn eine stärkere Wolkenbildung hätte eine starke Abkühlung bewirkt.

  50. Kein Beweis für irgendwas, nur Behauptungen nach dem Motto, woher soll die Erwärmung denn sonst kommen. Vielleicht mal nach Sonnenaktivitäten oder dem Einfluss von Wolken, die durch den Flugverkehr dauernd produzierte werden, fragen. Eine Co2-Zunahme innerhalb von 150 Jahren von 0,028 auf 0,04 als alleinigen Grund zu nennen ist lächerlich, zumal 90 Prozent natürlichen Ursprungs sind.

  51. In der Eem Warmzeit war angeblich die Temperatur ca 3 grad höher als heute und der Co2 Gehalt in der Atmosphäre zwischen 150-700 ppm und zwar ohne menschliches dazu tun. Auch wenn der Mensch das Co2 auf 0 reduzieren könnte, würde die Temperatur in den nächsten 100 oder auch mehr Jahre ansteigen. Anstatt am co2 zu schrauben, würde sich Wissenschaft und Politik besser damit beschäftigen, wie man diesen Temperaturanstieg überleben kann.

    1. Guter Ansatz. Da CO² nicht mit Erderwärmung zutun hat! Die Erwärmung, falls überhaupt eine Erwärmung stattfindet, kommt nicht vom Planeten „Erde“ sondern von nächstgelegten Stern. Und die Sonnenaktivität-Schwankungen sind ein natürliches Ereigniss im Universum.
      Sagt das aber nicht den „Grünen“ sonst wird es auch noch die „SchönSonnenscheinSteuer“ geben.

      1. Die Grünen beantworten Mails nur mit Parteipropganda und „Wir sind vom Klimawandel überzeugt“ Klar man verteidigt seine politische Überlebensstrategie.

  52. Ein Gerichturteil in Kanada hat den IPCC wegen Datenmanipulation und
    unwissenschaftlicher Beweislage der Lüge Überführt. Die Berechnungen sind falsch.
    Nun ist es amtlich. Es gibt keinen menschengemachten Klimawandel. Die Medien sind natürlich nicht an dieser Meldung interessiert.

    1. Das Gericht hat nur wegen einer Beleidigungsklage geurteilt, bzw. das Verfahren eingestellt. Bitte lesen sie die Originalprotokolle und nicht irgendwelche Behauptungen.
      Des Weiteren kann kein Gericht eine wissenschaftliche Aussage widerlegen, das geht nur im wissenschaftlichen Austausch.
      Es war auch nicht der IPCC der vor Gericht stand, sondern Michael Mann. Und seine Forschungsergebnisse wurden von späteren Untersuchungen bestätigt; vom mehreren. Diese Ergebnisse zeigen den menschgemachten Klimawandel.
      Die Medien sind an solchen Meldungen natürlich nicht interessiert, einfach weil sie Lügen sind.

  53. In den 60er Jahren war CO2 farb-, geruch- und geschmacklos und schwerer als Luft. Es fiel nach unten und wurde von den Pflanzen aufgenommen.

    In den 80er Jahren begann auf der politischen Bühne das Waldsterben. Damals stieg das CO2 in die Luft, verband sich da mit der Luftfeuchtigkeit zu H2CO3 und fiel als saurer Regen vom Himmel.

    Heute steigt das schwere CO2 nach oben, bleibt da, meidet die Feuchtigkeit und führt zum politischen Treibhauseffekt
    Ich frage mich, wie weiß das CO2, was es gerade machen soll…..

    1. Was hat saurer Regen mit H2*CO3 zu tun? Es ging und geht um Schwefel-Verbindungen. Aber auch damals wurden die Zusammenhänge von manchen …. geleugnet. Glücklicherweise wurden dann doch Katalysatoren und Filter eingebaut.

    1. Na wegen dieser Rückkopplungsgeschichte mit Wasserdampf. Voraussetzung dafür ist aber, dass es warm genug ist. Und dafür ist dann CO2 zuständig. Und warum macht das bisschen CO2 warm? Na wegen der Rückkopplungsgeschichte mit Wasserdampf. Steht schon weiter oben, ein Zirkelschluss.

  54. was ich sehr merkwürdig finde, es ist zwar alles richtig, aber es gibt da eine vollkommen verschwiegene Sache, und zwar ist die Treibhauswirkung von co2 alleine ein logarithmischer Verlauf, es gibt eine sogenannte Rückstrahlungssättigung, und bei zur Zeit über 400 ppm geht diese logarithmische Kurve asymütotisch gegen null
    kennt sich damit jemand aus und könnte mir das bitte mal erklären, es gibt ein sogenannten NIPCC , ein sogenannter Nicht Regierungs Weltklimarat, wo diverse Wissenschaftler tätig sind , so zb Prof. Singer, die etwas anderes behaupten als das was im IPCC steht, aber selbst beim IPCC gibt es die Basic Berichte, die nur schwierig zugänglich sind und die summarys for policy makers, die für jeden leicht zugänglich sind, in beiden Berichten stehen teilweise gegensätzliche Aussagen drin, mich jedenfalls hat das sehr verwirrt, ich nehme auch nicht pro oder kontra Stellung, ich möchte einfach die Wahrheit wissen, und wäre dankbar, wenn mich hier mal jemand einsichtig aufklären könnte, bisher habe ich noch niemand gefunden, der da wirklich Ahnung hat, und dieser Quarks Beitrag hier, ist zwar alles richtig aber leider nur populärwissenschaftlich für Schüler oder Laien gedacht

    1. C02-Sättigung – kann mehr C02 überhaupt noch eine Temperaturerhöhung bewirken? Habe beim Umweltbundesamt nachgefragt …

      Hallo Herr Brendecke, ich bin ebenfalls auf diese Sache gestoßen und versuche über die Sättigung festzumachen, ob C02 überhaupt noch eine Auswirkung auf das Klima nehmen kann.
      Nach meiner Recherche als Laie kann C02 in gewissen Wellenlängen Wärme aufnehmen und auch wieder als Treibhauseffekt abgeben. Allerdings ist die wichtigste Wellenlänge bei ca. 14,7 µm über den von Ihnen genannten logarithmischen Verlauf so gut wie gesättigt. Dies bedeutet, dass es völlig egal ist, ob nun noch mehr C02 in die Luft kommt, es kann über diesen wichtigsten Wellenbereich keine merkliche Treibhauserwärmung mehr geben.

      Aber es gibt daneben auch noch Wellenlängen, welche wärmesensitiv sind und sogar Wellenlängen, welche mit zunehmender C02-Konzentration „aufpoppen“ und damit Wärmesensitiv werden können. Laut Klima-Kritikern haben genau diese Neben-Wellenbereiche jedoch kaum Wärmesensitivität. Sollten die Klima-Kritiker recht haben, würde dies ganz einfach bedeuten, dass weitere C02-Erhöhungen kaum Temperaturerhöhungen erzeugen können!!! Für mich der Hammer!

      Um auch die Pro-C02-Seite dazu zu hören, habe ich im Netz recherchiert. Und tatsächlich gibt es dazu sogar eine Veröffentlichung vom Umweltbundesamt:
      https://www.umweltbundesamt.de/service/uba-fragen/sind-kuenftige-durch-den-menschen-verursachte

      Aber anstatt auf die temperatursensitiven Neben-Wellenbereiche auf der Erde konkret einzugehen, handelt der Beitrag des Umweltbundesamtes hauptsächlich von der Venus. Da mir der Vergleich Venus/Erde aus diversen Gründen wie der Vergleich Äpfel/Birnen vorkommt, habe ich bereits am 18.10.19 an das Umweltbundesamt geschrieben. Bis heute habe ich jedoch keine Antwort erhalten und wenn es Sie hier alle interessiert, halte ich Sie auf dem Laufenden, ob bzw. sobald ich Antwort bekomme. Hier mein Text:

      „Hallo, ich versuche, mir zu C02 eine Meinung zu bilden. Nun lese ich in Ihrem obigen Beitrag zu den Absorptionsbanden: „Dies gilt aber nicht für die Flankenbereiche, also für die Wellenlängen an den Flanken der Bande.“ Ich bin nun auf folgende Seite gestoßen, wo man die Flankenbereiche sieht: https://learningweather.psu.edu/sites/default/files/Lesson3/absorptivity.png
      Hier sieht man drei Hauptbereiche. Allerdings überlappt sich der erste richtige Anstieg bei ca. 2,3 bis 3,5 µm mit Wasserdampf – was ja stärker ist. Es bleibt wohl der 4,3er µm-Wellenbereich übrig. Allerdings ist der 4,3er in der Tabelle schmäler als der 14/15er. Insofern seltsam, dass dieser Bereich die Extrem-Temperatur auf der Venus erzeugen soll. Da ich Laie bin, gehe ich davon aus, dass meine Schlussfolgerung ja auch komplett falsch sein kann. Könnten Sie mir bitte deshalb eine Tabelle mit den Absorptionsbanden der Flankenbereiche mitteilen sowie deren Sättigungskurve (sollte sich hier das C02 anders sättigen) sowie Temperaturabgabe mit ansteigendem ppm-Gehalt? Besten Dank schon jetzt für Ihre Antwort.“

      1. Hallo Susi,
        die Tabelle ist sehr spannend. Bin auch Laie und habe alls soweit verstanden, glaube ich, aber warum soll nur der 4,3 µm Bereich relevant sein? Der 2,3 -3,5 deckt sich mit H2O, ok. Aber was ist mit dem 14/15er Bereich, die Absorption scheint doch gerade dort sehr stark zu sein bei CO2?
        Ah, nochmal gelesen, da kommt der von Herrn Brendecke genannte logarythmische Verlauf der Zunahme der Rückstrahlung bei linearer Zunahme von CO2 ins Spiel, richtig? Kurz, viel starker Anstige von CO2, aber nur schwacher bis ausbleibender Anstieg der Wirkung.
        Bin auf jeden Fall interessiert wie es weitergeht, Danke für den ausführlichen Beitrag.

        1. Hallo Jacky :-)),
          gleich vorweg – bis heute habe ich keine Nachricht vom Umweltbundesamt erhalten …

          Kürzlich habe ich mir nun ein Buch gekauft, welches speziell dieses Thema behandelt: „Was trägt CO2 wirklich zur globalen Erwärmung bei?“ von Prof. Dr. Hermann Harde. Ich habe mal die ersten Seiten durch und Prof. Harde kommt bei einer weiteren Verdoppelung von C02 (sofern noch so viel aus dem Boden rausgeholt werden kann …) auf eine Erwärmung durch C02 von ca. 0,6 Grad – plus/minus 30 %. (Ich hoffe, ich habe dies mal so richtig verstanden – wenn nein, melde ich mich nochmals.)

          Google einfach mal den Namen.
          Prof. Harde findet man auch auf EIKE. Dies ist eine Seite, auf welcher Klimakritiker ihre Thesen vertreten. Insofern wäre es der Ausgewogenheit halber um so wichtiger, dass auch das Umweltbundesamt sich mal meldet! Etwa zur gleichen Zeit habe ich auf YouTube auch Terra X hierzu inhaltlich die gleiche Frage gestellt. Dies beim Video: „7 Fakten zum menschengemachten Klimawandel | Terra X“. Auch hier bis jetzt Schweigen im Walde. Sollte ich in 2 Wochen nichts hören werde ich mal bei den deutschen Klimainstituten nachfragen und auch mal bei Quarks und Herrn Lesch – unserem Fernseh-Klimastar.

          1. Hallo Susi,
            ich fürchte da wird das Schweigen im Walde bleiben oder es kommen so alberne links auf Seiten wie „Klimawandel für Honks-So geht der Treibhauseffekt“ und zeigen dann ein Video mit einem geschlossen Glashaus, das die mit der Atmosphäre gleichsetzen. Ja Danke auch, verar…kann ich mich selbst. ;_) Mit Absorbtionsspektren brauchst Du denen nicht zu kommen, das verstehen die vermutlich gar nicht.
            Hast Du schon den Vortrag von Dipl._Meteo. Puls im Rahmen einer EIKE Veranstaltung gesehen, der link steht etwas höher, von Armin Horn, hier nochmal:
            https://m.youtube.com/watch?v=5HaU4kYk21Q
            Das erklärt auch einiges.
            Lesch brauchst Du auch nicht fragen, der arbeitet selbst dem IPCC zu, ist Klimaberater der bayerischen Landesregierung, durch und durch Mainstream, dem haben die aber auch schon in einigen youtube Vids mind. Schlampigkeit bis Falschdarstellung in punkto Klima nachgewiesen.
            Ich wünsche noch viel Erfolg beim Lesen und Nachfragen, werde gelegentlich mal reinschauen.
            Danke für die Infos! ;_)
            Falls es hier mal „kaputt“ ist: jack_tiger@gmx.net
            (der „-“ soll ein Unterstrich sein, der hier nicht, warum auch immer, darstellbar ist, aber klar, ein Wissenschaftsforum, da geht sowas eben nicht…;-))

          2. Frag den Klimaheld Rahmsdorf beim PIK. Der strickt Dir eine facettenreiche Decke. Man wird immer die Antwort erhalten, die dem Befragten „in den Kram“ passt. Frag lieber mal, wer der Auftraggeber und Finanzierer, letztendlich der Profiteur der Studienergeb-
            nisse der „Studie“ ist. Studie heißt noch nicht
            bewiesene Tatsache, wie die Geschichte der „Wissenschaft“ mit ihren zahlreichen Revidierungen beweist. Die Werbung von Dr. Klenk mit Haarwachstum ist so ein lächerliches Beispiel „seriöser Wissenschaft“.
            Diese „Seriösitäten“ sind sehr zahlreich auf der Suche nach gläubigen Anhängern.
            Schade für die Zeit der Recherche.

          3. Hallo Susi „Sorglos“ 😉
            Danke für die Infos, wenn ich was Neues und Interessantes herausfinde, melde ich mich.

    2. Ich grüße Euch aus der Klima-Suppenküche 🍲. Wie von Euch vermutet, hüllt sich das Umweltbundesamt in Schweigen.
      Dies könnte auch in Zusammenhang mit Herrn Rahmstorf stehen, welchen hier in der Diskussion Herr Hermann erwähnt hat. Ich habe mir gewissenhaft das Buch von Herrn Rahmstorf „Der Klimawandel“ gekauft und mich durch einige Kapitel gequält. Dort bringt er auch den seltsamen Sättigungsvergleich Erde/Venus. Und sinngemäß das gleiche habe ich ja auf der Seite vom Umweltbundesamt gefunden – und bekomme keine Antwort. Irgendwo habe ich gelesen, dass Herr Rahmstorf Regierungsberater und ich vermute, dass er den Text auf der Umweltbundesamt-Seite selbst gemacht hat. Aber Fragen dazu kann oder will er halt nicht beantworten.

    3. Noch ein Nachtrag. Ich habe vor 2 Wochen Herrn Quaschning zur Sättigung befragt. Er hat hier leider keine Ahnung, macht aber tendenziöse Videos. Beleidigt wurde ich auch:
      https://www.youtube.com/watch?v=jK8pKtsgCxk&lc=Ugx-Z7hw4NK4alFFXo14AaABAg.90nHvGT4hmg91xnlZvZ9T8&elc=1

      Die einzige sachliche Antwort auf die Sättigungsfrage kam von der Max-Planck-Gesellschaft:
      https://www.youtube.com/watch?v=KX0mpvA0g0c&lc=Ugw8YyhzJwBgdis_4rJ4AaABAg&elc=1

      Ähnlich argumentiert ein Chris. Ich denke er ist Physiker. Hier der Diskussionsverlauf und das Video. Ich kann beides sehr empfehlen. Tolles Video, tolle Leute in der Diskussion:
      https://www.youtube.com/watch?v=_nv2ESgEd10&lc=Ugy036di2m68LUFjiSV4AaABAg.916Byed0dG291SVXW2f8Gl&elc=1

      Bei Chris habe ich verstanden, dass er davon ausgeht, dass durch mehr C02 die Wärme erst weiter oben ins Weltall geht. Unter anderem dadurch rechnet er mit + 1 Grad bei einer weiteren Verdoppelung von C02. Lest es Euch einfach mal bei Interesse durch. Ich bin aktuell noch damit überfordert, möchte mich aber einarbeiten. Hierzu gibt es jedoch auch Gegenstimmen von Eike, die ich aktuell auch nicht beurteilen kann.

      Auch der Bayerische Rundfunk macht eine schlechte Figur nach meinen Fragen: https://www.youtube.com/watch?v=yvGCI_E56XM&lc=UgypdnWjWg9fkAC4tjJ4AaABAg.91-tAh7dhJV91GZbczhwmK&elc=1
      Hier geht es um den Meeresspiegelanstieg, der einfach nicht in die Gänge kommt. 🙂

  55. Übersehen unsere „Experten“ die Berichte zahlreicher Kilmatologen bezueglich einer künftigen Abkühlung? Die relative Inaktivität der Sonne scheint das vorherzusagen. Dann werden die Meere einen hohen Anteil CO2 aufnehmen mit dem Ergebnis, dass unsere „Experten“ diese Ereignisse als Erfolg der Klima Aktivisten verkaufen. Ich habe den Eindruck, dass diese Rueckzugstendenz bereits unterschwellig erkennbar ist: Wie kommen wir raus aus unserem Luegengebaeude?

    1. Das bestätigt meine Wahrnehmung, dass z. B. Greta T. bei der UN von allgmeiner Umweltzerstörung sprach, die CO2 Theorie wird zwar auch genannt, steht aber nicht mehr so im Mittelpunkt. Die CO2 Theorie als solche ist m.E. nach wie vor unbewiesen, vielleicht deshalb nur „im Paket“ geliefert, lässt sich so besser unterschieben.
      Wie gesagt, meine persönliche, subjektive Wahrnehmung.

  56. Seltsam kritische Berichte kann ich nicht linken.
    Aber negativ kann ich soviele Minus Pkt. Vergeben wie ich möchte.
    Leute dieser Bericht ist lächerlich von dem Inhalt bis zu den Quellen und selbst das Kommentieren gesteuert.

    1. Ist allgegenwärtig das mit dem Kommentieren, nun liebe Kinder „Wo ist das Kasperle? „Da!“
      Fäkalsprache ist nun mal nicht „in.“ Der Spielraum für Meinungsfreiheit ist hier recht groß!

  57. Methan ist ein Treibhausgas, das 23 Mal stärker ist als CO2. Dies bedeutet, dass ein Gramm Methan genauso viel Schaden anrichtet wie 23 Gramm CO2. Aber hier kann man weniger von „Menschengemacht“reden !
    Weil man das CO2 allein für die Klimaerwärmung hält und dies auch gut bepreisen kann wird über Methan nicht gesprochen.

    1. Und mit Wasser verhält es sich noch gravierender. Wasserdampf ist ca. Faktor 10 mal so viel in der Atmosphäre wie CO2, dabei ebenfalls deutlich klimawirksamer als CO2, also als sog. „Treibhausgas“ (Interessant dass es in einem echten Treibhaus gar kein Treibhausgas gibt, welches den Effekt verursacht, sondern das TreibhausGLAS, das war bestimmt ursprünglich ein Schreibfehler, aber das nur am Rande)
      Hätten wir kein H2O (Wasserdampf) in der Atmosphäre, gäbs keine Wolken, und der Planet wäre vereist.
      Aber mit dem Wasserkreislauf scheint alles in Ordnung zu sein, oder wäre es einfach zu komplex diesen zu untersuchen?

      1. Anders herum wird ein Schuh draus. Der Treibhaus-Effekt heißt deshalb so, weil die Atmosphäre den gleichen Effekt auf die Erde hat, wie ein Treibhaus auf auf die Umgebung von Gemüse: Erwärmung. Und hätten Sie den Beitrag aufmerksam gelesen, hätten Sie bemerkt, dass dort dieser Absatz steht:

        „Den größten Effekt hat allerdings der Wasserdampf (Wolken). Er trägt zum natürlichen Treibhauseffekt bei. Das Problem: Der Anteil von Wasserdampf in der Atmosphäre hängt von der Temperatur ab. Mehr CO2 führt zu steigenden Temperaturen, das führt zu mehr Wasserdampf und verstärkt den Treibhauseffekt.“

        1. Aber nur ein grob gehauener, viel zu kleiner Holzschuh, auf dem man alleine nicht mal stehen kann.
          1. Befindet sich im Treibhaus kein Gas, welches die Wärme zurückhält, sondern es geschieht durch das Glasdach und die Wände.
          2. Hat die Atmosphäre keine Wände oder Gas, weches die Konvektion verhindert und damit die Wärme an Ort und Stelle hält. Nehmen Sie die Seitenwände im Glashaus weg, und schon ist der „Treibhauseffekt“ = 0.
          3. Wo ist in der Atmosphäre die Gasschicht, die der Glasschicht im Treibhaus gleichkommt? Gibt es nicht, es gibt eine Ozonschicht weit oben, die Treibhausgase sind undefiniert in der gesamten Atmosphäre verteilt, sagt man, anzunehmen ist dass CO2 sich eher, weil schwerer als Luft, am Boden befindet.
          Die Uni Köln verbreitet den Quatsch (Video) bis heute auf Ihrer Webseite und tut so als wären die Vorgänge 1:1 übertragbar, Wasserdampf kommt in dem Modell gar nicht vor.

