So wirst du Lebensmittelmotten los

Lebensmittelmotten in der Küche halten sich oft hartnäckig. Will man sie loswerden, lohnt sich ein Blick auf ihre Lebensweise. Foto: Andrea Warnecke/dpa.

Schädlinge

So wirst du Lebensmittelmotten los

Lebensmittelmotten in der Küche halten sich oft hartnäckig. Will man sie loswerden, lohnt sich ein Blick auf ihre Lebensweise.

19. November 2020

Wie erkenne ich einen Befall mit Lebensmittelmotten?

Lebensmittelmotten sind kleine unscheinbare Falter, die zu einer echten Plage werden können. Ihre Larven kriechen an Zimmerwänden, fressen sich durch Lebensmittel und hinterlassen unappetitliche Gespinste in den Verpackungen. Die nachtaktiven Motten kannst du tagsüber am ehesten unbeweglich in Schränken oder Zimmerecken entdecken.

Lebensmittelmotten gehören zu den Schmetterlingen. In Ruhestellung sind die Flügel eingeklappt und sie sehen eher aus wie ein kurzer Strich an der Wand. Anhand der Flügelfarbe und Musterung lässt sich die Mottenart meist einfach bestimmen. Die Unterscheidung zur Kleidermotte ist bei genauerem Hinsehen relativ einfach: Lebensmittelmotten sind meist mehrfarbig von ockergelb bis kupferrot, braun, grau oder schwarz. Kleidermotten besitzen einfarbig graugelbe Flügel mit Fransen am hinteren Rand.

Hier erklären wir dir, warum es Kleidermotten auf unsere Klamotten abgesehen haben.

Mottenlarven sind die eigentlichen Schädlinge

Eine einzelne Lebensmittelmotte in der Küche ist noch kein Grund zur Panik. Mit speziellen Pheromon-Klebefallen kannst du den genauen Befall ermitteln. Die Falle gibt einen Sexualduftstoff ab, der ausschließlich männlichen Motten anlockt, die dann auf dem Haftstreifen kleben bleiben. Ein sicheres Zeichen für Motten-Befall: herumwandernde weißliche Larven und fadenförmige Gespinste in den Lebensmittelvorräten. Manchmal sind die Fraßspuren sogar direkt sichtbar.

Alle möglichen Nahrungsmittel können befallen sein: etwa Getreide, Müsli, Trockenobst, Nüsse oder Schokolade. Die Gespinste stammen von Mottenlarven. Sie produzieren in der gesamten Zeit als Larve bis zur Verpuppung feine Spinnfäden. So durchsetzen die Larven nach und nach ihre Nahrung mit Gespinstfäden. Sie machen das, um sich Versteckplätze zu schaffen und vor Fressfeinden zu schützen.
Mottenlarven fressen an den Lebensmittelvorräten und sind damit die eigentlichen Schädlinge. Denn: Erwachsene Falter benötigen keine Nahrung und beschädigen somit auch keine Lebensmittel.

Lebensmittelmotten fressen fast alles

Was das Essen betrifft, hat jede Mottenart andere Vorlieben. Mehlmottenlarven essen am liebsten Mehl und andere Getreideprodukte. Dörrobstmottenlarven können sich sogar in Kaffee, Tee oder Cayenne-Pfeffer vermehren. Das Nahrungsspektrum der Lebensmittelmotten reicht von Getreide und Getreideprodukten oder Nudeln über Hülsenfrüchte zu Nüssen, Saaten, Dörrobst, getrockneten Pilzen, Gewürzen, Kakao und Schokolade bis hin zu Trockentiernahrung. Die Larven der Speichermotten ernähren sich sogar von Tabak.

Für die Verpuppung wandern manche Motten an dunkle Plätze außerhalb der Nahrungsquelle. Diese Kokons findest du dann vor allem in Ritzen und Ecken von Vorratsschränken oder Zimmerwänden. Motteneier besitzen eine Größe von weniger als einem halben Millimeter und sind mit bloßem Auge als winzige zusammengeklebte Körner auf den Nahrungsmitteln am besten mithilfe einer Lupe zu erkennen.

Welche Arten von Lebensmittelmotten gibt es?