          “Den größten Effekt hat allerdings der Wasserdampf (Wolken). Er trägt zum natürlichen Treibhauseffekt bei. Das Problem: Der Anteil von Wasserdampf in der Atmosphäre hängt von der Temperatur ab. Mehr CO2 führt zu steigenden Temperaturen, das führt zu mehr Wasserdampf und verstärkt den Treibhauseffekt.”

          Genau den ersten Satz habe ich bereits kritisiert, weil er suggeriert dass Wasserdampf = Wolken sind.
          Was nicht stimmt, Wolken sind Nebel, bereits kondensierter Wasserdampf, für den es Kondesationskeime benötigt, winzige Partikel in der Atmosphäre. Das was aus Kochtopf steigt ist auch ebenfalls bereits kondensierter Wasserdampf, sonst würde man den nicht sehen können, so einfach ist das. Im Gegensatz zum komplizierten Wasserkreislauf in der Atmophäre. Eine einzige riesige Wolke zu verstehen ist der Wissenschaft bis heute noch nicht vollständig gelungen, weil auch chaotisch.

          Und wenn man überlegt, dass der Wasserdampf Anteil in der Atmosphäre ebenfalls ständig schwankt, warum kommt es dann beim Anstieg der Konzentration, welcher ja gleichzeit auch ein Anstieg der Temperatur und damit des Sättingspunktes bedeutet, nicht ebenfalls zu einer Mehraufmahme von Wasserdampf, welche wiederum eine Temperaturerhöhung und Sättigung bedeutet, usw…Also eine positive Rückkoppelung, die theoretisch zur Überhitzung führen könnte.? Warum wird beim rel. schwachen Effekt von CO2 explizit darauf hingewiesen, beim Wasserdampf selbst aber nicht, das fällt unter den Tisch?

          Ich glaube einfach, dass man das nicht so untersuchen will und auch nicht kann, man nimmt einfach dass mit dem Wasserkreislauf alles wie seit hunderttausend Jahren ist, da man es auch nicht beeinflussen kann, im Gegensatz zum CO2, aber auch da nur diese lächerlichen 4% menschengemacht.

        2. Wunderbar, wie sie hier den Zirkelschluss zitieren. Mehr CO2 führt zu steigenden Temperaturen. A priori. Dabei war es doch gerade das, was erst bewiesen werden sollte.

          1. Danke, das hat mir einige Fragen beantwortet und ich habe das jetzt mit den Absorptionsbändern verstanden. Es erklärt auch „Warum so wenig CO2 so eine große Wirkung hätte“, theoretisch nach der Meinung des IPCC, wenn die tatsächliche nachfolgende Sättigung/Erhöhung von Wasserdampf, welche nach der Theorie hätte erfolgen müssen und zu der eigentlichen maßgeblichen Erwärmung führen müssen, nicht tatsächlich ausgeblieben wäre. Was sich in den folgenden 2 Jahren nach diesem Video auch bestätigte, zumindest in unseren Breiten, 2 Dürresommer fast ohne Gewitter und Niederschläge in Folge, was eher auf weniger Wasser in der Atmosphäre schließen lässt.
            Es ist etwas schwierig zu verstehen, wenn man neu in dem Thema ist, aber Herr Dipl. Metereologe Klaus Eckart Puls versucht es auch für interessierte Laien verständlich zu halten. Sehr gute Erklärung!

        3. Den Treibhauseffekt wie in einem Glashaus haben wir auch auf der Erde. Denn der Hauptgrund für die Erwärmung ist der Umstand, dass die erwärmte Luft nicht weglaufen kann. In einem Treibhaus sind es die Glasscheiben und auf unserer Erde ist es die Schwerkraft, die die Luft auf der Erde hält. In beiden Systemen kann die Luft sich bewegen, aufsteigen und fallen, aber sie kann nicht weg.
          Die Erde würde sich allein durch diesen Effekt auch ohne CO2 in der Luft auf mindestens +13 Grad aufheizen.
          Und vielleicht noch 1 Satz zum Verständnis: Hätten wir auf der Erde in 100 Km Höhe eine Glasscheibe bzw. um die ganze Erde eine Galskugel, dann würde sich die Temperatur nicht weiter erhöhen.

    2. Solange den pfurzenden und Methan erzeugenden Rindern kein Schlauch in den Hintern geschoben und das Methan gesammelt wird, sind alles nur Scheinargumente.

  58. Mir wurde bei der Lektüre nicht klar, warum die vermehrten CO2 Teilchen denn die Energie gerichtet auf die Erde abstrahlen. Wenn ich es richtig verstanden habe, schwingen die und geben die aufgenommene Energie in allen Richtungen ab. Da angeblich also nicht mehr Energie von der Sonne kommt und das vorhandene CO2 sowohl in den Weltraum strahlt, wie auch auf die Erde (CO2 reflektiert ja wohl auch einen Teil des Sonnenlichts, denn das hat unbestreitbar auch langwellige Anteile) soll man es sich wohl wie einen dickeren Pullover vorstellen. Ich frage mich dann allerdings, wer denn die Temperaturen lt. Nasa auf dem Mars und dem Mond erhöht haben soll?

    1. Eine Frage, die ich mir auch gestellt habe. Ich bin aber auf einen Teil der Lösung gestoßen: Die Strahlung, die von der Sonne abgestrahlt wird hat eine andere Wellenlänge als jede, die von der Erde abgestrahlt wird (siehe hier: http://media.snimka.bg/8628/023510451.jpg?r=0). CO2 hat in beiden Spektralbereichen Absorptionslinien. Wird Sonnenstrahlung absorbiert und anschließend in beide Richtungen abgestrahlt, bedeutet dies, dass weniger Wärme auf der erde ankommt und somit eine Abkühlung erfolgt. Wird „Erdstrahlung“ absorbiert und anschließend in beide Richtungen abgestrahlt, bedeutet dies, dass die Strahlung teilweise ein zweites mal auf der Erde landet, was eine Erwärmung bedeutet. Da mehr Absorptionslinien im Bereich der Erdstrahlung liegen, bedeutet dies eine leichte Erwärmung.
      Aber: Die Grafik zeigt auch, dass Wasserdampf um ein vielfaches Klimaaktiver ist – und außerdem ist noch mehr davon da. Der Einfluss von CO2 mit seinem 0.04% ist also verschwindend gering – aber er ist da.
      Dennoch muss man festhalten, dass hier absolut übertriebene Panikmache betrieben wird. Zumal über 90% des CO2s natürlichen Ursprungs sind.

  59. Leider erklärt der Bericht eben gerade nicht, warum CO2 bereits in geringster Konzentration so eine grosse Wirkung haben soll. Eine Wasserdampfrückkopplung kann ja nur stattfinden, wenn CO2 tatsächlich eine relevante Erwärmung liefern kann. Das wird hier recht geschickt nicht erklärt. Dass Wasserdampf in etwa 1000-fach höherer Konzentration vorliegt und über fast das gesamte Spektrum Wärme absorbiert (ganz im Gegensatz zu den 2 superschmalen Banden des CO2) wird leider nicht erwähnt. Wie immer, wischiwaschi, blabla ohne der Sache auf den Grund zu gehen. Nicht überzeugt.

  60. Ich bezweifle nach wie vor, dass 0,04 Volumenprozent etwas bewirken können.
    Selbst wenn sich der Anteil auf 0,08 VERDOPPELN würde, läge es immer noch im Bagatellbereich.
    Dass die überproportionale Erderwärmung (nicht „Klimawandel“, denn DEN gibt es schon immer !) menschgemacht ist, halte ich durchaus für plausibel, aber die THEORIE vom CO² als Ursache halte ich für absurd.
    Doch die Menschheit hat beschlossen sich darauf zu versteifen und wird wahrscheinlich in ein paar Jahrzehnten feststellen müssen, dass die ganze CO²-Vermeiderei null & nichts gebracht hat !
    Was dann ?
    Sinnvoller wäre es doch in die VORSORGE (z.B. Umsiedlung aus überschwemmungsgefährdeten Gebieten, etc.) zu investieren, anstatt Milliarden für Maßnahmen zu verballern die nur vielleicht etwas bringen.
    Ganz zu schweigen davon, dass das Bißchen, das weltweit an CO² überhaupt eingespart werden kann, durch die exzessive Vermehrung der Weltbevölkerung um ein Mehrfaches übertroffen wird.
    Übrigens m e i n e Theorie zur Erderwärmung:
    ALLE Aktivitäten des Menschen (z.B. Verkehr, Industrie, Heizung, etc.) erzeugen Wärme, die permanent in die Umwelt abgegeben wird.
    Zudem heizen sich große (steinerne) Flächen ohne Bewuchs (z.B. Städte) den ganzen Tag in der Sonne auf und strahlen die gespeicherte Wärme dann nachts ab.
    Warum niemand die naheliegendste und logischste Erklärung auf dem Schirm hat ist mir ein Rätsel ! 🙁

    1. warum denkt denn niemand daran, daß diese CO2-Religion ein sehr geeignetes Mittel für die russischen Trolle ist, um den Westen zu destabilisieren und vor allem das doch recht mächtige Deutschland auszubluten.

      1. Sie meinen, der eine russ. Troll hat seine Hand bei Greta im Hintern, währdend der andere im Internet gegen Greta wettert? Interessante Vorstellung, allerdings könnte ich mir das von der anderen Seite auch, wenn nicht sogar eher vorstellen. Aber irgendwer hat seine Hand da drin, davon bin ich überzeugt.

    2. Weil nur die komplizierten Erklärungen, die diese selbst nicht durchblicken wollen, die jahrelange Beschäftigungsgarantie der „hochwissenschaftlichen Klimahelden“ garantiert, die Welt zu retten und damit je nach „Dringlichkeit“ reichlich Forschungsgelder fließen!

  61. Ich würde gerne eine vollständige Erklärung des Treibhauseffektes anhand den Formeln der Physik mittels Thermodynamik sehen. Bin mal gespannt zu welchen billigen Tricks dann gegriffen wird, um Lügen als Faktum zu verkaufen. Aber es scheint wohl Praxis zu sein Lügen sol lange zu wiederholen, bis diese dann doch irgendwann geglaubt werden. So etwas nennt sich dann wissenschaftlicher KONSENS… Schande über die öffentlich rechtlichen Sender!

  62. CO2 ist bekanntlich schwerer als Luft. Das heißt wenn Newton recht hat, dann steigt CO2 nicht auf, sondern sinkt ab in der Luft. Jetzt stellt Sicht die simple Frage, wie hält sie CO2 in der Atmosphäre so weit oben? Klar, durch Siemens Lufthaken! Und alle die das Glauben lassen sich bei Frisör das Gehirn schneiden.

    1. Hallo Mutticool, leider haben Sie bei Ihren Überlegungen die Thermischen Einflüsse, also Wind nicht betrachtet.
      Der Boden erwärmt sich und Luft steigt auf und kühlt sich wieder ab. Dadurch entsteht Wind (Thermik) der das co2, auch wenn es ca. 1,6 fach schwerer ist als Luft, aufsteigen lässt. In einer größeren Dimension entstehen weitaus größere Luftbewegungen durch den Temperaturunterschied zwischen den Polkappen der Erde und dem Equator. Auch diese großen Winde verteilen das co2 fast gleichmäßig um den gesamten Globus bis in eine Höhe von bis zu 100 Km.
      Ich hoffe, Sie können mit der Wahrheit gut umgehen?

      1. Eine Wahrheit ist die Temperatur in 100 km Höhe und der niedere Luftdruck. Noch eine Wahrheit, dass Wind kühlt.
        Noch eine Wahrheit, dass der Wind wärmer sein muß um am „Kalten“ ab zu kühlen und damit bewiesen wäre, das Wärme nach oben steigt. Die mitgetragenen CO2 Moleküle kühlten demnach ebenfalls ab. Die Atmosphärenpausen sollen ja bei ca. 0° K liegen, sorgten somit noch mal für thermischen Auftrieb und weitere Abkühlung. Das CO2 bleibt natürlich in der Atmosphäre als Wärmetragerstoff, wie viele andere auch, kühlt dennoch auch in erster Linie nach oben ab und ein bisschen nach unten wegen Strahlungsart. Hoffe Sie sind der gängigen Physik aufgeschlossen?

  63. „Warum so wenig CO2 so eine große Wirkung hat“…na ganz einfach, weil Menschen wie Al Gore dadurch zum Multimillionär geworden sind/werden(von ca. 2 auf über 200 Mio in 14 Jahren…
    Denn mit solchen Schauermärchen kann man doch dem Volk die nächste Steuer wieder perfekt verkaufen ohne das viele es hinterfragen werden…im Ernst, wer glaubt denn den Scheiß noch…bei der deutschen Wiedervereinigung hieß es, der Osten müsse aufgebaut werden, um mit dem Westen auf ein Level zu kommen, heute, ca 30 Jahre und zig Milliarden an Solizuschlag später, wird der Zuschlag immer noch gezahlt, denn die Kohle wurde offensichtlich von den Politikern nicht so ganz in den Osten gesteckt, sondern viel mehr in Diätenerhöhungen und vor allem zur Bezahlung des Golfkrieges, hört sich unglaublich an??!! Noch unglaublicher für mich, das sagt sogar Wikipedia(zumindest steht es noch da…aber das wird bestimmt auch bald weg zensiert(https://de.wikipedia.org/wiki/Solidaritätszuschlag), aber zum Glück gibt es auch andere Seiten…https://www.vlh.de/wissen-service/steuer-abc/was-ist-der-solidaritaetszuschlag.html
    Nicht zu vergessen, die „Umweltplaketten“, nichts weiter als eine Einnahmequelle für Politiker, oder hat sich etwa die Luft in den Städten dadurch verbessert, also bei mir in Berlin jedenfalls nicht…
    Doch mehr und mehr Menschen fangen an zu hinterfragen, was hier abgeht, Reaktion der Politik, noch mehr Angst verbreiten, Artikel 13 eingeführt…denen fällt wohl nichts neues mehr ein…
    Anstatt wegen um 0,04% CO2 Panik zu schieben, sich vielleicht mal über Dinge wie Uranmunition, Brutkastenlüge, Operation Gladio, etc Gedanken machen und handeln…wir sind die 99%, ergo einzige Chance Zusammenhalt, doch das wird schwierig, da wir geteilt wurden, bzw sich die Mehrheit dies hat einreden lassen…Beispiele?-Gerne, die Medien hetzen regelmäßig, sei es alt gegen jung, Arbeiter gegen Arbeitsloser, Religion gegen Religion, arm gegen reich, etc…nicht zu vergessen, das Angst-Programm, denn wer Angst vorm Syrer, Russen, etc hat, der wird auch nichts sagen, wenn man diese Länder wegbombt, provoziert, oä. Übrigens die gleiche Strategie wie damals bei den Juden im 3. Reich, die dümmsten/desinteressierten fallen halt immer wieder darauf herein…
    Mein Fazit:
    Diese ganze CO2-Debatte soll nur von den wahren akuten Bedrohungen ablenken, nämlich von den Rohstoffbeschaffungskriegen, welche uns hier noch als Friedensmissionen verkauft werden…würden wir Krieg einfach mal einstellen, was da an CO2 gespart werden würde, aber geht ja nich, denn daran verdienen sehr wenige sehr sehr viel…genau wie an dem CO2-Programm…
    herzlichste Grüße an euch alle, hoffe man sieht sich nächstes Jahr hier: https://www.ramstein-kampagne.eu/aktionswoche-2020/

    1. Wiki hat leider, was gesellschaftspolitische Themen angeht, Schlagseite durch den Klimawandel. Denkfabrik in den USA gegründet. IPCC = USA, PIK die kleine Schwester.

  64. Im Abschlussbericht des Weltklimarates auf Seite 774 steht, (schön im Kleingedruckten ) : „Klimamodelle arbeiten mit gekoppelten nichtlinearen chaotischen Systemen, dadurch ist eine langfristige Voraussage des Systems Klima nicht möglich.“ Der menschengemachte Klimawandel kann somit nicht bewiesen werden.

    NEWS: Blog/Forum der weltweit über 31.000 führenden Klimawissenschaftler.
    https://vk.com/politogene_klimawandel
    https://vk.com/klimaexperten

    „Ed“ Snowden, jemand der nichts mehr zu verlieren hat packt nun FAKTEN zur Klimalüge aus!!! LÜGEN HABEN KURZE BEINE!!! EDWARD SNOWDEN LÄSST DIE BOMBE PLATZEN und veröffentlicht in Kürze die geheimen Dokumente und Telefonmittschnitte in welchen das CIA unter der Regierung von Barack Obama,- George Walker Bush und Bill Clinton, – finanziell und regierungsabhängige Forschungseinrichtungen, wie Universitäten und Professoren sowie den IPCC-Weltklimarat erpresst hat um eine Klimapanik auszulösen! https://youtu.be/GJCUIY0-bw4

    Spiegel Ausgabe vom 11.08.1986, zur Zeit als die deutsche Regierung noch nicht linksversifft war und der deutsche Durchschnittsbürger durch ARD/ZDF/PHONIX/BR3 etc. noch nicht durch erlogene Berichtserstattung das Hirn gewaschen wurde: Der Beginn der Klimalüge https://youtu.be/vX5ptOD_eLY

    Die Welt wird grüner
    https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/co2-macht-die-welt-gruener-a-1089850.html

    Deutschlands bekanntester Klimawissenschaftler, Meteorologe und Klimatologe Kachelmann stellt fest, den Klimawandel gibt es, gab es und wird es auch weiter geben. https://youtu.be/tt7G86hzhos

    Prof. Dr. Alex Burghardt informiert zum Klimaschwindel – 100fache erdrückende Beweislast bringt Mainstream-Theorie ins Wanken (Geoengineering 2) https://youtu.be/HIbily_p_nY

    Prof. Dr. Alex Burghardt informiert zum Klimaschwindel – erdrückende Beweislast bringt die Mainstream-Klimatheorie ins Wanken.
    https://youtu.be/Vo1i5SXkohI

    Prof. Dr. Alex Burghardt der Klimaschwandel und die Auswirkungen auf die deutsche Bevölkerung
    https://youtu.be/Fv13n0MuOIY

    Prof. Dr. Alex Burghardt der ausbleibende Klimawandel und die tödliche Auswirkung auf die grüne Politik
    https://youtu.be/C5ZSEi5jTF8

    Dipl. Meterologe Kachelmann packt aus und berichtet wie die GEZ-Staatsmedien von der linksgesteuerten Bundesregierung beauftragt werden Lügen über den Klimawandel zu verbreiten.
    https://youtu.be/7-NkRwKwODM

    Prof Dr Werner Kirstein: Der Klimawandel durch politopogene CO2-Emission bewiesen vom Weltklimarat beruht auf gefälschten Temperaturdaten

    Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke – Sonnenzyklen unser Klima?
    https://youtu.be/FUcaowPzUmI

    Dr. Günter Ederer auf welt.de: „Die CO2-Theorie ist nur geniale Propaganda“ https://www.welt.de/debatte/kommentare/article13466483/Die-CO2-Theorie-ist-nur-geniale-Propaganda.html

    Studie von Prof. Dr. Wolfgang Thüne, Meterologe vom deutschen Wetterdienst stellte fest, dass der Klimawandel ein Märchen ist!!!
    https://youtu.be/qpiw6PzJzic

    Prof. Dr. Bachmann ein Augenzeuge berichtet von der Geburt der linksgesteuerten alternativen und postfaktischen Klimatatsachen https://youtu.be/VLkVp29SeAM

    Dipl. Biol. Prof. Dr. Ernst-Georg Beck Wissenschaftliche Ausarbeitung, Merian-Schule Freiburg, der Klimawandel ist eine Erfindung der GRÜNEN
    https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&ved=2ahUKEwje7-n_6u7iAhUByqQKHR5rD8IQFjAAegQIBBAC&url=http%3A%2F%2Fmeteo.lcd.lu%2Fpapers%2Fco2_patterns%2FDATA%2F2005%2F200%2520Jahre%2520CO2aktuell.doc&usg=AOvVaw0fgi8oP07GoK1UetvZdNeP

    Prof. Dr. Hans Joachim Schellnhuber Mitglied des Weltklimaschwindelrat IPCCC der Datenmanipulation überführt
    https://youtu.be/KjKlcWs9qi4

    Prof. Dr. em. Friedrich-Karl Ewert Klimaloge und Klimaforscher, erklärt wie die globale Temperaturmessungen durch den IPCC – Weltklimarat in betrügerischer Weise manipuliert wurden.
    https://youtu.be/uR8X2UhS0Fk

    Prof. Dr. Wolfgang Thüne, Meterologe und Klimaforscher des deutschen Wetterdienst widerlegt den menschengemachten Klimawandel https://youtu.be/8nWUhl_q5NU

    Prof. Dr. Dietrich E. Koelle, Klimawandel kommt durch die Sonne
    http://diekaltesonne.de/hat-die-globale-abkuhlung-begonnen/

    Prof. Dr. Dietrich E. Koelle, Klimawandel ist Klimaschwindel
    http://diekaltesonne.de/der-grose-klima-zyklus-wir-leben-in-einer-tiefen-kaltzeitphase-und-niemand-merkt-es/

    Prof. Dr. Dietrich E. Koelle, politogene Klimawandel kommt
    https://www.eike-klima-energie.eu/author/dr-dietrich-e-koelle/

    Prof. Dr. Dietrich E. Koelle und kein Klimawandel in Sicht
    https://www.eike-klima-energie.eu/author/dr-dietrich-e-koelle/?print=print-search

    Prof. Dr. Dietrich E. Koelle
    https://power2world.net/viewtopic.php?t=87

    Prof. Dr. Ing. Konstantin Meyl, Aussteiger beim IPCC-Weltklimarat berichtet über die Medienzensur in der Wissenschaft
    https://youtu.be/aNwax-eMbOg

    Prof. Dr. Monckton Klimaschwindel aufgeflogen #climategate #Klimaschwindel #FridaysForFuture
    Prof. Dr. Monckton über IPCC-Verschwörung, Klimakonsens-Lüge und grünen Irrsinn
    https://youtu.be/0rbF_R8DgVE

    Prof. Dr. Gerhard Gerlich Klimaloge: die etablierte IPCC – Klimaforschung sind Pseudowissenschaftler
    https://youtu.be/PiYMokDhvMY

    Prof. Dr. Axel Burkhart, Klimatologe, unabhängiger und freier Klima- und Meteorologe Goethe-Universität Frankfurt am Main https://youtu.be/HIbily_p_nY

    Prof. Dr. Axel Burkhart, Klimawandel??? – alles nur politisch gelogen?
    https://youtu.be/P0iuARzOFkQ

    Prof. Dr. Axel Burkhart, Klimatologe, unabhängiger und freier Klima- und Meteorologe: Der Klimaschwandel
    https://youtu.be/g4tCbi9VMqM

    Dr. Axel Reichmuth
    https://www.eike-klima-energie.eu/author/axel-reichmuth-1/?print=pdf-search
    https://www.eike-klima-energie.eu/author/axel-reichmuth-1/

    Prof. Dr. Axel Burkhart, Klimatologe, Über Lügenpresse, Klimawandel und Co: Wie widerstehen wir der Mainstream-Manipulation?
    https://youtu.be/hH1ci9ZWUmg

    Prof. Dr. Horst Malberg UNI-Berlin Aussteiger beim Weltklimarat IPCC berichtet von unsauberen Machenschaften
    https://youtu.be/wCnUUGilH5Y

    Prof. Dr. Horst Malberg UNI-Berlin Aussteiger beim Weltklimarat IPCC, 80% Klimawandel macht die Sonne!
    https://youtu.be/JIjjyYNOrzE

    Prof. Dr. Horst Malberg UNI-Berlin: Es gibt nur Sauerstoff, wenn wir genügend CO2 produzieren!
    https://youtu.be/6oQIGZQVuSc

    Nobelpreisträger Prof. Dr. Dr. Ivar Giaever bestätigt, der IPCC lügt
    https://youtu.be/5kiv8eUNlaU

    Prof. Dr. Axel Burkhart Die Erde ist kein Treibhaus / KLIMAWANDEL TEIL 5 KLIMASCHUTZ / FRIDAYS FOR FUTURE GRETA THUNBERG
    https://youtu.be/C5ZSEi5jTF8

    Prof. Dr. Dr. Ivar Giaever Klimaforscher und Physik-Nobelpreisträger entlarvt die Weltklimaverschwörungstheorie. Es gibt absolut KEINEN wissenschaftlichen Beweis für einen menschengemachten Klimawandel!!! Im Weltklimabericht Seite 774: Klimamodelle arbeiten mit gekoppelten nicht linearen chaotischen Systemen, dadurch ist eine langfristige Voraussage des Systems Klima nicht möglich !!! Ich bin 2011 aus der IPCC-Weltklimarat-Gesellschaft ausgeschieden. Erstens: Nichts in der Wissenschaft ist unumstößlich. Zweitens: Der „gemessene“ durchschnittliche Temperaturanstieg in ungefähr 100 Jahren beträgt 0,8° Kelvin. Drittens: seit die Physical Society behauptet, es sei wärmer geworden, warum ist alles besser als zuvor? Forth: Die maximale gemessene Durchschnittstemperatur war 1998 vor 17 Jahren. Wann werden wir aufhören, Geld für alternative Energien zu verschwenden? Fakt ist, dass die Temperatur weltweit von 1880 – 2018 zugenommen von und zwar von 288,0°K auf 288,8°K als um nur 0,3%! https://youtu.be/8As5bHP4u1A https://sciencefiles.org/2017/11/28/nobelpreistrager-einen-menschengemachten-klimawandel-gibt-es-nicht-alarmisten-und-politiker-manipulieren-die-offentlichkeit/

  65. Es wird in den Medien behauptet, die Verweildauer des CO2 in der Atmosphäre dauert mehrere Jahre. Daher kumuliert CO2 und führt zum Treibhauseffekt.

    Ich halte dagegen:
    1.
    Bislang gibt es keinen schlüssigen Beweis für die Aufenthaltsdauer von CO2 in der Atmosphäre. Grund meiner Skepsis ist die Wasserlöslichkeit und das Auswaschen von CO2 durch Niederschläge. Darüber hinaus ist die Konzentration von CO2 sehr unterschiedlich.
    Als Beweis für CO2, das schwerer ist als Luft und sich nicht zwingend mit der Atmosphäre vermischt, ist die Katastrophe am Lake Nyos in Kamerun am 21. August 1986.
    Darüber hinaus verdanken Kalksteinberge ihre Verkarstung durch CO2-haltigen, sauren Niederschlag.
    2.
    Das ausgerechnet CO2 ein Treibhausgas sein soll, kann ich nicht nachvollziehen. Die vermeintliche Vermischung des CO2 mit der Atmosphäre und Konzentrationsmessung ist möglicherweise einem Irrtum geschuldet.
    Ich vermute, dass Flugzeugabgase (intl. Luftfahrt in 12000m Höhe) die gemessene CO2-Konzentration verfälschen. Es wird derzeit höhere Mengen angenommen und interpoliert, obwohl die tatsächliche Menge viel geringer ist. Die beim Absinken durch die Troposphäre zufällig entstandenen CO2-Messungen, führen daher stets zu falsche Mengenangaben.
    Die CO2-Konzentration in der Atmosphäre kann möglicherweise derzeit grundsätzlich nicht zuverlässig gemessen werden.

    1. Genauer, der Wasserdampf als Gas in der Atmosphäre ist verglichen mit CO2 noch ein viel wirksameres Klimagas mit Treibhauseffekt, aber mit ständig wechselnder Konzentration in der Atmosphäre. Während die aus dem Wasserdampf kondensierten Tröpfchen, die sich zu Wolken formieren, zum größten Teil „kühlend“ wirken, weil Sie die Sonneinstrahlung zu einem sehr großen Teil reflektieren. Vielleicht wäre es ein Ausweg, in dieser Richtung zu forschen, wie man die Wolkenbildung fördern kann, zumal es in vielen Regionen der Erde, China z.B. zu wenig regnet. Genauso wie bei uns in den letzten 2 Jahren.

      1. Mehr Wärme -> mehr Wasserverdunstung -> mehr Abschottung der Strahlung -> mehr Kühlung durch Abregnen
        -> Relativierung der atmosphärischen Erwärmung (es wird wieder kühler).

        Genauso funktioniert seit Jahrmillionen das Klima dieser Erde; Thema Warmzeiten, Eiszeiten etc.
        Dies geschieht nicht in wenigen Jahren oder wenigen hundert Jahren – das dauert gaaaanz lange – für menschliches
        Ermessen. Dass seit der Industrialisierung dieser Effekt andere Wege nimmt ist möglich, jedoch nicht schädlich!
        Dass müssen die Klimajünger um die „Schwedengretl“ zur Kenntnis nehmen.
        Eine fachlich-sachlich-wissenschaftliche Diskussion wäre äußerst notwendig. Dies wird jedoch durch die
        Klimajünger verhindert – warum wohl!?!

    2. Prof. Dr. Alex Burghardt informiert zum Klimaschwindel – erdrückende Beweislast bringt die Mainstream-Klimatheorie ins Wanken.
      https://youtu.be/Vo1i5SXkohI

      Prof. Dr. Alex Burghardt der Klimaschwandel und die Auswirkungen auf die deutsche Bevölkerung
      https://youtu.be/Fv13n0MuOIY

      Prof. Dr. Alex Burghardt der ausbleibende Klimawandel und die tödliche Auswirkung auf die grüne Politik
      https://youtu.be/C5ZSEi5jTF8

      Dipl. Meterologe Kachelmann packt aus und berichtet wie die GEZ-Staatsmedien von der linksgesteuerten Bundesregierung beauftragt werden Lügen über den Klimawandel zu verbreiten.
      https://youtu.be/7-NkRwKwODM

      Prof Dr Werner Kirstein: Der Klimawandel durch politopogene CO2-Emission bewiesen vom Weltklimarat beruht auf gefälschten Temperaturdaten

      Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke – Sonnenzyklen unser Klima?
      https://youtu.be/FUcaowPzUmI

      Dr. Günter Ederer auf welt.de: „Die CO2-Theorie ist nur geniale Propaganda“ https://www.welt.de/debatte/kommentare/article13466483/Die-CO2-Theorie-ist-nur-geniale-Propaganda.html

      Studie von Prof. Dr. Wolfgang Thüne, Meterologe vom deutschen Wetterdienst stellte fest, dass der Klimawandel ein Märchen ist!!!
      https://youtu.be/qpiw6PzJzic

      Prof. Dr. Bachmann ein Augenzeuge berichtet von der Geburt der linksgesteuerten alternativen und postfaktischen Klimatatsachen https://youtu.be/VLkVp29SeAM

      Dipl. Biol. Prof. Dr. Ernst-Georg Beck Wissenschaftliche Ausarbeitung, Merian-Schule Freiburg, der Klimawandel ist eine Erfindung der GRÜNEN
      https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&ved=2ahUKEwje7-n_6u7iAhUByqQKHR5rD8IQFjAAegQIBBAC&url=http%3A%2F%2Fmeteo.lcd.lu%2Fpapers%2Fco2_patterns%2FDATA%2F2005%2F200%2520Jahre%2520CO2aktuell.doc&usg=AOvVaw0fgi8oP07GoK1UetvZdNeP

      Prof. Dr. Hans Joachim Schellnhuber Mitglied des Weltklimaschwindelrat IPCCC der Datenmanipulation überführt
      https://youtu.be/KjKlcWs9qi4

      Prof. Dr. em. Friedrich-Karl Ewert Klimaloge und Klimaforscher, erklärt wie die globale Temperaturmessungen durch den IPCC – Weltklimarat in betrügerischer Weise manipuliert wurden.
      https://youtu.be/uR8X2UhS0Fk

      Prof. Dr. Wolfgang Thüne, Meterologe und Klimaforscher des deutschen Wetterdienst widerlegt den menschengemachten Klimawandel https://youtu.be/8nWUhl_q5NU

      Prof. Dr. Dietrich E. Koelle, Klimawandel kommt durch die Sonne
      http://diekaltesonne.de/hat-die-globale-abkuhlung-begonnen/

      Prof. Dr. Dietrich E. Koelle, Klimawandel ist Klimaschwindel
      http://diekaltesonne.de/der-grose-klima-zyklus-wir-leben-in-einer-tiefen-kaltzeitphase-und-niemand-merkt-es/

      Prof. Dr. Dietrich E. Koelle, politogene Klimawandel kommt
      https://www.eike-klima-energie.eu/author/dr-dietrich-e-koelle/

      Prof. Dr. Dietrich E. Koelle und kein Klimawandel in Sicht
      https://www.eike-klima-energie.eu/author/dr-dietrich-e-koelle/?print=print-search

      Prof. Dr. Dietrich E. Koelle
      https://power2world.net/viewtopic.php?t=87

      Prof. Dr. Ing. Konstantin Meyl, Aussteiger beim IPCC-Weltklimarat berichtet über die Medienzensur in der Wissenschaft
      https://youtu.be/aNwax-eMbOg

      Prof. Dr. Monckton Klimaschwindel aufgeflogen #climategate #Klimaschwindel #FridaysForFuture
      Prof. Dr. Monckton über IPCC-Verschwörung, Klimakonsens-Lüge und grünen Irrsinn
      https://youtu.be/0rbF_R8DgVE

      Prof. Dr. Gerhard Gerlich Klimaloge: die etablierte IPCC – Klimaforschung sind Pseudowissenschaftler
      https://youtu.be/PiYMokDhvMY

      Prof. Dr. Axel Burkhart, Klimatologe, unabhängiger und freier Klima- und Meteorologe Goethe-Universität Frankfurt am Main https://youtu.be/HIbily_p_nY

      Prof. Dr. Axel Burkhart, Klimawandel??? – alles nur politisch gelogen?
      https://youtu.be/P0iuARzOFkQ

      Prof. Dr. Axel Burkhart, Klimatologe, unabhängiger und freier Klima- und Meteorologe: Der Klimaschwandel
      https://youtu.be/g4tCbi9VMqM

      Dr. Axel Reichmuth
      https://www.eike-klima-energie.eu/author/axel-reichmuth-1/?print=pdf-search
      https://www.eike-klima-energie.eu/author/axel-reichmuth-1/

      Prof. Dr. Axel Burkhart, Klimatologe, Über Lügenpresse, Klimawandel und Co: Wie widerstehen wir der Mainstream-Manipulation?
      https://youtu.be/hH1ci9ZWUmg

      Prof. Dr. Horst Malberg UNI-Berlin Aussteiger beim Weltklimarat IPCC berichtet von unsauberen Machenschaften
      https://youtu.be/wCnUUGilH5Y

      Prof. Dr. Horst Malberg UNI-Berlin Aussteiger beim Weltklimarat IPCC, 80% Klimawandel macht die Sonne!
      https://youtu.be/JIjjyYNOrzE

      Prof. Dr. Horst Malberg UNI-Berlin: Es gibt nur Sauerstoff, wenn wir genügend CO2 produzieren!
      https://youtu.be/6oQIGZQVuSc

      Nobelpreisträger Prof. Dr. Dr. Ivar Giaever bestätigt, der IPCC lügt
      https://youtu.be/5kiv8eUNlaU

      Prof. Dr. Axel Burkhart Die Erde ist kein Treibhaus / KLIMAWANDEL TEIL 5 KLIMASCHUTZ / FRIDAYS FOR FUTURE GRETA THUNBERG
      https://youtu.be/C5ZSEi5jTF8

      Prof. Dr. Dr. Ivar Giaever Klimaforscher und Physik-Nobelpreisträger entlarvt die Weltklimaverschwörungstheorie. Es gibt absolut KEINEN wissenschaftlichen Beweis für einen menschengemachten Klimawandel!!! Im Weltklimabericht Seite 774: Klimamodelle arbeiten mit gekoppelten nicht linearen chaotischen Systemen, dadurch ist eine langfristige Voraussage des Systems Klima nicht möglich !!! Ich bin 2011 aus der IPCC-Weltklimarat-Gesellschaft ausgeschieden. Erstens: Nichts in der Wissenschaft ist unumstößlich. Zweitens: Der „gemessene“ durchschnittliche Temperaturanstieg in ungefähr 100 Jahren beträgt 0,8° Kelvin. Drittens: seit die Physical Society behauptet, es sei wärmer geworden, warum ist alles besser als zuvor? Forth: Die maximale gemessene Durchschnittstemperatur war 1998 vor 17 Jahren. Wann werden wir aufhören, Geld für alternative Energien zu verschwenden? Fakt ist, dass die Temperatur weltweit von 1880 – 2018 zugenommen von und zwar von 288,0°K auf 288,8°K als um nur 0,3%! https://youtu.be/8As5bHP4u1A https://sciencefiles.org/2017/11/28/nobelpreistrager-einen-menschengemachten-klimawandel-gibt-es-nicht-alarmisten-und-politiker-manipulieren-die-offentlichkeit/

  66. Hier jagd ein dumme und falsche Behauptung die andere. Die alle aufzuzählen und zu widerlegen, ist mir meine Zeit zu schade. Ich empfehle dem INTELLIGENTEN Leser zu anderen Seiten zu wechseln uns sich dort korrekt informieren zu lassen.

    1. Das ist billig. Keiner weiß jetzt welche genau Sie meinen. Die Behauptungen der Kommentatoren oder die aus dem Bericht von Quarks? Immerhin ist diese Sendung im ÖR TV und mir bislang als seriös bekannt, im Gegensatz zu diversen Interneteseiten, die Sie auch nicht benennen. Es geht doch nicht darum, jemanden zu widerlegen und eine bestimmte Ideologie oder Sicht nach vorne zu bringen, sondern Klarheit und Wahrheit zum Recht zu verhelfen, dass es am Ende auch Laien verstehen können, was Sache und Stand der Dinge ist. Der Weisheit letzter Schluß sind wohl alle bisherigen Theorien noch nicht.

    2. Der menschengemachte politogene Klimawandel und seine Folgen.
      Über 31.000 internationale Klima-Expertern,
      https://vk.com/politogene_klimawandel
      https://vk.com/klimaexperten
      Befasst man sich dann aber näher mit tatsächlichen Klimawissenschaft, stellt man sehr schnell fest, das „richtige“ unabhängige, freie und regierungsunfinanzierte Klimawissenschaftler immer studierte und praktizierende Klimatologen, Meteorologen, Hydrometeorologen, Geographen oder Geologen, ohne regierungsabnhängige sind. Schaut man sich dann aber die Verfasser von diversen Klimaverschwörungstheorien und deren Klimamodellen an, trifft man nahezu immer auf die gleiche Riege staatlich finanzierter TV-Clowns, Astrologen, Ozeanologen (Zierfischexperten), Journalisten wie hier aufgeführt
      https://vk.com/klimafaktenwiki
      https://vk.com/klimafakten
      https://vk.com/klimafakten.deWATCH

  67. Sehr geehrte Damen und Herren von Quarks,
    warum ist mein Beitrag von gestern nicht veröffentlicht? Sie können wohl die Wahrheit auch nicht vertragen?

    1. Tja, das ist das Problem an digitalen Medien. Man läßt unbequemes wieder untertauchen, schreibt es um bis die angepaßte „Wirklichkeit“ wieder schlüssig wird.

  68. Schwach, schwächer, Quarks
    Riesig große Überschrift – und dann nach Manier von Bild und Focus absolut Null Inhalt zur Überschrift zwischen vielen Worten.
    Schämen solltet Ihr Euch für einen so schlechten Journalismus.

  69. CO2 hat überhaupt keinen Einfluss auf die momentane Erderwärmung, Und wenn CO2 es hätte, dann könnten wir es auch nicht beeinflussen mit keiner Sparmaßnahme denn:
    CO2 in der Atmosphäre beträgt ja bekanntlich nur 0,038% , ist ein Spurengas, was man mitunter gar nicht messen kann so wenig ist in der Atmosphäre…
    davon sind aber 96% natürlichen Ursprungs, kein Land und kein Mensch kann dagegen etwas tun…
    es bleiben 4% anthropogenes also menschengemachtes CO2, das sind von 0,038% Gesamtanteil noch 0,00152%…
    Deutschland leistet seinen Beitrag dazu mit 3,1% und das sind nun mal nur, nur, nur 0,00004712 % .
    Jetzt frage ich mich warum wird so ein Hype um das menschengemachte CO2 gemacht? Wem nutzt es? Die Jugend wird verängstigt nach dem Motto, wenn wir heute mit unseren 0,00004712 % (die Zahl sagt natürlich niemand, dann würden die Jugendlichen auch kapieren, dass es Unsinn ist), dann sind wir morgen alle tot. Wem nutzt es. Einer CO2 Steuer, die der Staat erheben will wofür er keinen Finger krumm machen muss. Wer bezahlt das? Die kleinen Leute, die Jugendlichen später, die heute so selbstverständlich nach einer CO2 Steuer rufen. Das ist ganz perfide Politik von unseren Parteien. Keiner steht auf und spricht mal Klartext.

  70. Ich bin ganz offen für plausible Erklärungen, aber für einen Punkt konnte mir bisher keine genannt werden: CO2 reflektiert die Wärmestrahlung – soweit logisch. Aber warum soll das nur in eine Richtung funktionieren? Rein logisch müsste im selben Maße auch Strahlung reflektiert werden, die von außen auf die Erde fällt. Rechnet man dann mit einer unendlichen Reihe (die von der Erde reflektierte Strahlung würde ja z.T. auch mehrfach vom CO2 reflektiert werden), dann kommt man exakt +-0 raus. Konkretes Beispiel: Sagen wir, nur CO2 hätte Einfluss (die Rechnung beim Rest wäre ohnehin gleich). Ohne CO2 kämen 100% der Sonnenstrahlung auf der Erde an. CO2 reflektiert einen konstanten Wert – sagen wir meinetwegen 20% der Strahlung (reiner Phantasiewert, die genaue Höhe der Reflektion ist ohne Bedeutung). Bedeutet: von 100% einfallenden Sonnenstrahlen werden 20% reflektiert, 80% kommen auf der Erde an. Diese 80% werden nun von der Erde wieder abgegeben. davon gehen 80% raus, 20% werden erneut vom CO2 reflektiert und zurück geworfen, also 20% von 80% = 16%. Mit diesen 16% verhält es sich wieder genauso. 80% gehen raus, 20% kommen zurück. 20% von 16% = 3.2%. Das geht immer so weiter. 20% von 3.2% = 0.64%; 20% von 0.64% = 0.128%, 20% von 0.128% = 0.0256%, 20% von 0.0256% = 0.00512%. Spätestens ab jetzt wird es vernachlässigbar klein, daher brechen wir die Reihe hier ab. Wir rechnen zusammen: 80% + 16% + 3.2% + 0.64% + 0.128% + 0.0256% + 0.00512% = 99.99872%. Spoiler: Würde man die Reihe unendlich fortsetzen liefe das Ergebnis gegen den Grenzwert 100%.
    Was bedeutet das?
    Ohne CO2 haben wir gesagt, dass 100% der Sonnenstrahlung auf der Erde ankämen. Mit unendlicher Reflektion von CO2 kommen wie wir gerade berechnet haben ebenfalls 100% an. Jetzt möge mir bitte jemand erklären, wie es dadurch wärmer werden soll.
    Nicht falsch verstehen: ich will nicht abstreiten, dass es wärmer wird. Nur kann ich mir nicht erklären, wie CO2 darauf einen Einfluss haben sollte.

    1. Hi Andreas,
      tagsüber wärmt sich die Erde auf, mag sein dass das in der Summe aufs gleiche rauskommt. Durch den Treibhauseffekt kühlt sie Nachts aber nicht so stark ab. Sie bleibt umso wärmer je mehr Treibhausgas in der Atmosphäre ist.

    2. Hallo Andreas,
      die gleiche Frage hatte ich mir im ersten Moment auch gestellt und ich hätte Ihnen fast zugestimmt, Ihre Rechnung erschien mir einleuchtend.
      Dann wurde es mir aber klar: Der große Denkfehler ist, dass Co2 die Wärme nicht reflektiert (zurückstrahlt), sondern absorbiert (aufnimmt) und zwar die Wärme die von der Erde zurückgestrahlt wird. Die Sonnenstrahlung aus dem Weltall spielt zunächst keine Rolle. Erst die reflektierte Wärme der Erde lässt das Co2 „vibrieren“ und dieses gibt wiederum Wärme an die Atmosphäre ab.
      Beste Grüße
      Michael

      1. Gut, mag sein, dass es nicht reflektiert sondern absorbiert wird, aber auch das ändert nichts, da auch eine Wärmeabsorbtion in beiden Richtungen erfolgt. Außer sie gehen davon aus, dass die Absorptionsrate der CO2-Moleküle von der Richtung der Energiereinstrahlung abhängig wäre, was ich für eine unrealistische Annahme halte. Nachts kühlt es damit nicht mehr so stark ab, da haben sich recht, aber Tagsüber erwärmt es sich dafür auch weniger, was im Durchschnitt wieder gleich ist. Denn wenn x-% der Sonnenenergie absorbiert werden, dann kommen eben nur noch 100-x% auf der Erde an. Denn die Energie, die da durch Vibration abgestrahlt werden soll, muss eben auch erstmal aufgenommen werden. Anderenfalls wäre das ein Verstoß gegen den Energieerhaltungssatz.

      2. Michael stimmt alles nicht wir haben zu wenig Ahnung aber schau dir das Video von Eckart Puls an dann wird das meiste klar, es steht fast alles in den Basisberichten des IPCC , das die Erderwärmung unter keinen Umständen über 1.2grad steigen kann aus physikalischen Gründen, steht alles beim IPCC. Also die Erdwärmung steigt aus Neoliberale Gründen hätten wir keine Neoliberale Korruption würde auch die Erderwärmung nicht steigen, Punkt aus.

        https://m.youtube.com/watch?v=5HaU4kYk21Q

  71. CO2-Steuer das trifft wieder nur die Autofahrer und die Haushalte. Und dabei natürlich wieder mal die „kleinen“ Leute am härtesten! Im gewerblichen Bereich den Mittelstand. Das Geld ist erst mal weg, dem Gerede von Ausgleichsmechanismen kann ich keinen Glauben schenken. Es ist wie leider immer in den letzten Jahren die Politik des geringsten Widerstands an die großen Luft-Verschmutzer getraut sich keiner ran, Fracht/ und Kreuzschiffahrt, Fliegen auf der Kurzstrecke, usw.
    Warum kein Verbot der Verbrennung von Schweröl auf Container Schiffen ? Man kann ja eine Übergangsfrist von einigen Jahren ins Verbotsgesetz schreiben, aber der erste Schritt wäre getan. Dasselbe gilt für die Luftfahrt, wieso muss man heute noch von Stuttgart nach München fliegen oder von FFM nach Berlin, dafür gibt es den ICE.

    1. Die Flugzeuge verursachen ca 2,7 % der co2 Abgabe. Die Mobiltelefone unsere protestierenden Jugendlichen ca das Doppelte. Glauben sie denn auch nur einer würde das Mobiltelefon abschalten deswegen?

  72. Mit Interesse las ich die vielen Komentare zu einer Quarks-Sendung zu den tatsächlichen und vorgeschobenen Begründungen für die Erderwärmung durch CO2 und andere „Trebhausgase“. Mir geht es, wenn ich einen Leserbrief schreibe, genauso: von den Angesproche nen bekommt man keine Antwort! Wozu also die Diskussion, Herr Lesch?

    1. Wozu Diskutieren und welche Diskussion? Lesch ist selbst involviert indirekt in den IPCC als Mitglied des Klimarates der bayerische Landesregierung. Also vertritt er auch die Thesen des Weltklimarates, dazu gehört nach deren Verständnis natürlich die Behauptung, dass das menschengemachte CO2 für den Welt-Klimawandel verantwortlich ist. Angeblich ist das sogar bewiesen, habe aber noch keine „Beweise“ gesehen. Spätestens hier, Ende im Gelände und der Diskussion. Wer diese „Wahrheit“ leugnet ist ein Aluhuträger und Klimaleugner.
      Der einzige Beweis, der mir sponat in den Sinn kommt, ist, dass die Entwicklung der Erhöhug der weltweiten Temperatur im Mittel bei etwa 1,5 bis 4,5 Kelvin liegen soll, nach den aktuellsten Modellrechnungen. Das ist etwas genauer als Münze werfen, das liegt immerhin schon bei 50% Kopf oder Zahl. Ein weiteres Manko dieser Modelle, die Vergangenheit läss damit nicht so abbilden, wie sie stattgefunden hat. Sollte einem auch zu denken geben.

  73. Einfach mal die Sonnenaktivität in die Berechnungen der Erderwärmung übe rdie letzten 100 Jahre einfliessen lassen und schon ergeben alle Modell sehr unterschiedliche Antworten! Und bei multimodalen modell-unterschiedlichen Iteraration wird sich jeder Wissenschaftler die Lösung aussuchen, die seine These untermauert. Nur welche ist kausal richtig, kann es die geben? …

  74. Das Problem ist eigentlich nicht unser CO2 ausstoß, sonder „wir“ sind einfach zuviele. Auch wenn wir den pro Kopf Ausstoß senken, die Weltbevölkerung wächst und wächst. Das ist das eigentliche Problem.

  75. Ich Frage mich warum es auf dem Mars sehr große Temperaturschwankungen von +20°C bis -85°C gibt, Die Marsatmosphäre besteht aus 95% CO2 (!), 2% Argon, 1,9% N2, 0,14% O2, 0,06% CO. Wenn auch der Mars eine dünne Atmosphäre hat, wie kommt es, das die Temperaturschwankungen so hoch sind? Denn der Mars hat mehr CO2 Vol. % als die Erde. Es müsste dann meiner Meinung nach viel wärmer auf dem Mars sein. Vielleicht kann mir das mal einer von Quarks erklären. Die ganze Klimaideologie beruht auf Theorien und keinen Beweisen. Die Natur produziert (inklusive der Mensch durchs Atmen) 97% des gesamten CO2 weltweit. Ganze 3% entstehen durch den Menschen! Ich kann mir nicht vorstellen, dass die CO2 Konzentration der Erde einen Einfluß auf das Klima hat.

    Ich bezweifel nicht, dass wir eine Temperaturerhöhung haben. Die Sonnenaktivität hat in Zyklen immer mehr zugenommen. Durch diese Zunahme kann ich mir einen Temperaturanstieg vorstellen. Es ist auch Fakt, dass in der Vergangenheit die CO2 Zunahme in der Atmosphäre eine Folge der Erwärmung war. Wie kann dann CO2 zu einer Erwärmung beitragen? Interessanterweise hat die ICAO (International Civil Avatation Organisation) in der zivilen Fliegerei die Temperatur der Standardatmosphäre von 15°C noch nicht erhöht. Das ist nämlich sehr wichtig Dichtehöhen auf Flughäfen zu bestimmen, um die Leistungsfähigkeit von Triebwerken von Flugzeugen auf Flughäfen zu errechnen.

    Des weiteren intessiert mich, auf welcher Grundlage behauptet wird, dass CO2 1000 Jahre (!) in unserer Atmosphäre verweilen würde. Ist CO2 kein Atemgas für unsere Pflanzen? Wird damit nicht über die großartige Photosynthese den für uns wichtigen Sauerstoff hergestellt? Die Politik sollte sich für einen weltweiten Schutz der Regenwälder und Wälder einsetzen. Das tut sie aber nicht, weil das kein Geld in die leeren Kassen bringt. Später wird aber die Politik einsehen, dass man Geld nicht essen kann. Hoffentlich ist es dann aber nicht zu spät.

      1. Die Antwort, das tut weh!!!

        Als Atmosphäre bezeichnet die Wissenschaft die gasförmige Hülle der Erdoberfläche und die fängt nun mal am Boden an.

      2. Genau, Wasserdampf ist mengenmässig das meiste und klimawirksamste Gas (2-3fach von CO2) in der Atmosphäre.
        Größenordnung etwa 0,4 V%, im Vergleich CO2 etwa 0,04 V%, also etwa das 10fache. Man kann also sagen, Wasserdampf sorgt für den Grundsockel an Atmosphären Erwärmung, ohne den wir hier überall Eis hätten.
        Ein wichtiger Aspekt kommt noch hinzu, dass von der Sättigung der Luft mit H2O (Dampf) und der Partikel in der Atmosphäre und von der Temperatur die vorherrscht die Wolkenbildung abhängt. Einerseits wirken die Wolken wie ein Schutzschild nach oben um die Sonnenstrahlung zu reflektieren, anderseits nachts wie ein „Eierwärmer“ über der Erdoberfläche, der Wärmestrahlung nach oben zurückhält. (Beispiel: Nachtfrost bei klarem Himmel, mildere Nacht-Temperaturen bei Wolkendecke im Frühjahr oder Herbst)
        Der Verdunstung – Wasserdampf – Kondesation – Wolken Zyklus ist für „überschaubare“ Gebiete wie die Tropen mit täglichen Gewittern und ergiebigen Regenfällen erklärbar und näherungsweise zu verstehen. Aber gerade dort haben wir zur Zeit immense Probleme durch wilde Brandrodungen z.B. in Brasilien, was natürlich den CO2 Umsatz dort empfindlich stört, aber auch der Wasserhaushalt (Kühlung) geht damit auf lange Sicht vor die Hunde, wie gestern noch eindringlich in der Tagesschau gewarnt wurde. Es sind weltweit in den Tropen in den letzten 100 Jahren bereits 40% der ursprünglichen Regenwälder durch den Menschen unwiederbringlich vernichtet worden für Soja, Rinder und Palmöl.

        Zurück zum H2O und CO2, es werden hier stets statische Werte angegeben, das ist irreführend, man kann diese annehmen! Es handelt sich bei beiden um dynamische Größen, die stark schwanken können und dies auch tun. Einzig die menschgemachten CO2 Anteile kann man ungefähr bestimmen durch die Anzahl und Art der Emittenten weltweit. Aber auch da wird viel geschätzt und hochgerechnet.

        Und zum „Treibhauseffekt“: Wie funktioniert ein Treibhaus? Es steht genau in der Atmosphäre, für den es als „Beweis“ herangezogen werden soll. Das Treibhaus hat eine klar abgegrenzte (Glas) Schicht nach oben und seitlich, es ist abgeschlossen, statisch. So funktioniert der Vergleich mit Atmosphäre scheinbar wunderbar. Die Sonnenstrahlen fallen durch die Glaschicht, erwärmen den Boden, der Boden strahlt Wärme ab, die nicht raus kann bzw. nur zu einem geringen Teil. Sobald man nur die Seitenwände öffnet (wie es in der Atmosphäre tatsächlich ist) und vielleicht noch etwas Wind durchgeht (Konvektion), war’s das mit Treibhauseffekt, und es stellt sich eine nahezu gleiche Temperatur ein wie „draußen“.
        Nimmt man noch hinzu, dass die Klimagase H2O und CO2 keine dedizierte Schicht in der Atmosphäre bilden und dort scheinbar „wild“ verteilt, zum All hin offen sind für Wärmeabgabe und Verlust von Gasatomen, kann man diesen Vergleich als wissenschaftliche Grundlage komplett knicken, es taugt allenfalls zur Erklärung des Prinzips, wie in etwa die Klimagase die Wärme zurückhalten, was diese ja zweifellos tun. Es wird aber, vermutlich bewusst, in der Schulliteratur darauf verzichtet, die Unterschiede der Systeme herauszustellen, so dass Treibhauseffekt und Atmosphären Warmhelte und Aufheizeffekt quasi als identisch dargestellt werden. Das sind bewusste Lügen und Propaganda!

        Wie man jetzt aber darauf kommt, ausgerechnet den Wasserzyklus (Wasserdampf Wolken usw.) auf dem Planeten, der ja offenbar den Löwenteil des Wärmehaushaltes erledigt und den man scheinbar bis heute nicht in passende Modelle pressen kann, weil immer noch nicht restlos verstanden, als 100% intakt und gegeben voraussetzt, zu vernachlässigen obwohl doch genau dort wie bereits geschildert, erheblich eingegriffen wurde (Tropenholzeinschlag, Verschwinden von Natur- und Nutzwäldern durch Brände, Stürme, Schädlinge, Tagebau, Versiegelung von Flächen durch Straßen, Städte, Zvilisation allgemein) das verstehe ich nicht.
        Seit den Anfängen des Umweltbewusstsein in den 70ern kann ich mich an TV Beiträge erinnern, in denen immer wieder auf die Dramatik und Wichtigkeit der Tropenregionen hingewiesen wurde, wie immens wichtig die Tropenwälder mit den Wasserzyklen für das Weltklima seien. Ich glaube Homar von Dithfurth war einer davon, der das immer wieder predigte. Seit Bolsonaro wird jetzt auch wieder auf dieser Schiene geritten, allerdings scheint es nicht mehr die Bedeutung zu haben wie vor 40 Jahren, obwohl seitdem sehr viel Regenwald verschwunden ist.
        Für mich hat es eher den Anschein, es liegt an dem unliebsamen Bolsonara, warum plötzlich wieder brennende Wälder gezeigt werden. Aber von mir aus, ich weiß dass der die internationalen Firmen da reinlassen will, von daher soll jedes Mittel Recht sein den Kerl zu beseitigen!
        Bei uns wird unterdessen das CO2 Mantra gepredigt und Ikonen wie Gretel machen den Seelenfänger. Das hat schon sehr viel von Ideologie und Religion!

      3. Dass Wasserdampf (Wolken) eine stark wärmereflektierende Wirkung hat, ist soweit unstrittig. Wenn aber die Marsatmosphäre zu 95 % aus CO2 besteht und es trotzdem zu solch großen Temperaturschwankungen kommt, kann das CO2 keine stark „isolierende“ Wirkung haben. Seit der Industrialisierung ist der CO2_Gehalt in der Erdatmosphäre von ca. 0,03 % auf knapp 0,04 % gestiegen, also um etwa 0,01 %. Wie können diese 0,01 % auf der Erde eine so starke Wirkung entfalten, dass eine Klimakatastrophe bevorsteht, während auf dem Mars selbst 95% CO2-Gehalt keine so große Wirkung haben? Für eine etwas präzisere Antwort wäre ich dankbar.

  76. Ich weiss immer noch nicht, warum so wenig CO2 so eine grosse Wirkung haben soll. Einfach zu sagen, dass Wissenschaftler das berechnet haben, ist doch keine Erklärung.

  77. „Warum so wenig CO2 so eine große Wirkung hat. “
    Weiß immer noch keiner!
    Warum ein derartig unterirdisch recherchierter Artikel voller Fehler so viel Widerspruch und Einwände hervorruft. Liegt auf der Hand! Ich hab das mit der 1000 Jahre Verweildauer von C02 in der Atmosphäre unwissenderweise mal in einem anderen Diskussionsforum fallen lassen, die Pro-CO2 Verfechter mit Ahnung hätten mich fast geteert und gefedert, bis ich die „seriöse“ Quelle angab, nämliche diesen Artikel. Dann hat keiner mehr was gesagt. Komisch.

    Dieser „Erklärungsversuch“ hier ist wirklich das größte Eigentor was ich in der Klimadiskussion überhaupt erlebt habe.

  78. Der Kalt- und Warmzeit Zyklus der Erde ist in einer Zeitspanne von ca. 200 Jahren und maßgeblich durch die Sonnenaktivität (Sonnenflecken) hervorgerufen. Die letzte Kaltzeit war ca. im Jahre 1850, mit großen Ernteeinbrüchen in der Landwirtschaft und löste eine große Auswanderungswelle in Europa aus.
    Warum wird bei den wissenschaftlichen Betrachtungen die Sonnenaktivität als Konstante behandelt und in der Diskussion nicht berücksichtigt?

  79. Gab zeiten war der Co2 werde min 10 mal höher als heute zwischen 4000pph bis 7000pph werde konnte man nachweisen heute haben wir 400pph werte . das hat nigs mit erwärmung zu tun Zb nehmen wir das bekannte jahr 1540 da war es einiges heiser mit 250 pph werte da schauen alle nicht ran gibt viele solche zeiten . kopire mal

    Extremwetter im 12. Jahrhundert

    Auch das 12 Jahrhundert zählt noch zu der mittelaltrigen Warmzeit. Entsprechend oft wird auch von warmen Wintern heißen Sommern berichtet. Und immer wieder weisen die Chronisten auf den verbreiteten Weinbau in ganz Nordeuropa hin. Aber auch Kälterekorde werden beschrieben und immer wieder verheerende Sturmfluten. Ein nur örtliches, aber schlimmes Ereignis trug sich 1120 in den Dörfern um Halberstadt zu, da tötete ein schwerer Hagelschlag nicht nur Vögel sondern auch Ochsen auf der Weide. Von einem die Vögel in der Luft tötenden kalten Winter wird im Jahre 1126 berichtet. Kalte und lang anhaltende Winter waren damals gleichbedeutend mit Hungersnot und die durch Hunger geschwächten Menschen waren anfällig gegenüber der Pest.

    1137 löst ein Hitze- und Dürre-Sommer zahlreiche Brände aus auch die Altstadt Goslar wird ein Opfer dieser Feuersbrünste. Über außerordentliche Sturmfluten berichten die Chronisten in den Jahren 1144, 1162, 1164, 1170 und 1171. Alle Sturmfluten haben an den Nord- und ostfriesischen Küsten genagt. Besonders schlimm war es am 17 Februar 1164. Diese Flut tötete nicht nur angeblich 100 000 Menschen, durch Landraub entstand damals der Jadebusen. Dieser Sturm verursachte auch im Inland schwere Schäden. Durch Gewitter und Starkregen traten Weser und Elbe über die Ufer und überschwemmte weite Landstriche. Infolge dieser s. g. Julianflut zogen viele Überlebende auf den ärmlichen, aber sicheren Geestrücken zwischen Aurich und Norden.

    Die zweite Hälfte des 12ten Jahrhunderts scheint deutlich wärmer gewesen zu sein als die erste. Für 1172 und 1173 werden außerordentliche Sommerhitze und Dürre benannt. In 1182 scheint der Winter überhaupt nicht sattgefunden zu haben, denn schon im Februar waren nicht nur Blüten sondern auch schon kleine Früchte an den Bäumen. Nicht viel kälter war es 1185 wo schon zur Adventzeit die Knospen an den Bäumen quollen und im Januar 1186 die Blätter sprießten und die Bäume blühten. Allerdings gab es dann einen herben Rückschlag mit Frösten im März und Schnee zu Pfingsten. Im Jahre 1192 muss der Winter wieder kalt und grässlich gewesen sein. Kaiser Heinrich VI war mit seinem Heerlager vor Braunschweig stationiert, aber hungrige Wölfe überfielen das Lager immer wieder und töteten Pferde und Ochsen, so dass das Lager aufgegeben werden musste. Das 12. Jahrhundert schließt mit viel Regen besonders 1195, wodurch die Ernte auf dem Halm verdarb und wieder große Hungersnot bis 1197 herrschte.

  80. Nun sollte sich der WDR und sein Intendant Tom Buhrow mal fragen, warum der ARD-Meteorologe Sven Plöger in der Sendung „Ihre Meinung“ am 11.04.2019 nur 14°C (!) aus dem natürlichen Treibhauseffekt behauptet hatte, obwohl diese Animation vom WDR erneut 15°C ausweist und eine menschverstärkte Erderwärmung bei oberhalb von 15°C ausweist.

  81. Mit dem Artikel erklären sie nicht ihre selbst gestellte Frage, warum so wenig CO2 angeblich soviel resorbiert und als Wärme zurückstrahlt. Ich hätte gerne Zahlen, wieviel absorbierte Wärme, die von der Erde abgegeben wird, alleine auf das Konto von CO2 gehen. Welche Methode wurde verwand?

  82. Unwissenschaftliche Zirkelschlüsse. Co2 hat zwar nur 0,04% Anteil, ist aber ein Klimagas. Deshalb muss die Emission sinken. Aha. Und das soll ein Beweis sein? Auf Wasserdampf wird mal kurz hingewiesen, aber das wäre ja so abhängig von der Temperatur. Ach, deshalb ist H2O-Dampf nicht ein wirksameres Treibhausgas mit mehr Effekt weil in riesiger Menge in der Atmosphäre? Wir tanken mit gutem Gewissen Bio-Sprit, den man in Tanken aus Maismonokulturen, für die man Regenwälder gerodet hat, über die Weltmeere schippert. Es wurde auch behauptet, Co2 würde 1000 Jahre in der Atmosphäre verbleiben. Dann wären doch alle Einsparungen erst in hunderten Jahren wirksam. Aha. Und als Beweis verlinkt man zu guter Letzt zu einer Studie vom renommierten Schulbiologiezentrum Hannover. Oh mein Gott. Galileo Galilei war übrigens auch nur ein Einzelner, der seine Meinung gegen die vorherrschende setzte. Und, wer hatte recht?

  83. Der Temperaturverlauf, den unsere Erde nachweislich in ihrer Geschichte hatte, zeigt, dass wir uns noch lange nicht am Peak befinden und diese Verläufe völlig normal sind. Dabei spielt auch die Sonnenaktivität eine wesentliche Rolle. Der CO2-Hype ist nichts als eine Kunst mit Angst Steuern zu erfinden, um die verfehlte Asylpolitik zu bezahlen.

    Sehr interessanter Vortrag von Robert Stein zum Thema:
    https://www.youtube.com/watch?v=MJ8dwPVLy94

  84. Wie kann das eigentlich sein, dass wenn ich einen Beitrag z.B. vorgestern geliket habe, und heute versehentlich nochmals, mir die Meldung erscheint „Es kann nur einmal bewertet werden“, oder so ähnlich? Ich habe mich beide male nirgends angemeldet, verwende einen Browser im privaten Modus, U-Block, Cookies deaktiviert. Ist das möglich dass hier IP-Adressen irgendwo gespeichert werden? Überhaupt lässt dieser gesamte Kommentarbereich technisch sehr zu wünschen übrig.

  85. Wir bräuchten keine neue co2 steuer um das klima zu retten,sondern nur mehr Bäume.
    Aber unsere Politik interessiert sich schon lange nicht mehr für Fakten, wie beim E Auto.
    Denn die Herstellung dieses Autos mit der Batterie verursacht soviel Schadstoffe wie ein alter diesel in 8 Jahren.
    Jeder grüne sollte sich fragen,was er für das klima gemacht hat.
    Urlaub im eigenen Land oder im süden?
    Handy aus Deutschland oder aus Asien?
    In meinen Augen sind grüne scheinheilig.
    Denn windräder laufen nicht nur für Energie, sondern sind auch insektenkiller nummer 1.

    1. An Diskussion beteiligen*…Die Windräder sind nicht nur Insekten- und Vogelkiller, sondern entnehmen der Atmosphäre auch Bewegungsenergie, die für den Luftausgleich in der Atmosphäre aber notwendig ist. Ohne Luftausgleich , damit auch Temperaturausgleich, kommen extreme Wettererscheinungen zustande.

  86. Ihr von Quarks, glaubt Ihr wirklich das was Ihr da schreibt. Das ist wirklich ein idiotische Schwarz-Peter Spiel und der schwarze Peter ist heute und im Moment das CO2. Da wird jetzt so unendlich viel Energie dafür verwendet allen diesen Schwachsinn in den Kopf zu setzen. Natürlich müssen wir den Ausstoß von schädlichen Gasen und Giften in die Umwelt reduzieren. Es ist schließlich unsere Luft die wir einatmen und bei der wir dann bei ausatmen sogar selbst mit CO2 belasten. CO2 ist nicht schädlich und hat auch überhaupt nichts mit der Klimaerwärmung zu tun. Es ist erwiesen, dass es sogar umgekehrt abläuft, durch die Klimaerwärmung wird mehr CO2 freigesetzt. Hätten wir mehr CO2 wäre die Welt sogar noch grüner als jetzt. Mir kommt das vor wie eine Windmühle gegen die gekämpft wird und alle müssen glauben, dass sie böse ist. Heute rennen wir gegen das CO2 an und in ein paar Jahren wird es etwas anderes sein, vielleicht heißt es dann Methan. Das blöde ist nur, dass man damit sehr, sehr viel Energie, Geld und Informationen verbraucht die nichts bringen und die man in etwas anderes besser einsetzen sollte.

  87. Liebes Quarks Team,
    ich mag eure Sendung, aber der Versuch mit komplettem Blödsinn Klimaangst zu schüren ist nicht OK. Völlig ab davon ob Co2 erwärmend wirkt oder nicht sind in dem Artikel SCHLIMME Fehler drin.

    1.
    z.B. „Stickstoff und Sauerstoff, die Hauptbestandteile der Atmosphäre, interagieren in höheren Atmosphärenschichten zwar ebenfalls mit Strahlung und führen beispielsweise zu den bekannten Polarlichtern. Wärmestrahlung hingegen reflektieren sie nicht. Nur drei- oder mehratomigen Moleküle in der Atmosphäre haben demnach eine Wirkung auf das Klima.“

    Da rollen sich jedem Naturwissenschaftler die Nägel hoch. Wärmestrahlung spielt bei Gasen stumpf keine Rolle! Wärme bewegt sich in 2 Formen, Strahlung (IR Photonen) und Fluss (also Anregung von Teilchen zu Teilchen). Wieviel Wärme wodrin steckt besagt die Wärmekapazität, und die hängt bei Gasen an der Dichte und dem Druck (Pascal lässt grüßen).
    Daraus folgt:
    -> Die Atmosphäre erwärmt sich durch Bodenkontakt (Weil der Boden nicht durchdringbar ist für die Einstrahlung, was nicht reflektiert wird zu Wärme) Der Boden gibt die Wärme als Fluss and die Luft ab (guckst Du Flimmern am Boden wenn heiß, boa Alter)
    -> Die meise Wärme geht aber, falls es keine Wolken gibt und die Luft trocken ist, als Strahlung ins All, deswegen kann man Nachts in der Wüste erfrieren (krass!)
    -> Die Wärme in der Luft geht zu 99% durch Konvektion und Fluss ab (deswegen ist es in einem Zelt warm, keine Konvektion ergo kein Wärmefluss)

    Das was CO2 ein bissel macht und Wasser ganz viel (dampf oder Tropfen ist fast Wurst) ist IR Strahlung zu absorbieren. Aber CO2 ganz schmalbanding und Wasser recht breit. Zudem ist Absorption logarithmisch, nimmt bei steigender Sättigung also immer weniger zu.

    2.
    CO2 bleibt bis zu 1000 Jahre in der Atmosphäre….
    Steile These. Ja, es gibt hohe Luftschichten die seit 1000 Jahren nicht in vegetativen Tiefen waren, aber das sind nur Promille. Das meiste CO2 ist Bodennah und hat 4~10 Jahre.

    3.
    Die Menge.
    96% des Jährlichen co2 Umsatz sind natürlich, 4% menschlich, inklusive Atmung. Bei den 96% sind auch Algen und Plankton (Produktion und Senke) und lassen den CO2 Umsatz um bis zu 20% schwanken, also 5 mal soviel wie „unser“ Co2. (Ganste beim IPCC nachlesen..)

    4. Gleichgewicht in Dynamischen Systemen. Kannst vergessen, lass uns lieber in statische Systeme gucken.
    Reichert man ein chemisches System, mit eigener Quelle und Senke, um 4% pro Jahr mit co2 an, steigt es nicht linear, sondern stabilisiert sich spontan auf höherem Niveau (lest das mal nach ihr Helden).
    Wenn dann dynamische Systeme, wie eine offene Atmosphäre und Meere mit Salzlösung (ohoh ein Puffer) dazukommen, und organische Systeme die explosive wachsen wenn man sie mit co2 füttert) wird es etwas komplexer als man das gern zugeben möchte.

    Kümmert euch doch mal um Russ, Plastik, Fäkalien, Entwaldung, Plamöl, Unterdrückung von Golden Rice und sowas. Probleme die es wirklich gibt. Oder macht wenigsten eure Hausaufgaben statt Politik.

    1. Verstehe zwar nicht alles, aber ich glaube, nein ich fürchte, dass die kritsichen Beiträge hier genau zu dem Gegenteil führen, was die Kommentatoren eigentlich im Sinn haben. Die stichhaltigsten und einleuchtensten Argumente und Fakten gegen die CO2 Theorie werden genauestens anaylsiert und entkräftende Gegenargumente konstruiert, und in der nächsten Sendung wird eine neue, saubere CO2 Lüge einem breiten Publikum präsentiert. Das ist nach wie vor ÖR, staatlich zwangsfinanziert. Gegen das System hast Du so kaum eine Chance. Vor mir aus nennt mich Wahnverfolgter, aber ich sehe das so.

  88. Liebe Quarks Redaktion,

    leider sind euch in eurem Artikel einige Fehler unterlaufen.
    Die Klimawirksamkeit von CO2 liegt bei Faktor 1 und von Methan etwa 23fach nicht 28fach.
    Die Verweildauer von CO2 in der Atmosphäre liegt nicht bei 1000 Jahren sondern bei <150 Jahren. Da habt Ihr wohl die Verweildauer von FCKW Gasen mit CO2 vertauscht, oder steht es so im IPPC Report ? Ist auf jeden Fall nicht korrekt.

    Der CO2 Anstieg in der Atmosphäre beträgt seit dem Jahr 1750 bis zum Jahr 2000 bei etwa 35%.
    Der Methananstieg liegt bei satten 120%
    Anmerkung:
    Lachgas hat eine Klimawirksamkeit des 296fachen von CO2 und eine Verweildauer von 114Jahren und ist in diesem Zeitraum um 10% gestiegen.
    Über die Zahlen kann sich jeder selbst seinen eigenen Reim machen.

  89. Liebe Freunde von Quarks

    erst einmal ein kurzes Statement über Quarks:
    Ich bin seit Jahren Zuschauer Ihrer Sendung, zwar nicht regelmäßig aber doch schon oft und in der Vergangenheit öfter. Warum hat sich das geändert? Weil ich viele Schwächen in den letzten Jahren bemerkt habe, die ja vielleicht schon immer da waren, mir nur nie bewusst waren. allerdings vermute ich, dass sich die Art und Weise der Recherche geändert hat und es mehr um die Aussendung von Botschaften geht. Das finde ich bedauerlich, denn Wissenschaft ist keine Botschaft sondern ist der aktuelle Stand der Forschung und die Methodik der These und Antithese sowie die Beweisführung unter Berücksichtigung der Kritiker. Meist ist ein seriöser Wissenschaftler aber auch daran interessiert, die Modellhaftigkeit der Berechnungen und die nicht berücksichtigten Faktoren darzustellen, um klarzumachen, dass hier noch weitere Forschung zu betreiben ist, dies aber der aktuelle Stand aus seiner Sicht ist, der das Maß aller Dinge wäre. Daraufhin setzen sich andere Wissenschaftler an das Thema, und prüfen diese Themen auf Richtigkeit und die Thesen ebenfalls. Daraus ergeben sich neue Forschungsgebiete oder Erweiterungen der Modelle, denn andere Experten sehen in verschiedenen Faktoren Möglichkeiten und Notwendigkeiten, diese in die Berechnungen der Modelle zu integrieren.

    Mein Eindruck ist, dass der wissenschaftliche Diskurs von vielen Wissenschaftlern (z.B. Herr Harald Lesch) mit Arroganz und Beschimpfung („Klimaleugner“ „Verschwörungstheoretiker“ usw.) unterbunden wird. Das hat fatale Auswirkungen auf die Forschung, denn wer vor 500 Jahren in Richtung Sonne als zentrales Gestirn unseres Sonnensystems veröffentlicht hat, wurde ebenfalls als Ketzer bezeichnet… So fühlt sich heute die Wissenschafts-Debatte um den Klimawandel (der sowieso unbestritten seit Milliarden von Jahren stattfindet) an.

    Was bewegt mich nun zu diesem Artikel?
    Die Verwendung von Begrifflichkeit im falschen Kontext.
    Ich lese das Wort „Prognose“ in Verbindung mit den Annahmen, wie sich das Klima in den nächsten x Jahrzehnten entwickelt. Dabei sind das keine Prognosen sondern mit Hilfe extrem komplexer und mit vielen Restriktionen behafteter Modelle, die man „Projektionen!!“ nennt, nicht Prognosen!!!!

    Warum verwenden Sie unwissenschaftlich diese Begrifflichkeit, die nachweislich falsch verwandt wird?

    Ist es, weil Menschen Prognosen als sehr zuverlässige Berechnungen aus der Frage nach den Bundestagswahlergebnissen heraus kennen oder weil sie es einfach nicht richtig wissen? Das würde mich schwer wundern, denn Sie treten auch als Wissenschafts-Sendung auf, dann sollte man auch die Begrifflichkeit korrekt verwenden.

    Bitte erklären Sie doch den Unterschied und ändern bitte auf der Seite die Bezeichnung „Prognose“ im Zusammenhang mit der Projektionen zur Klimaentwicklung.

    Ich halte in der Regel viel von Ihrer Sendung, habe aber beim Thema Klima das Gefühl, dass die Zuschauer von Quarks in eine klare Richtung gedrängt werden sollen, mit Hilfe von Ungenauigkeiten bei den Bezeichnungen, die eine Sicherheit der Entwicklung vorgaukelt, die absolut nicht vorhanden ist.

    Ich bezweifle keinesfalls den Klimawandel und denke auch, dass der Mensch seinen Beitrag dazu leistet, also freue ich mich darüber, wenn Sie mich nicht – wie das oft in der Klimadebatte stattfindet – als „Klimaleugner“ bezeichnen, denn dies ist nicht zutreffend. Auch bin ich keinesfalls Verschwörungstheoretiker, was ebenfalls gerne in den Medien genutzt wird, um Menschen in der Öffentlichkeit unglaubwürdig zu machen. Ich sehe auch keine globale Verschwörung zum Thema Klimawandel, jedoch sehe ich, dass immer eine Sicherheit nach Außen verkündet wird, dass man Klimaentwicklungen Vorausrechnen könnte, nur weil die Klimamodelle so gestaltet wurden, dass die Vergangenheit damit gut abgebildet werden kann.

    Ich bin auch nicht gegen weitere Umweltschutz-Maßnahmen, um uns und unseren Nachkommen in Zukunft eine lebenswerte Umwelt und Welt zu ermöglichen, aber ich möchte hier eine faire Debatte erleben, bei der keiner Mundtot gemacht wird, ungenaue Wortwahl getroffen wird, die eine Klarheit widerspiegelt, die nicht vorhanden ist und auch darüber hinaus möchte ich keinerlei Lenkung in wissenschaftlichen Sendungen erfahren, denn die Wissenschaft vertritt wissenschaftliche Erkenntnisse und keine Meinungsmache.

    Schon in der Vergangenheit wurden wissenschaftliche Erkenntnisse verworfen, nachdem neue Erkenntnisse vorlagen.
    Vor ca. 30-40 Jahren wurde in der Wissenschaft die Existenz von Schwarzen Löchern stark bezweifelt, ebenso in meiner Schule. Ich wurde belächelt, als ich die Existenz von Schwarzen Löchern in meiner Schule im Erdkunde-Unterricht ansprach… heute hat man ein Foto von einem schwarzen Loch gemacht.

    Lange Rede kurzer Sinn:
    Bitte verwenden Sie wissenschaftliche Ausdrücke im richtigen Kontext.
    Bitte klären Sie in diesem Artikel auf, dass die Verwendung des Wortes „Prognose“ in diesem Zusammenhang nicht berechtigt ist und es sich hier immer nur um Projektionen handeln kann, da zu viele Unbekannte und unvorhersehbare Ereignisse eine Prognose unmöglich machen.

    Link zum Thema: https://www.dwd.de/SharedDocs/broschueren/DE/klima/broschuere_klimaforschung.pdf?__blob=publicationFile&v=3

    Ich danke Ihnen vorab

    Herzliche Grüße

    WOODEN

  90. Hallo Quarks,

    ist dieser Artikel von einem Praktikanten geschrieben worden?
    Wo bitte steht erklärt warum so wenig Co2, der Anteil Deutschland noch weniger, soviel zur Erderwärmung beiträgt?

  91. Wieder ein gescheiterter Versuch uns weiszumachen, dass sieben durch menschliche Aktivitäten verursachte CO2 Moleküle, gerechnet auf 1 Million atmosphärischer Moleküle insgesamt den Planeten in einen Glutofen verwandeln sollen. Wer daran glauben möchte soll es tun.

    1. Der erste, Aufklärung versprechende Hinweis zu dem Thema, der mich weiterbringen könnte. Das ist genau meine Frage, wie kann das sein dass so wenige CO2 Moleküle im Verhaltnis zu N und O2 so eine Wirkung entfachen?
      Gibt es da noch andere Hinweise, Quellen oder Untersuchungen?

  92. Das ist irreführend bzw. missvertständlich ausgedrückt.
    Ziat:
    „Den größten Effekt hat allerdings der Wasserdampf (Wolken)“

    Wasserdampf und Wolken werden gleichgesetzt. Wasserdampf ist gasförmiges Wasser, Wolken sind bereits in Tröpfchen kondensierter Wasserdampf mit Kondensationskeim, also Partikel. Beide Formen des Wassers dürften einen unterschiedlichen Effekt haben beim Wärmeverhalten der Atmosphäre haben.

  93. Ich bin auf diesen quarks Artikel gestoßen, weil ich einfach nur den Umstand verstehen möchte, dass so wenig „Klimagase“, nämlich CO2, Methan, Wasserdampf, u.a. mit nur max. 1 % der Atmosphäre für so einen gewaltigen Effekt verantwortlich sein sollen. Es wurde das Beispiel vom Atmosphärenlosen Mond gebracht mit den extremen Temperaturschwankungen, leuchtet mir ein. Was wäre wenn wir in unserer Atmosphäre, jetzt rein theoretisch, nur diese rel. geringe Menge von CO2, Methan, Wasserdampf hätten und keinen Sauerstoff und Stickstoff? Wär der Treibhauseffekt trotzdem noch vorhanden oder würden wir wie der Mond täglich jeden Tag gnadenlos ausküheln und überhitzen? Sorry, ich will es einfach nur verstehen.

    1. Hätten wir keinen Sauerstoff und keinen Stickstoff, würde es praktisch keine Atmosphäre geben. Keine Atmosphäre entspricht dem Mondklima mit einem klitzekleinen Treibhauseffekt.

      1. Also funktioniert unser Treibhauseffekt nur im Zusammenspiel mit einer Atmosphäre anderer Gase, die für sich genommen keinen nennenswerten Treibhauseffekt haben? Also N, O2, Argon, die 99% unserer Atmosphäre ausmachen ohne die „schädlichen“ Gase CO2, Methan, Wassserdampf und hätte keinen Treibhauseffekt, ein stabiles Klima bis in alle Ewigkeit, keinen Temperaturanstieg, keine Meereserwärumg?

        Was ist mit der Kreiselbewegung der Erdachse, Luftverschmutzung durch Partikel (Vulkane, Feinstaub, Dieselpartikel), Abholzung der Regenwälder in Südamerika, Meeresverschmutzung durch Plastikpartikel,
        Hitzefänger wie große, versiegelte Flächen in den Industrienationen wie Städte, Straßen, Autobahnen, Parkplätze, usw.?

        (Moderation: Der „underscore“ ALT-95 funktioniert nicht, ist das gewollt?)

        1. Habe ich das irgendwo geschrieben? Bitte einmal die Nachricht von Herbert aufmerksam durchlesen und mit meiner Antwort vergleichen.
          Hinweis:
          Was wäre wenn wir in unserer Atmosphäre, jetzt rein theoretisch, nur diese rel. geringe Menge von CO2, Methan, Wasserdampf hätten und keinen Sauerstoff und Stickstoff?

  94. Liebe Redaktion, bitte überarbeiten Sie diesen Artikel noch einmal. Ein öffentlich zugänglicher Bericht sollte nicht so viele Rechtschreibfehler und v. a. nicht so viele irreführende Daten enthalten.

  95. Hier regiert meiner Ansicht nach leider wiedermal die Gier und die Ignoranz.
    Meiner Meinung nach geht es darum sich die Taschen auf Kosten der „Gutmenschen“ zu füllen. WIEDERMAL ein genialer ökologischer Trick um unsere Wirtschaft zu schädigen und die Finanzielle Gier der „Regierenden“ zu stillen. Mit Deutschland kann man es ja machen. Ansonsten ist das nicht mein Land :(((

    1. Lieber Herr Lazarus,

      Ich habe zwar nur einen Grundschulabschluss, aber bei der Stelle in Ihrem Link, an welcher behauptet wird, dass es aufgrund des zweiten thermodynamischen Gesetztes nicht möglich ist, dass das gebundene co2 in der Atmosphäre bei einer Temperatur von -40°C (welche dort vorherrscht) Wärme zur Erde (welche wärmer ist) zurückstrahlen kann, musste ich doch mal googeln.

      Zweiter Hauptsatz der Thermodynamik:

      „Wärme kann nicht von selbst von einem Körper niedriger Temperatur auf einen Körper höherer Temperatur übergehen.“

      Ich habe damals gelernt, dass Strahlung (infrarotstrahlung) reflektiert werden kann. Kann sein, dass ich mich irre, aber ein Wärmeübergang findet hier meiner Meinung nach nicht, resp. eben nur partiell statt (Reflektion ist so ziemlich das Gegenteil eines Wärmeübergangs).

      Ich habe an dieser Stelle jedenfalls aufgehört zu lesen.

      Vielleicht sind Sie es, der beim nächsten Mal besser recherchieren sollte, bevor Sie irgendwelche Artikel rezitieren.

      1. Reglektierte Infrarotstrahlung findet bei CO2 in einem sehr schmalen Spektrum statt. Wasserdampf ist da viel effektiver. Allerdings wird die Strahlung wieder von der Erde reflektiert und nicht vollständig resorbiert. Der Effekt ist so gering, dass er eigentlich vernachlässigt werden kann. Viel wichtiger ist die Dichte der Atmosphäre. PxV=nxRxT. Je dichter und damit höher der Druck, um so höher die Temperatur. Das trifft auf Mond und Venus gleichermaßen zu.

  96. Die hier von quarks gegebenen Informationen sind wissenschaftlich betrachtet schlichtweg falsch und irreführend.
    Für ein Magazin, das sich angeblich an Fakten und Wahrheit hält, hätte ich zumindest früher mehr erwartet.
    Allein schon zu schreiben „Den größten Effekt hat allerdings der Wasserdampf (Wolken)“ zeigt, dass in Meteorologie noch nicht einmal Grundkenntnisse vorhanden sind. Wasserdampf ist absolut durchsichtig und ein Klimagas (Ich beschreibe es mal eher als Rückstrahlgas, weil der Treibhauseffekt mit jede Gas funktioniert).
    Dagegen strahlen Wolken den größten Teil des Lichts in den Weltraum ab. Beides quasi gleich zu behandeln, ist aus meteorologischer Sicht völlig falsch. Auch wer nun anführt, dass es bei einer sternenklarer Nacht stark abkühlt, während bei einer Wolkendecke die Wärme gehalten wird, hat es nicht verstanden, denn dieser Effekt funktioniert nur bis zum nächsten Morgen.
    Wenn tagsüber die Sonne scheint und erst abends Wolken entstehen, die sich wiederum am nächsten Tag morgens um 9 Uhr auflösen, dann haben wir diesen Effekt. Aber wenn es am nächsten Tag bewökt bleibt, kommt im Sommer das Thermometer schwer über 25 Grad. Die folgende Nacht wird dann deutlich kühler als die vorhergehende, auch bei Bewölkung. Die Wolken-Wärmedecke funktioniert also nur für ein paar Stunden.
    Wolken ist das Gleiche wie Nebel. Es sind kleine Wassertröpfchen in der Luft. Mit einem Vergrößerungsglas kann man sie am „dampfenden“ Kochtopf gut als einzelne Tropfen erkennen. Was aus dem Kochtopf herauskommt ist physikalisch kein Dampf sondern ein Gemisch aus Dampf und Wolken.
    Wie ich in einem anderen Betrag schon geschrieben habe, sind die Absoptionsbänder für CO2 und Wasserdampf ziemlich ausgeschöpft und es kommt hinzu, dass keine Erhöhung des Wasserdampfs seit den 1980er Jahren stattgefunden hat, obwohl diese sehr genau mit Satelliten gemessen wird.
    Wenn man, wie ich, sich schon mehrere Vorträge von Meteorologen und Physikern angehört hat und sieht, wie dort sehr detailliert erklärt wird, wie der Zusammenhang zwischen CO2, Wasserdampf und Rückstrahlung ist, und hier bei quarks das alles überhaupt nicht erwähnt wird, dann frage ich mich, warum quarks das so erklärt.

    1. An Diskussion beteiligen*…CO2 ist spezifisch schwerer als Luft und tritt deshalb nur in Bodennähe auf und zwar in Schwärmen im Sommer im Bereich der Mückenschwärme, die indirekt davon leben und setzt sich letztendlich auf Oberflächen ab.

  97. In den offiziellen Studien der politgesteuerten IPCC ist doch ganz klar ersichtlich, daß in der 4,6 Mrd Jahre langen Geschichte unserer Erde der Zusammenhang CO2=Temperaturanstieg nicht gegeben ist. Man beachte schon gar die Werte während der Dinosaurierzeit. Völlig ohne jeglichem Zusammenhang. Und damals war es im Schnitt 12 Grad wärmer wie heute. Von polarem Eis war schon gar keine Rede. Man beachte: Eis, Schnee und Gletscher sind in der langen Zeit unserer Erdgeschichte nur Kurzzeitphänomene.

    Durch den Meteoritenhagel, der sämtliches Leben der Dinosaurier beendete, verdunkelte sich unsere Atmosphäre signifikant und kühlte stark auf heutige Verhältnisse ab.
    Seit 900 000 Jahren befindet sich unser Klima in einem relativ konstanten Wechsel aus Eiszeit und Wärmeperioden. Und zwar alle
    100 000 Jahre. Während einer Hitzeperiode stieg die Temperatur auf über 3°C über dem Normwert von heute, der als Ausgangswert jeglicher Temperaturschwankung verwendet wird, an. Das Polareis wurde weniger und konnte dadurch nur weniger Sonnenstrahlung an das Weltall zurückreflektieren (Stichwort Schneeblindheit). Der Meeresspiegel stieg und das Meerwasser erwärmte sich. Das darin gespeicherte CO2 wurde an die Atmosphäre abgegeben. Der CO2 Gehalt der Luft stieg dadurch von 180ppm auf 300ppm an. Dieser Prozess dauerte ca. 1000 Jahre bis er abgeschlossen wurde.
    Es ist also klar ersichtlich, daß zuerst ein Anstieg der Temperatur erfolgte und danach kam erst ein Anstieg des CO2-Gehaltes.
    Nicht umgekehrt.

    Vor 100 000 Jahren hatte wir also Werte von 3°C über dem Normwert bei 300ppm. Und ich hoffe die ganzen Klimafaschisten sind sich ebenfalls einig, daß dies noch nicht anthropogenem Ursprunges ist.

    Vor ca. 200 Jahren endete die letzte Eiszeit. Seitdem steigt die Temperatur wieder an. Seit 160 Jahren werden Temperaturdaten via Thermometer erfasst. Quasi zeitgleich begann die Industrialisierung. Und daher wird diese nun so verteufelt, für den Klimawandel verantwortlich zu sein.

    Durch den Ausstoß von Treibhausgasen haben wir heute einen CO2 Anteil von 400ppm in der Luft und liegen 0,8°C über dem Normwert. Sollte also das CO2 der Hauptverantwortliche für den Temperaturastieg sein, so müßten wir ja bereits deutlich über den 3°C aus der letzten Hitzeperiode sein.

    Es ist jedoch trotzdem absolut wichtig, weiterhin sparsam mit unseren Resourcen umzugehen. Und dazu gehört eben auch die Reduktion von Treibhausgasen, ABER auch den Ausbau „vernünftiger“ erneuerbaren Energien wie z.B. Wasserkraft, die stetige
    Aufforstung des Regenwaldes statt dessen Rodung, deutliche Reduktion von Massentierhaltung und Viehzucht und auch eine
    Überlegung, in wie weit eine dermaßen hohe Bevölkerung von knapp 10 Mrd Menschen bis 2050 noch „gesund“ für unseren Planeten ist.

    1. halbwissen. Die letzte Eiszeit dauerd seit 2,7 millionen Jahren an (beide Pole mit Eis bedeckt). Im Laufe der Eiszeit wechseln sich Kalt- und Warmzeitperioden ab, mit einer Zyklendauer von ca. 150000 Jahren. Untersuchte Eisbohrkerne zeigen deutlich eine hohe differenz in der CO2 sättigung in den perioden mit max bis zu ca. 290ppm in den warmzeiten, seit dem industriezeitalter nimmt der co2 anteil stark zu, sodass wir jetzt bei 400ppm sind.
      Also ja, das Klima ist sowieso ständig im Wandel begriffen, aber zusätzliche massive CO2 Emissionen weltweit verstärken die Tendenz zur Erwärmung, das ist einfach so. Gibt es andere Dinge auf der Welt um die sich sich sorgen, toll, dann tun sie was dafür, aber leugnen sie doch nicht basierend auf ignoranz ein globales physikalisches Phänomen nur weil es ihnen nicht in den Kram passt.

      1. Wer ist denn hier Henne oder Ei?
        Verstärkt nun CO2 die unbestrittene Erderwärmung oder führt diese Erwärmung zum Anstieg von Co2?
        Dies ist wissenschaftlich durchaus fraglich und lässt sich auch durch Eisproben nicht klären.

  98. Den Glauben an die Menschheit habe ich eh schon lange verloren. Soll die Welt halt durch die von uns so gering erzeugte Erderwärmung, wenn es doch wirklich eine geben soll, früher draufgehn.

  99. Das Absorptionsspektrum von CO2 liegt im Absortionsband von Wasserdampf und ausserhab des Absorptionsbandfensters des Wasserdampf liegt und wirkt somit nur zu einem geringsten Teil als bedrohliches Klimagas. Dieses Bandfenster ermöglicht die Reflektion den Austritt der Infrarotstrahlung die vorher durch die Sonne angeregt wurde. Und somit hat Wasserdampf einen viel höhere Treibhauswirkung hat als CO2? Das CO2 geht dadurch vermindert und dann auch nur logarithmisch in den Effekt ein. In den Basisberichten, des IPCC (5th Assessment-Report 2013/2014) , stehen die Fakten drin. Also bestätigen die wissenschaftlichen Berichte der Wissenschaftler, die für den IPCC täig sind, das die Modelle falsch sind, und auf Hypothesen der Wasserdampfkonzentration basieren. Und nicht auf CO2. CO2 Reduktion bringt nichts, und die Modelle sind falsch. Liebe Quarks, warum lest Ihr nur die Zusammenfassung für Policymaker? Und nicht die wissenschaftlichen Auswertungen? Ihr seid doch Wissenschaftler.

    1. Sehr geehrter Herr Plahuta,
      ich habe einen ähnlich detaillierten und kritischen Artikel geschrieben (siehe unten / Thomas Meyer ) und ich muss ehrlich sagen, dass ich positiv überrascht bin, dass beide Leserzuschriften hier überhaupt veröffentlicht werden.
      Ich bin auf die Quarks-Antworten gespannt.
      Freundliche Grüße
      Thomas Meyer

  100. „Den größten Effekt hat allerdings der Wasserdampf (Wolken). Er trägt zum natürlichen Treibhauseffekt bei. Das Problem: Der Anteil von Wasserdampf in der Atmosphäre hängt von der Temperatur ab. Mehr CO2 führt zu steigenden Temperaturen, das führt zu mehr Wasserdampf und verstärkt den Treibhauseffekt.“ Da ist nur der Teil richtig, dass Wasserdampf das Gas mit den größten Anteil aller Gase in der Atmosphäre hat was die Temperatur betrifft. Allerdings ist Wasserdampf durch Abschattung auch für den umgekehrten Effekt verantwortlich.

    1. Hallo Robert,
      Wasserdampf und Wolken sind klimatechnisch etwas völlig anderes.
      Wasserdampf ist nur feuchte Luft, in der aber (noch) kein Wasser kondensiert. Im Gegensatz zu Wolken (oder Nebel, was das Gleiche ist) handelt es sich nicht um Tröpfchen, die man so gerade mit dem bloßen Auge sehen kann (wie bei Schwaden beim Öffnen der Teekanne), sondern um Wasser im Aggregatszustand „gasförmig“.
      Wenn man den Deckel eines Kochtopfs auf dem Herd anhebt, kommen also Wolken heraus und kein Wasserdampf.
      Wasserdampf ist unsichtbar. In unserer Umgebung drinnen und draußen praktisch immer auch Wasserdampf in der Luft.

      Die Wirkungen sind so, wie Sie geschrieben haben: Wolken strahlen die Energie der Sonne in den Weltraum ab und somit kann sich die Erde darunter kaum aufheizen.
      Wasserdampf ist dagegen ein sogenanntes Klimagas, was aber im selben Bereich absorbiert wie CO2 und außerdem ebenfalls wie CO2 nur „logarithmisch“ wirkt. (siehe Beitrag von Igor Plahuta)

      Durch höhere Temperatur entsteht angeblich mehr(!) Wasserdampf (feuchte Luft), was aber trotz Satellitenmessung bisher nicht nachgewiesen werden konnte und natürlich entstehen mehr Wolken in den Tropen.
      Es scheint hier viele ausgleichende Effekte zu geben.
      Warum sich die Erde seit Ende der kleinen Eiszeit ab dem Jahr 1850 erwärmt hat, konnte letztlich vom IPCC noch gar nicht schlüssig erklärt werden.
      Ich empfehle generell (nicht nur zum Thema Klima sondern beispielsweise auch zum Thema „Euro“), sich auf youtube oder sonstwo Vorträge anzusehen, in denen Fachleute mit Zahlen, Statistiken und Grafiken erklären, also keine Vorträge, die ausschließlich mit Floskeln und enbewiesenen Behauptungen daherkommen.

  101. Und wieviel bringt es in Zahlen wenn Deutschland den CO2 Ausstoß noch weiter senkt?? Das sagt keiner!! Wir haben nur einen 2% Anteil, der noch sinkt, heißt das die auwirkung nicht mal im Promillebereich liegt. Besser Aufforsten, dann ist DE sauber!!

  102. Obwohl es sich um physikalische Vorgänge handelt, wird das Thema zumindest in den öffentlich rechtlichen Sendern nur noch politisch betrachtet. Ab und zu werden ein paar scheinbar technisch richtige Sätze eingeflochten aber sobald es irgendwie droht, kompliziert zu werden, herrschen Floskeln wie „bewiesen ist aber inzwischen, dass CO2 die Hauptursache…“ oder „mehr als 1000 Wissenschaftler…“ oder „alle seriösen Wissenschaftler…“ oder „heute ist es schon 1 Grad wärmer als im 19. Jahrhundert…“.
    Wenn solche Überschriften ohne weitere Details erscheinen, ist höchste Vorsicht geboten.
    Die „mehr als 1000 Wissenschaftler“ sind zu mindestens 80% Klimafolgeforscher. Denen wird gesagt, sie sollten einfach annehmen, dass sich das Klima um X Grad nach oben bewegt und dann sollen sie dazu berechnen, um wieviel der Meeresspiegel steigt, welche Korallenriffe absterben (Neuentstehungen dürfen nicht berechnet werden), welche Tierarten aussterben und wieviele Wattwürmer sterben. Ob sich das Klima verändert oder nicht, ist denen egal. Sie haben den Auftrag, etwas auszurechnen, bekommen dafür Geld und landen dafür auf der Lister der 1000 Wissenschaftler.
    Das ist so ähnlich wie Medien über Arbeitslosigkeit und Akademiker berichten. Weil die meisten Moderatoren selbst Journalistik, Sozialwissenschaften, Politik oder „irgendwas mit Medien“ studiert haben, also alles das, was man auf einer einsamen Insel nicht braucht, wird nicht klar zwischen MINT- und Nicht-MINT-Fächern unterschieden.

    „Schon 1 Grad wärmer als im 19. Jahrhundert“
    Bitte informieren Sie sich, wie das Wetter um 1850 in Europa war, wieviel Hungersnöte und Tote es aufgrund von Missernten durch verregnete Sommer gegeben hat und wie froh wir sein können, dass wir dieses Wetter NICHT haben.

    Die Berichterstattung erfolgt nicht nur politisch sondern auch in einer indoktrinierenden Art und Weise. Zu erkennen ist dieses allein schon daran, dass Wissenschaftler (Physiker, Chemiker und Meteorologen), die den Einfluss des Menschen verneinen, seit mindestens 7 Jahren nicht mehr zu Diskussionen im Fernsehen oder Radio eingeladen werden.
    Die Indoktrinierung ist inzwischen so weit fortgeschritten, dass sogar die großen freien Sender (RTL, PRO7, n-tv, VOX) keine Diskussion zulassen.
    Auch auf dieser Seite wird wie selbstverständlich von „Klimaskeptikern“ gesprochen. Das ist so, als wenn Christen die Menschen in Gläubige und Spinner einteilten. Die Diffamierung funktioniert, weil fast alle Medien es so handhaben, teilweise aus Überzeugung, teilweise aus tiefem Glauben und teilweise um nicht selbst von anderen als „Klimaskeptiker“ bezeichnet zu werden.

    Betrachten wir uns ruhig die Erklärung auf dieser Seite von quarks: „Forscher haben berechnet, dass die Durchschnittstemperatur auf der Erde bei minus 18 Grad liegen würde. Tatsächlich liegt sie aber bei 15 Grad Celsius – also rund 33 Grad mehr. Dafür ist die Atmosphäre bzw. der Treibhauseffekt verantwortlich.“ …und die folgenden Sätze dazu.
    Hier wird nicht zwischen Treibhauseffekt und Rückstrahlung unterschieden.
    Der Treibhauseffekt beruht nicht in erster Linie auf Rückstrahlung sondern auf fehlenden Luftaustausch. Die Lichtstrahlen durchdringen das Glas, treffen auf Pflanzen und Boden des Treibhauses und erwärmen damit die Luft. Die Luft zirkuliert innerhalb des Treibhauses und kühlt sich dabei an den Glasscheiben etwas ab. Es wird aber am Anfang schneller warme Luft produziert, als dass sie sich an den Glasflächen abkühlt. Kühle Luft von außen kommt nicht hinein. Die Erwärmung ist aber nicht unendlich hoch, weil die Abkühlungsleistung an den Glasflächen von dem Temperaturunterschied zwischen drinnen und draußen abhängt. Die Erwärmung geht erst schnell von statten und wird dann immer langsamer. (Differentialgleichung 1. Ordnung. Lösung ist eine e-Funktion ..) ). Das kennt jeder von in der Sonne parkenden Autos: Im Sommer bei 30 Grad ist es nach 20 Minuten im Auto schon 50 Grad, nach 1 Stunde 60 Grad und nach 3 Stunden maximal 65 Grad. Wärmer als 65 Grad wird es nicht.
    Zusammengefasst: Der Treibhauseffekt bedeutet: Luft wird erwärmt und kann nicht weg. Dieser Effekt funktioniert auch ohne Kohlendioxid. Man kann dazu irgendein Gas, Luft, Stickstoff, nur Sauerstoff oder auch nur CO2, egal. Das funktioniert immer und ist das, was ich „Treibhauseffekt“ nennen würde.
    Die Erde ist nicht von einer Glaskugel umgeben. Trotzdem haben wir denselben Treibhauseffekt, denn die Luft wird erwämt, zirkuliert zu 90% bis in eine Höhe von 10 km und die restlichen 10% auf bis 100 km Höhe, aber letztlich kann die Luft aufgrund der Erdanziehung auch nicht weg. Insofern ist die o.a. Behauptung „…Dafür ist die Atmosphäre bzw. der Treibhauseffekt
    verantwortlich“ sogar richtig, aber dann wird die Bedeutung des „Treibhauseffekts“ durch „Treibhausgase“ viel zu hoch angesezt.
    Nur zur Verdeutlichung: Würde man um die Erde in 100 km Höhe Glasscheiben installieren (Glaskugel um die Erde), dann würden wir nichts davon merken. Ob die Luft durch Erdanziehung oder ein Glasdach gehalten wird, ist egal.

    Die „Treibhausgase“ sind eigentlich keine Treibhausgase, denn der Treibhauseffekt resuliert hauptsächlich durch den Atmosphären-Effekt (Luft wird erwärmt, kann dann aber nicht weg).
    Der Begriff Treibhausgas und Treibhauseffekt ist nicht unbedingt falsch, aber leider irreführend.
    Es handelt sich um eine Wärmerückstrahlung, deshalb spreche ich lieber vom Rückstrahleffekt und Rückstrahlgasen, um die Effekte nicht zu verwechseln.

    Dieser Rückstrahleffekt ist nicht nur klein, sondern wird mit steigender CO2-Konzentration kaum größer.
    Zur Veranschaulichung: Die ersten 20 ppm CO2 bewirken eine Rückstrahlung von 15 Watt/qm. Die zweiten 20 ppm nur noch 1,5 Watt/qm und die dritten 20 ppm nur noch 0,7 W/qm. Wir haben knapp 400 ppm, also das zwanzigste Päckchen CO2.
    Von den 1000 Watt, die uns die Sonne schickt, werden in Summe weniger als 20 Watt durch CO2 zurückgestrahlt.
    Eine Verdoppelung(!!!!!) der CO2-Konzentration würde dadurch eine Erderwärmung von 1,2 Grad bewirken. Das steht so auch im IPCC im großen Bericht von 2007 Kapitel 8.6.2.3:
    „…The diagnosis of global radiative feedbacks allows better understanding
    of the spread of equilibrium climate sensitivity estimates among current GCMs.
    In the idealised situation that the climate response to a doubling
    of atmospheric CO2 consisted of a uniform temperature change only,
    with no feedbacks operating (but allowing for the enhanced radiative
    cooling resulting from the temperature increase),
    the global warming from GCMs would be around 1.2°C
    (Hansen et al., 1984; Bony et al., 2006). …“

    Der Effekt ist also äußerst gering und dabei wurde noch gar nicht berücksichtigt, dass gerade in den Tropen bei höherer Temperatur (noch) mehr Wolken gebildet werden. Das kann jeder Meteorologe bestätigen. Jeder, der schon einmal in einem Verkehrsflugzeug über den Wolken geflogen ist, weiß, dass selbst noch so dunkle Wolken von oben schneeweiß sind und das Sonnenlicht zurück in den Weltraum reflektiert wird.
    Eine Wolkendecke am Abend bewirkt zwar eine warme Nacht. Aber wenn es am nächsten Tag immer noch bewölkt ist, ist es auch deutlich kühler als am Vortag.

    Und nun zum Wasserdampf:
    Das ist ein genialer Schachzug des IPCC und klingt zudem auch logisch:
    Es gibt zwar nur eine kleine Temperaturerhöhung (die 1,2 Grad war nur bei Verdoppelung der CO2-Konzentration, also demnach haben wir eine Erhöhung in der Größenordnung 0,2 bis 0,4 Grad), aber diese Erhöhung bewirkt eine Erhöhung der Wasserdampf-Konzentration (nicht zu verwechseln mit Wolken oder Nebel) und Wasserdampf ist auch ein Treibhausgas (oder wie ich es bezeichnen würde: ein Rückstrahlgas), das angeblich noch schlimmer ist als CO2 und überhaupt und so.

    Gut, da gibt es nur ein kleines Problem:
    Die Wasserdampfkonzentration wird seit den 1940er Jahren mit Wetterballons gemessen und seit den 1980er Jahren sogar mit Satelliten. Ergebnis: Eine Erhöhung der Wasserdampfkonzentration konnte nicht festgestellt werden.

    Was bleibt, ist eine Änderung der Klimas in bestimmten Bereichen unserer Erde.
    Übrigens: Wenn die Auswirkungen überall so wären, wie in den Bereichen, von denen berichtet wird, dann wäre die Temperaturerhöhung der Erde größer. Aber von Orten, an denen es kälter wird, wird natürlich nicht berichtet.
    Im letzten Jahr wurde hauptsächlich bei uns hauptsächlich über den langen, heißen und trockenen Sommer in Deutschland gesprochen, was natürlich nicht verwerflich ist. Aber dass die Welttemperatur 2018 kleiner war als 2017 und
    2017 kleiner als 2016 ging irgendwie zufällig unter. Wirklich Zufall?

    Stattdessen wurde heute noch bei RTL-Aktuell das Bild mit dem verhungernden Eisbären gezeigt. Ob dieser Eisbär krank war oder schlichtweg altersschwach war, wurde natürlich nicht gesagt. Laut den Forschern um Frank Hailer und Axel Janke vom Biodiversität- und Klima-Forschungszentrum in Frankfurt gibt es Eisbären seit 600.000 Jahren. In diesem Zeitraum hat es Eiszeiten und Warmzeiten gegeben. Zu glauben, dass der Eisbär aufgrund des Klimawandels austirbt, ist demnach völliger Unsinn.

    Fazit:
    Das Klima (Summe aller Wetter innerhalb des definierten Zeitraums von 30 Jahren) ändert sich und Kohlendioxid macht einen viel zu kleinen Teil aus. Die erhoffte Wirkung des Wasserdampfs gibt es nicht, weil nicht mehr Wasserdampf enstanden ist.
    Das Klima ändert sich hier und da, aber der IPCC weiß nicht warum, ist aber in der Lage, Modelle zu entwickeln, die eine weitere Erhöhung vorhersagen.

    Empfehlen möchte ich den Vortrag:
    „Michael Schnell – Experimentelle Verifikation des Treibhauseffektes, am 24.11.2018“
    Nebenbei wird hier erstmals nicht theoretisch sondern experimentell bewiesen, dass der Zusammenhang der Effekt durch CO2 mit zunehmender Konzentration abnehmend ist und dass Methan eine viel kleinere Wirkung hat, als immer behauptet wird.

      1. Hallo T Punkt,
        Ihr Einwand bestätigt alles, was ich geschrieben habe.
        1. Ich schrieb von Indoktrinierung und meinte konkret, dass durch IPCC bzw. den großen Medien quasi postuliert wurde, dass Kohlendioxid zur Erwärmung führt und durch die dadurch entstehende Erhöhung der Wasserdampfkonzentration eine weitere Erwärmung nach sich zieht. Interessanterweise haben Sie es nicht für nötig befunden, hier eine Textstelle zu nennen, die das Gegenteil zeigt, weil Sie bereits indoktriniert sind. Sie können sich schon gar nicht mehr vorstellen, dass es sich um IPCC-Vermutungen handelt, die nicht nur nicht bewiesen sind, sondern dass sowohl die Physik als auch Messungen das Gegenteil zeigen.
        2. Was soll an dem IPCC 2007 veraltet sein? Der von mir erwähnte logarithmische Zusammenhang zwischen CO2-Konzentration und Rückstrahlung aus Kapitel 8.6.2.3 ist heute genauso gültig wie im Jahr 2007 (Das Buch ist von 1984. Wie alt die These konkret ist, weiß ich nicht, aber ich habe zu diesem Thema schon viel gegoogelt und habe bisher noch keine einzige Stelle gefunden, in der die Theorie des logarithmischen Zusammenhangs auch nur angezweifelt wird. Zur Wasserdampfkonzentration habe ich nur Diagramme bis ins Jahr 2012 gefunden. In einem Bereich von mehreren Jahren stieg die Temperatur an, während die Wasserdampfkonzentration zurückging.
        Zu dem Zusammenhang Temperatur und Wasserdampfbildung gibt es Vermutungen und Modelle, aber keinen Zusammenhang zur Realität. Vielleicht ändert sich das, wenn einmal weitere 20 Jahre vergangen sind. Vielleicht ist es dann auch für unser Klima zu spät, wer weiß, aber eins wissen wir: Das CO2 kann es aus bisherigen Messungen nicht sein.
        3. Der Link mit dem Video war höchst interessant. Das Video besteht aus 3 Teilen:
        a) Loblied auf den IPCC. Bitte nicht vergessen: Der IPCC hat sich zum Ziel gesetzt, zu beweisen, dass der Klimawandel hauptsächlich menschengemacht ist, also nicht, die Ursache für Klimawandel herauszubekommen.
        Dazu werden natürlich nur Wissenschaftler genommen, die diese These unterstützen.
        b) Mit dem Klimawandel kann man natürlich in Folge eine Menge machen. So hatte ich geschrieben, dass es viel mehr Forscher gibt, die Klimafolgen durchrechnen und promt kamen genau solche Forscher in diesem Video zu Wort. Der Zusammenhang zwischen Kohlendioxid und Erderwärmung war bei diesem „Klimafrühstück“ quasi abgefrühstückt. Das ist so, als wenn Sie in eine christliche Messe gehen. Dort wird nicht diskutiert, ob es Gott gibt. Man setzt voraus, dass es ihn gibt und richtet sich danach.
        Und dann kam im Video noch ein Mann zu Wort, der uns zeigte, wie wir CO2 einsparen können und dass man auch CO2 aus der Luft entnehmen kann. Also auch hier kein Zusammenhang zwischen CO2 und Erderwärmung.
        Die 2 zitierten Personen sind alle keine Meteorologen und keine Physiker. Frau Textor ist immerhin Chemikerin. Aber auch sie nimmt sich das Thema CO2 und Temperatur lieber nicht vor. Dann lieber Folgefoschung.
        Dr. Katja Frieler Mathematikerin
        Dr. Oliver Geden Politik- und Sozialwissenschaftler
        Dr. Christiane Textor Chemikerin

        Und was die Meldungen über Wetterkatastrophen angeht: Fragt man Meteorologen nach einem konkreten Zusammenhang zur Erderwärmung (gechweige denn zum CO2) kommt immer heraus, dass man das wissenschaftlich betrachtet gar nicht sagen könne.
        Zum Thema Versicherungsschäden ist ja schon längst herausgekommen, dass mit der Zeit mehr schützenswerte Gebäude gebaut werden und mehr versichert wird. Damit steigen die Schäden automatisch.

        Sie bringen also mit wenigen Sätzen und ein paar Links alles Mögliche in Sachen Klimafolge und fragen dann provokativ: „Alles gelogen?“ und haben gar nicht verstanden, dass das mit meiner Ausführung nichts zu tun hat. Aber keine Sorge; genau das wird heute vom „guten Bürger“ erwartet. Alles gut!

        Mein Fazit: Es gibt nichts Neues.

  103. „Unser Mond zum Beispiel hat keine Atmosphäre. Die Sonnenstrahlung heizt die Oberfläche des Planeten tagsüber auf mehr als 100 Grad Celsius auf, nachts fällt sie auf fast minus 300 Grad“.

    HAHA! Der war gut. Der absolute Nullpunkt liegt genau bei −273,15 °C.
    Ihr macht euch die Welt wie sie euch gefällt. Ihr werdet immer lächerlicher oder reif für den Nobelpreis für Dummheit!

      1. Aber auch das ist komplett falsch, denn die Nachttemperaturen auf dem Mond liegen nach meinen Recherchen bei ca. -160 Grad. Wenn man es schon mit Werten genau nimmt, dann darf solch ein Faux Pas nicht passieren.

        Ich bin selbst Physiker, muss aber zugeben, dass ich der Einfluss von CO2 für mich auch nicht so klar ist, wie ihn Umweltaktivisten hinstellen, aber auch nicht so vernachlässigbar, wie es hier im einen oder anderen Statement beschrieben wird. Ich kann durchaus die Argumente nachvollziehen, die den ganzen Aktivismus um CO2 als Steuereintreibemodell bezeichnen, aber es gibt auch ernstzunehmende Wissenschaftler, die dem CO-Ausstoß durch Menschenhand eine doch nicht vernachlässigbare Bedeutung beimessen. Ich glaube auch, dass es nichts bringt, wenn man versucht, den Treibhauseffekt im Labor nachzuweisen oder zu entkräften, denn die Erde ist ein so komplexes System, das im Labor nicht nachgebaut werden kann. Klima ist, wenn sich etwas verändert, das ist seit Bestehen der Erde so und wird auch immer so sein. Wie die Chaostheorie so schön beschreibt, kleine Veränderungen, große Auswirkungen. Die Klima der Erde ist ein chaotisches System und lässt sich eben nicht berechnen.

        Ich finde dennoch, dass jeder von uns ein Umweltbewusstsein haben sollte, die Frage ist nur, ob wir uns dabei auf CO2 einschießen oder vielleicht doch ein paar andere Baustellen haben, die viel wichtiger wären, wie z.B. Müllproduktion.

        1. Du hast komplett recht. Wir haben gerade nochmal mit dem Autor gesprochen. Es gab tatsächlich einen unglücklichen Fehler. Unser Autor hat vergessen, Fahrenheit in Celsius umzurechnen. Danke für den Hinweis, wir korrigieren das.

          1. Hat er vergessen? Was hat er noch vergessen, oder hinzugedichtet, oder verfälscht?
            Sehr vertrauenerweckend das Ganze…

    1. Der Vergleich mit einem Himmelskörper ohne Athomosphäre ist sowieso schwierig und ehrlich gesagt nutzlos, denn wir haben mit unserer Athomosphäre eine andere Vorstellung von Temperatur. Wenn man nackt auf dem Mond wäre, würde man in der Sonne innerhalb von 5 Sekunden verbrennen. Würde man so gerade noch hinter einen Felsen springen, würde man innerhalb von 20 Sekunden erfrieren. (nur grob geschätzt, bitte nicht nachmachen…)

  104. Man bedenke:
    Vor ca. 600 Millionen Jahren betrug der CO2-Gehalt in der Atmosphäre das ZWANZIGFACHE des heutigen Wertes. Tier- und Pflanzenwelt gediehen prächtig! Nach heutiger Theorie hätte die Erde kochen müssen. Seitdem hat der CO-Anteil ständig abgenommen, bis auf einen leichten Anstieg vor ca. 200 Millionen Jahren.

  105. Um nochmal die Absurdität zu verdeutlichen, die im Beitrag zwar genannt, aber nicht wirklich widerlegt wird: CO2 kommt nur zu 0,038 Prozent in der Atmosphäre vor, der menschengemachte Anteil des CO2 liegt bei drei Prozent des Gesamt-CO2! Welchen Einfluss hätte also die Reduktion von 10 oder 50 Prozent des anthropogenen CO2 auf den weltweiten CO2-Anteil in der Luft, für die man sich aktuell ja so sehr ins Zeug legt? Die Antwort mag sich jeder selbst geben. Wenn man diese Berechnung dann nochmal reduziert auf den Anteil Europas oder gar Deutschlands am CO2-Ausstoss, wird es dann gänzlich lächerlich. Und für derartige Symbolik ist die politische Führung samt Mitläufern bereit, die Basis unseres wirtschaftlichen Wohlstands gegen die Wand zu fahren.

  106. Selbst im IPCC-Bericht steht, dass Wetter und Klima sich nicht vorhersagen lassen. Schon zu Zeiten der Römer war es wäremer als heute (in England wurde Wein angebaut). CO2 ist kein Treibhausgas, weil es nicht wie Wasser Wolken bilden kann. Klima lässt sich nicht schützen, weil es eben nicht vom CO2 abhängt. Der CO2-Gehalt ist in den letzten Jahren deutlich angestiegen, keiner weiß warum. Es ist nun seit über 20 Jahren nicht wärmer geworden. Zudem ist KLima das durchschnittliche Wettergeschehen der vergangenen 30 Jahre. Wie kann man die Vergangenheit vorhersagen, wenn man noch nicht einmal das Wetter vorhersagen kann ??? Alle Vorhersagen (Prognosen) haben eine abenteuerliche Fehlerbandbreite.
    CO2 fördert den Pflanzenwuchs, trägt also zur Erhöhung der Nahrungsproduktion bei, welche die Menschheit braucht.
    2016 soll das heißeste Jahr gewesen sein mit 14,8°C. !985 galt als durchschnittliche Temperatur 15,5 °C.(laut Enquete-Kommission des Bundestages). Für mich ist das eine Abkühlung ! Durch die Windräder werden Fledermäuse , Vögel Insekten geschreddert: Und das soll nachhaltige Energiepolitik sein. Zudem werden große Waldflächen gerodet, welche dann kein CO2 merh aufnehmen können. Alles Schwachsinn.
    Der Strompreis ist vorhersehbar explodiert und belastet viele arme Haushalte. Die Stromverbraucher bezahlen jedes Jahr 23 – 24 Mrd. zusätzlich für diesen irrsinnigen Versuch der Energiewende. Der nächste Schock kommt, wenn der Stromverbraucher die unsinnigen Fernleitungen bezahlen muss.
    Wir haben auch kein Problem mit dem NO2. Die Dieselmotoren werden immer sauberer. Mit welchem Strom sollen wir die unsinnigen Elt. Autos betreiben ? wenn wir aus der Braunkohle aussteigen. Wann werden die Betrüger der Autoindustrie bestraft? Die Dieselmotoren werden immer sauberer.
    Man müsste ein große Aufklärungsaktion starten, dass wir von den Grünen, die keine Ahnung von Naturwissenschaft haben, hinters Licht geführt wurden unter Mithilfe der Medien. Usw, usw.
    Wann wacht die Bevölkerung auf?

    1. Man muss das Wetter auch nicht genau vorhersagen können, um das Klima vorhersagen zu können. Wenn ich einen Topf Wasser erhitze, kann ich auch nicht genau sagen, wie sich jedes einzelne Molekül bewegt – ich kann mir aber sicher sein, dass das gesamte Wasser irgendwann kocht.
      Die Zahl 15,5 Grad aus 1985 können wir nirgendwo finden, vielleicht können Sie uns da eine Quelle zeigen, aus der Sie diese entnehmen? Unseren Informationen nach ist das nicht korrekt, wir lassen uns aber gerne korrigieren.
      Allerdings: Ein einzelnes Jahre wäre nicht geeignet, den Trend zu immer wärmeren Jahren zu entkräften.
      Man sieht momentan eine immer höheres Interesse an Klimapolitik. Glücklicherweise ist die Bevölkerung also aufgewacht. 🙂

      1. Sorry – aber kein Mensch kann das Klima vorhersagen, also Klimaprognosen erstellen. Alles, was bisher über zukünftige Entwicklungen des Klimas behauptet wurde, sind Szenarien, also Modelle, aber eben keine Prognosen.
        Und diese Modelle scheinen fehlerhaft zu sein.

      2. Als langfristiges Mittel für die Temperatur wurde der 30-jährige Zeitbereich vom 01.01.1961 bis 31.12.1990 zumindest auf Sklima.de für Deutschland angeben. Der lag demnach bei 15,6 °C. Auf der Seite wird hingewiesen, dass dieser Bereich willkürlich gewählt wurde.

  107. Klimawandel oder Klimaschwindel durch CO², denn der CO²-Gehalt der Atmosphäre lag schon im 19. Jahrhundert bei 0,004% Laut dem Meyers Konversations-Lexikon von 1890. Wem soll man noch glauben?

  108. Ich frage mich warum wir plötzlich so viele Hellseher haben auf der Welt Dabei geht es allen nur um die Macht Wer das co2 beherrscht beherrscht die Welt Alles schwindel den co2 gab es schon Wo noch keine Autos auf der Welt waren Da gab es noch keine Hellseher

    1. Alles fängt glaube ich so 1960 an. Da ist mal jemand auf die Idee gekommen, das es nicht gut sein kann, wenn wir so viel CO2 direkt in die Atmosphäre blassen.

  109. Guten Tag,
    ich kann nicht nachvollziehen, warum CO2 fast 1000 Jahre lang in der Atmosphäre bleiben soll.Sein Molekulargewicht ist fast 50% höher, als das eines Lufmoleküls. Nun gut, wir haben Thermik und andere Verwirbelungen. Aber von dort,wo Luft aufsteigt, ist es grundsätzlich nicht weit zu dem Ort, wo sie wieder absinkt, nachdem sie sich in der Atmosphäre abgekühlt hat. Und unten nehmen die Bäume das CO2 doch auf. Zudem war die Erdtemperatur nie konstant. Beispielsweise heißt Grönland auf Englisch Greenland, weil es vor Jahrhunderten grün war.
    Was ist überhaupt mit dem Einfluß des Taumelns der Erdachse oder der schwankenden Sonnenaktivität auf das Klima. Meines Erachtens gibt es viel zu viele Variablen in diesem System „Klima“, als dass man es berechnen könnte, weil es ein chaotisches System ist und das Ganze wird politisch und auch sonst instrumentalisiert um Profit zu machen.

    1. Hallo,
      erstmal eine Frage und zwar, was genau ist denn ein Luftmolekül? Ich dachte immer Luft ist eine Mischung aus unterschiedlichen Gasen die alle unterschiedliche Molekülstrukturen haben. Und dann zu Grönland… Nein, es ist nicht vor jarhunderten grün gewesen. Grönland ist seit mehreren hunderttausend Jahren von einer Eisschicht bedeckt die teilweise über 3000m dick ist, der Name stammt höchstwahrscheinlich von „Erik dem Roten“, einem Wikinger der Grönland erstmals besiedelte und die Bezeichnung „grünes Land“ für sein neu entdecktes Land wählte um weitere Siedler für seine neue Kolonie anzulocken.

  110. Die Argumentation ist leider nicht schlüssig. Zuerst verspricht der Artikel zu erklären, warum so wenig CO2 soviel leisten kann. Es wird dann gesagt, dass es ohne ATMOSPHÄRE -18 Grad anstatt +15 Grad herrsche. Ok. Nun ist aber Wasserdampf, wie beschrieben, das mit Abstand stärkste Klimagas mit dem viel, viel breiteren Absorbtionsspektrum und kommt in viel, viel grösseren Mengen in der Atmosphäre vor. Somit wurde die Frage eben einmal mehr nicht beantwortet, warum so wenig CO2 so viel ausmachen könne. Wasserdampf ist übrigens nicht das gleiche wie Wolken. Die beiden verhalten sich strahlungstechnisch ganz anders. Und noch zur matchentscheidenden Wasserdampfrückkopplung: Würde sie tatsächlich stattfinden, müsste der Feuchtetrend stark positiv ausfallen. Tatsächlich ist aber ein genereller Rückgang ebendieser Luftfeuchtigkeit (relativ UND absolut) zu beobachten. Offenbar gibt es weitere negative Rückkopplungseffekte (Wolken, Regen…), die eine Wasserdampfrückkopplung verhindern. Man sieht, so ein deutig ist das ganze dann doch nicht wie hier und am Fernsehen oft beschrieben.

  111. Ich beschäftige mich als Laie schon seit Jahren mit dem Thema und bin jetzt zu dem Schluss gekommen, dass das der ganze Hype um das CO2 nur einem Zweck dienen soll, nämlich immer neue Steuern einzuführen, weil sich mit der Begründung Klimaschutz, CO2 Reduzierung so gut wie alles begründen lässt und das Beste ist, ein Großteil der Bevölkerung stimmt den Steuererhöhungen auch noch freudig zu. Der Staat nimmt durch die bisherigen Energiesteuern, Dieselsteuer usw. Milliarden ein und nichts passiert. Jetzt soll der Bürger noch mehr bezahlen und das nicht nur in Deutschland sondern weltweit. Die vor 20 Jahren vorhergesagte Erwärmung ist ausgeblieben, es wird mit Zahlen und Werten getrickst, selbst vom Weltklimarat. Die Eisschmelze auf Grönland findet nur auf der einen Seite der Insel statt, auf der anderen Seite gibt es einen Zuwachs de das wieder ausgleicht. Das gleiche findet in der Antarktis statt, anstatt weniger Eis Zuwachs. Was stattfindet ist eine massive Verschiebung der Erdachse so dass sich der Einstrahlwinkel der Sonne zum Nordpol positiv verändert und damit mehr Wärme auf der Oberfläche erzeugt wird. Das wird von keinem der Klimaaktivisten erwähnt. Natürlich geht damit ein Klimawandel einher, den bestreite ich nicht aber der betrifft die Veränderungen an den Jahreszeiten, im Frühjahr länger kalt, im Herbst länger warm und wird nicht durch das CO2 ausgelöst.. Die Temperaturen steigen im Frühjahr nicht mehr langsam an sondern klettern innerhalb von 14 Tagen aus dem Minusbereich in den Sommer. Seit 5 Jahren erfrieren bei mir im Garten regelmäßig die Blüten der Frühkirschen. Das war noch vor 10 Jahren nicht so. anders herum haben wir regelmäßig Mitte Oktober noch sommerlich Temperaturen. Übrigens wird immer dargestellt, dass bei steigendem CO2 die Temperatur steigt. Das ist falsch, Wasser, Eis, Felsen, Erde speichern CO2, Je kälter diese natürlichen CO2 Speicher sind je mehr können sie speichern. Durch Sonneneinstrahlung erwärmen sich diese CO2 Speicher und geben CO2 ab. Für mich hat dieser CO2 Hype nur ein Ziel, eine neue Steuer einzuführen. 400 ppm bedeutet es befinden sich 400 Partikel CO2 in 1 Million anderer Partikel also 1 CO2 Partikelchen in 2499 anderer Partikel und das ist wahrlich eine sehr sehr geringe Menge CO2 in der Atmosphäre. Wenn das einen Klimawandel bewirken soll könnte man auch eine Mischung aus 2499 Tropfen Wasser und einem Tropfen Fruchtsaftkonzentrat als Fruchtsaftgetränk verkaufen. Ich glaube diesen Blödsinn mit dem CO2 nie und nimmer.

    1. Wir glauben ehrlich gesagt, dass Sie da Fehlinformationen aufgesessen sind oder noch nicht alle Informationen besitzen. Nur weil etwas in geringer Konzentration vorhanden ist, muss das aber nicht heißen, dass es keinen Unterschied macht – die Physik sagt da etwas anderes. Die globale Erwärmung ist leider nicht so einfach zu durchschauen – und heißt auch nicht, dass überall das Eis schmelzen wird. Vornehmlich wird sich das Klima an vielen Orten stark verändern. Die vor 20 Jahren vorhergesagte Erwärmung ist darüber hinaus nicht ausgeblieben.

      1. Es kann aber doch nicht sein das in Deutschland Wälder Abgeholzt werden für Windkrafträder deren Herstellung schon CO2 für Beton etc. erzeugt, während die dinger ungenügend Strom liefern. Es geht um Verhältnismässigkeit. Deutschland hat einen viel zu geringen CO2 ausstoß als das man das Rechtfertigen könnte. Nicht umsonst Verdienen die Investoren Millionen an Subventionen.

      2. Seitdem es Klima gibt, ändert es sich! Aus den Messwerten der Vergangenheit lässt sich kein Einfluss von CO 2 herleiten. CO 2 ändert sich wegen des Klimas. Vertauschen Sie Ursache und Wirkung? Schönen wir besser die Ressourcen für unsere Nachkommen.
        Wie sagte Lichtenberg? „Wenn Du die Wahrheit sucht, such nicht nach Mehrheiten“. Oder ein anderes Zitat: „nicht Tatsachen, sondern Meinungen über Tatsachen beherrschen die Welt“!
        Alles Gute!

      3. “ Die globale Erwärmung ist leider nicht so einfach zu durchschauen“
        Interessant, aber man maßt sich an, Prognosen über die globale Temperatur, den Meeeresspiegel u.s.w. zu machen?

    2. Also was ist ihre Schlussfolgerung? Wir machen so weiter wie bisher und verbrauchen weiter munter unsere ach so unendlichen fossilen Vorräte, weil das CO2 ja kein Problem ist? Und ja, der Effekt wenn Deutschland beim CO2 vermeiden voran geht ist klein, genauso wie der von Frankreich, von England, von Polen, von Brasilien… usw. Natürlich kann ein Land kaum etwas bewirken, aber mit dem Finger auf andere zeigen bringt ja wohl noch weniger. Die ganzen Kollateralschäden der Erdölförderung, Raffinierung und Distribution sind es wahrscheinlich auch nicht wert, hier mal umzudenken. Keiner hat einen wasserdichten Beweis, dass der CO2 Ausstoß irgendwann zum Problem werden könnte. Aber das Gegenteil kann auch niemand beweisen. Schon allein deswegen sollte die Menschheit mal ein wenig „auf die Bremse treten“. Und wenn es nicht für das Klima ist, dann für die Luft die wir einatmen.

  112. Interessant: Bei Nacht -300 Grad Celsius auf dem Mond. Wie gibt es das wenn 0 Kelvin, die nietrigste pysikalisch mögliche Temperatur -273,2 Grad Celsius entspricht?
    Glaubwürdigkeit muss man sich durch Faktentreue erarbeiten.

      1. Knapp 10 Prozent ist ‚fast‘ dasselbe wie 100 Prozent!? Und das, wenn es 100 Prozent (-300 Grad) gar nicht geben kann!? Das ist keine wissenschaftlich akzeptable Argumentation.

  113. Wasserstoff hat mehr als die 15fache Wärmekapazität wie CO2. Steigt der CO2 – Anteil in der Atmoshpäre, so wird sofort auch ein größerer Teil der Wärme in den Weltraum zurückgestrahlt, der hier unten nicht mehr ankommt.
    Es gibt ganz andere Probleme wie die Verdreckung der Meere, so daß das Licht gleich in den oberen Schichten absorbiert wird, die Verdreckung der Gletscher durch ungefilterte Hochkamine, die Überweidung und Abholzung der Wälder in den Tropen und in Tibet und Ostrussland ohne Wiederaufforstung, so daß es lokal weniger regnet. So weht eine stärkerer Passat . Der Anstieg der Meeresspiegel hat zumeist Hintergründe in Plattenverschiebungen wie in der Nordsee und bei den Malediven.

  114. Eines vorab: ich bin kein Wissenschaftler, hinterfrage jedoch alle möglichen Aussagen zum Thema, weil da ja keiner mehr durchblickt. Wenn so kleine Zahlen eine so große Wirkung haben, dann sollten sie den Wert nicht aufrunden. 0,038% soll der CO2 Anteil in der Luft betragen. Die Natur ist mit 96% dafür verantwortlich, man schätzt, dass der Mensch mit 4% zum CO2 beiträgt. Der Mensch trägt somit mit (4% von 0,038% CO2 Anteil in der Luft) 0,00152% zum CO2-Ausstoß bei. Deutschlands Anteil dabei soll geschätzt bei 2,23% liegen. Das sind bei 0,00152% menschenverschuldetem CO2 also 0,000033896%. Nochmal: Deutschlands CO2 Anteil in der Luft beträgt 0,000033896%.

    Wieweit kann nun eine CO2 Steuer diesen Wert dahingehend verbbessern, dass die Wlt gerettet wird? Auch wenn der menschengemachte Anteil verschwindent gering ist, sollte man nicht besser bei den Klimasündern China (28,21%) und USA (15,99%) anfangen, um etwas zu bewirken? Sollte man nicht abgerodete Regenwaldflächen besser neu bepflanzen, sowie die Geburtenrate begrenzen o.ä.? Anscheinend schmelzen die Gletscher nicht mehr, es gibt so viele Eisbären wie schon lange nicht mehr etc.pp – davon hört man in den Medien aber nichts. Ein E-Auto soll mehr Feinstaub produzieren, als ein Diesel, da es u.a. schwerer ist, mehr Bremsabrieb verursacht etc. Natürlich kann es nicht gut sein, soviel Dreck in den Himmel zu pusten, ich bin auch für Umweltschutz – aber das alles riecht wie das Waldsterben, das verschwinden des Ozon-Lochs etc. sehr nach Politik, Geld und Macht.

    1. Natürlich sollten im Idealfall auch China und die USA schnell Initiativen zum Klimaschutz einleiten.
      Das Beispiel des Ozonlochs zeigt übrigens sehr schön, wie solche Initiativen helfen können. Seit auf FCKW und Co verzichtet wird, schließt sich das Ozonloch wieder. 🙂

      1. Mich würde Interessieren um wie viel der CO2 Gehalt in der Luft in den letzten 30 Jahren gestiegen ist ?
        Und alle die sich Sorgen machen um das Klima sollen sofort handeln und erstmal bei sich anfangen, nicht Rauchen, kein Auto (auch kein E- Auto) mehr fahren, Wohnungen nur noch bis Max 20 Grad heizen, höchstens alle 3 Jahre mit dem Flieger im Urlaub, Importverbot für Südfrüchte, Palmfett, Rindfleisch aus den USA Argentinien Brasilien und ganz wichtig !!
        KEIN TOMATENMARK aus China.!!
        So liebes quarks Team geht mit guten Beispiel voran ,nicht nur reden auch danach Handeln!

      2. Hmm, ich vermisse eine Antwort inwieweit hier DE einen einfluss auf das Weltklima hat. Das wollte noch keiner von FFF etc. beantworten. Schätze die wissen das selber nicht…

    2. Sorry, aber Sie sind nicht nur offensichtlich kein Wissenschaftler, sondern bereits von Grundschulmathematik überfordert. Wenn der Anteil von CO2 an der Luft 0,038% ist und der Mensch einen Anteil von 4% am CO2-Ausstoß hat, ist der menschliche Anteil am Ausstoß (Überraschung!) 4% und nicht die obskuren 0,00152%, die Sie da hinrechnen. Das wäre so etwas wie der menschliche Anteil an der Gesamtzahl der Atome in der Atmosphäre. Was uns diese Kenngröße sagen soll, müssten Sie jetzt aber wirklich mal erklären.
      Übrigens ist „Ich bin kein XXXX, aber ich hinterfrage alles“ die Standardfloskel, mit der in den Trollfabriken die Posts begonnen werden. So langsam könnte man sich da mal etwas Neues ausdenken – das wird etwas offensichtlich.

      1. Die Rechnung ist schon richtig so, denn es ist exakt der menschgemachte Anteil am CO2 in der Luft.
        Also (0.038/100)x4= (Überraschung!)

          1. Es wird Prozent durch Prozent geteilt und weg gekürzt…richtig…jedoch wird mit Prozent wieder multipliziert…dann stimmts wieder

      2. EInfach mal selber nachrechnen:
        Es sind übrigens 0,0038% CO2 Anteil in der Atmosphäre. Davon sind 4% menschengemacht, also:
        0,0038 (Anteil von CO2) x 0,04 (4%) = 0,000152%.
        Das ist der Anteil in % des von Menschen gemachten CO2 inder Atmossphäre!!! Also 1,5 Millionstel von der Gesamtatmosphäre sind menschengemachtes CO2!

        1. @Andi Löwe
          Mit den korrekten Basiszahlen sollte schon operiert werden. Also nochmals:
          Anteil CO2 aktuell in der Atmosphäre: 0,038 Volumen% (auch wichtig, man könnte es ja auch als Masse% angeben)
          Davon menschengemacht, 4 %, ergibt nach Adam Riese, 0,038 V% x 0,04 [4 %] = 0,00152 V%
          Davon dann noch irgendein Bruchteil macht den deutschen Anteil aus. (Ob Greta das versteht?)
          Unabhänging davon gibt es keine genauen Aussagen darüber, wie sich das CO2 in der Atmosphäre verteilt, jedenfalls nicht im Quarks Bericht. Ebenso ist das ein dynamischer Vorgang, die Erde steht nicht, am Äquator dreht sie sich mit einer Umfangsgeschwindigkeit von ca. 1600 km/h, d.h. die Helligkeitszonen ändern sich ständig, die Aktivät der Pflanzen ändert sich ständig, bei Helligkeit nehmen sie CO2 auf und geben O2 ab, bei Dunkelheit geben sie CO2 ab und nehmen O2 auf, bei reduzierten Stoffwechsel, also geringere Mengen.
          Kein Wort davon im Bericht.

      3. @ DerOhne Ahnung // Sie sollten Ihre Mathematikfähigkeiten doch eher bescheiden vortragen: wenn 0,038 = 100 % sind dann geht die Rechnung zur Ermittlung von 4% davon wie folgt 0,038 geteilt durch 100 mal 4 =
        0,00152 % Anteil der Deutschen am CO2 in der Atmosphäre. Da wir ja von diesem Anteil wiederum nur Prozente einsparen können, weil wir leben ja nun einmal, sinkt ein in D erreichbarer Anteil dahin wo er hin gehört, in Bedeutungslosigkeit.

      4. Au Backe! Nicht mal Prozent Rechnung beherrschen aber über äusserst komplexe Vorgänge in der Atmpsphäre und Trollfabriken schwadronieren. Jede/r macht sich so lächerlich wie er/sie/es kann!

    3. 1. Wer meint, ein Anteil von 0,038% „sei ja nicht viel und da wird schon nix passieren“, kann das ja gerne selbst verifizieren. Z. B. mit 0,000286% (bezogen auf das eigene Körpergewicht) Cyanid. Ist ja auch „nicht viel“… Oder?

      2. Wenn man in eine Badewanne ständig 4% mehr Wasser einlaufen lässt, als abläuft, läuft die auch irgendwann über!

      3. Das wir Deutschen alleine das Klima nicht retten können, ist ABSOLUT RICHTIG! Hier bedarf es eines übergreifenden internationalen Klimaschutzabkommens (an das sich ALLE halten!) mit funktionsfähigen CO2-Märkten.

      1. 1. Die Wirkung von CO2 auf die Klimaveränderung steht also zu 1:1 im Verhältnis von Cyanid zum Körpergewicht. Aha, sehr interessant. Vielleicht bekommen sie ja einen Nobelpreis dafür?

        2. Das von den 4%, wie oben geschrieben, wiederum 50% von der Natur aufgenommen werden lässt demnach also ständig nur 2% Wasser einlaufen. Es geht in dieser Debatte auch nicht darum, ob und wann eine Badewanne überläuft sondern ob das ständige „Mehr“ an Wasser diese zum Kochen bringen kann. Sollten sie jedoch dennoch glauben, die Erde würde überlaufen, dann müßte ich daraus schlußfolgern, sie gehören zu den Vertretern der „Flat-earth-theory“, da eine runde Erde ja bekanntlich nicht überlaufen kann.

        3. Das wir Deutschen ein weltweites Vorbild und Innovationsträger sein sollen ist ABSOLUT RICHTIG! Das bedeutet aber auch nicht, daß wir uns so schnell wie möglich wieder in die Steinzeit zurückkatapultieren.
        Steinzeit, nicht Mittelalter, denn da wurde ja schon bereits Ackerbau (Waldrodung), Viehzucht (ausgefurzte Gase) und Schmieden (Feuer=CO2) betrieben.
        Außerdem beteiligen sich die größten CO2-Märkte nicht an Klimaabkommen. Wie wollen sie dies durchsetzen ohne militärischer Gewalt?
        Und wenn Industrienationen immer stärkere CO2-Restriktionen auferlegt bekommen, dann müssen auch Entwicklungsländer immer stärkere Geburtenrestriktionen auferlegt bekommen. Denn die Überbevölkerung unserer Erde stellt ebenso eine erhebliche Belastung unserer Erde und deren Resourcen dar.

      2. Zu 1.
        Cyanid ist nicht Bestandteil der Chemie in einem Menschlichen Körper und absolut giftig für ihn, egal ob 0,000286% oder 10%. Es dreht sich hier um das notwendige ungiftige CO2 in der Atmosphäre und die Erhöhung durch den Menschen.

        Zu 2.
        Was soll mir das sagen? Der Mensch kann die Atmosphäre zu 100% mit CO2 auffüllen?

        Zu 3.
        Man sollte sich fragen, ob das CO2 wirklich der Auslöser für die Klimaerwärmung ist.

      3. Das ist auch ein typisches Verhalten, Dinge die nicht vergleichbar sind in einen Topf werfen!
        Was hat Cyanid im Körper mit Wasserdampf, Wassertropfen, Kohlendioxid in der Atmosphäre zu tun? Lächerlich!
        Gleichzeitig werden Phänomene und Effekte, die der dänische Wissenschaftler Henry Svensmark „entdeckt“ hat, vom Weltklima-Rat abgetan und völlig unberücksichtigt gelassen. Es geht um den Einfluß des sich ändernden Magnetfeldes der Sonne, dessen Auswirkungen auf die kosmische Strahlung auf der Erde und deren Auswirkung auf die Wolkenbildung auf der Erde. (Stichwort: Nebelkammer) Er hat anhand seiner Daten der letzten 100 Jahre eine Korrelation der Magnetfeldänderung der Sonne mit der Dichte und Häufigkeit der Wolken festgestellt. D.h. bei starker Aktivität der Sonne und damit geringerer kosmischer Srahlung (nicht der Sonne sondern aus dem All) ist die Wolkenbildung geringer und damit die Erderwärmung größer. Das würde jedenfalls zum Teil die Gletscherschmelze und rückläufige Eisbildung im Nordpolarmeer zu Beginn des letzten Jahrhunderts erklären, da gabs ja angebl. noch nicht so viel CO2_Ausstoß wie heute. Er behauptet nicht dass dieses Phänomen alles erklärt, streitet auch nicht den Einfluß von CO2 ab, allerdings ist er sehr erstaunt und empört, dass seine Erkenntnisse bei den Klimadiskussionen und -Modellen nicht berücksichtigt werden. Für mich ist das signifikant, man will eine bestimmte Theorie weiter vorantreiben, aus welchem Grunde auch immer.

        Hier ein arte Bericht darüber, sollte sich jeder „Experte“ mal reintun.

        https://www.youtube.com/watch?v=WSmyZDjFqOw&feature=youtu.be

    4. Ich bin im Artenschutz engagiert (allerdings vorrangig Geparden). Das Artensterben ist viel relevanter für unseren Globus als die angeblich menschengemachte Klimaerwärmung. Hier werden Eisbären erwähnt. Ja, bei der letzten großen Zählung gab es etwa 10.000 Eisbären mehr. Interessant der Hintergrund: Seit mehreren Jahren gibt es ein konsequent durchgesetztes Jagdverbot auf Eisbären in Alaska und Kanada. Und siehe da, in kürzester Zeit sind es ca. 10.0000 Eisbären mehr. Es war der Mensch, nicht das Klima…

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