Lebensmittelmotten gehören zu den Schmetterlingen – sie sind nur nicht so bunt. Es gibt verschiedene Arten, die meisten zählen zur Familie der Zünsler. Lebensmittelmotten gibt es weltweit. Sie gelten als Vorratsschädlinge, da ihre Larven unterschiedliche Lebens- und Futtermittel befallen. Lebensmittelmotten ernähren sich unterschiedlich und jede Art besitzt bestimmte Nahrungsvorlieben. Hierzulande häufig vorkommende Arten sind:
  • Dörrobstmotte: Sie kommt häufig vor und ist für ihre Vermehrung auf beheizte Räume angewiesen. Die Flügel der Dörrobstmotte sind rotbraun bis bronzefarben und weisen in der Mitte eine breite silberfarbene Unterbrechung auf. Die Motte ist bis zu 10 Millimeter lang. Die Dörrobstmotte ist nicht sehr wählerisch: Sie ernährt sich von Getreide, Getreideprodukten und Samen oder Trockenobst, Nüssen, Schokolade bis hin zu Kakao, Kaffee, Tee und Gewürzen. Selbst in Paprikapulver und Cayenne-Pfeffer kann sie sich entwickeln. Durch dieses außergewöhnlich breite Nahrungsspektrum kann sie sämtliche Vorräte befallen. Sie lebt in Getreidespeichern, Silos, Mühlen, Nahrungsmittelbetrieben, Supermärkten oder eben im eigenen Haushalt. Vermutlich stammt die Dörrobstmotte aus dem Mittelmeerraum oder dem Nahen Osten. Dort lebt sie auch an hängengebliebenen Fruchtmumien von Obstbäumen im Freiland. Die Larven sind nach der Verpuppung relativ kälteresistent und können niedrige Temperaturen mit einer mehrmonatigen Ruhepause überleben.
  • Mehlmotte: Mit einer Länge von 15 Millimetern gehört diese Motte zu einer eher größeren Sorte. Ihre Flügel sind silbergrau gefärbt und weisen zickzackförmige dunkle Querbinden und dunkle Punkte am Flügelsaum auf. Mehlmottenlarven bevorzugen Mehl und andere Getreideprodukte, aber auch Backwaren, Nüsse und Mandeln, Hülsenfrüchte oder Schokolade und Tiertrockenfutter. Weltweit zählen Mehlmotten mit zu den bedeutendsten Vorratsschädlingen. Sehr wahrscheinlich stammt die Mehlmotte ursprünglich aus Mittelamerika und ist durch den Getreidehandel nach Europa gelangt. Sie richtet vor allem in Mühlen große Schäden an und befällt neben dem Mehl auch die Körner aller möglichen Getreidesorten. Die Gespinste von Mehlmottenlarven können in Mühlen ganze Förderleitungen verstopfen.
  • Speichermotte: Diese Falter sehen relativ unscheinbar aus und erreichen eine Körperlänge von ungefähr 10 Millimetern. Die Flügelfarbe ist bleigrau mit dunklen, gewellten Querbändern. Speichermotten kommen weltweit vor und sind wie alle Lebensmittelmotten typische Vorratsschädlinge. Die Larven der Speichermotte ernähren sich vor allem von trockenen pflanzlichen Vorräten wie verschiedenen Getreidearten, Kräutertees, Gewürzen, Saatgut, Nüssen, Kakaobohnen und Schokolade. Sogar Heu und Stroh werden als Nahrung genutzt. Eine Besonderheit: Speichermotten können sich von Tabak ernähren. Denn die Larven tragen bestimmte Mikroorganismen im Darm, die Nikotin unschädlich machen.

Es gibt auch noch Mehlzünsler, Kornmotten und Samenmotten. Mehlzünslerlarven bevorzugen Getreide- und Getreideprodukte, sie können sich jedoch auch in feuchtem Stroh und Heu vermehren. Mehlzünsler halten im Gegensatz zu den anderen Motten auch in Ruhestellung ihre ockergelb-weiß gemusterten Flügel weit gespreizt. Die Samenmotte beschränkt sich genau wie der Mehlzünsler nicht auf Lebensmittel, sondern ernährt sich zusätzlich von Federn, Pelzen, Leder oder Weinkorken. Sie gilt daher auch als Materialschädling. Das gleiche gilt für Kornmotten: Ihre Larven bevorzugen Getreidekörner, können sich aber auch vom Leim in Bucheinbänden oder von Flaschenkorken ernähren.

Wie vermehren sich Lebensmittelmotten?

Lebensmittelmotten gehören zu den holometabolen Insekten. Das bedeutet, dass sie eine vollständige Verwandlung, eine sogenannte Metamorphose, vom Ei über Larve und Puppe zum erwachsenen Insekt durchlaufen. Lebensmittelmotten bekommen extrem viele Nachkommen. Die im Haushalt sehr häufig vorkommende Dörrobstmotte lebt als erwachsener Falter bei Zimmertemperatur etwa 10 bis 14 Tage. Die Falter paaren sich bereits unmittelbar nach dem Schlüpfen, betreiben also oft Inzest. Das Weibchen legt danach bis zu 400 Eier in enge Ritzen und Fugen ab.

Befruchtete Weibchen können nur sehr kurze Strecken aktiv fliegen. Sie bewegen sich auf der Suche nach einem geeigneten Eiablageplatz eher krabbelnd oder in kleinen Sprüngen vorwärts. Die Entwicklungsdauer vom Ei bis zum Falter hängt vor allem von der Temperatur sowie von der Nahrung ab.

Bei Temperaturen um die 25 Grad Celsius dauert die Entwicklung von der Eiablage bis zum Schlupf des Falters rund sechs bis acht Wochen. In beheizten Räumen können sich also mehrere Mottengenerationen über das Jahr entwickeln. Wärme und hohe Feuchtigkeit begünstigen die Entwicklung der Eier und verlängern die Lebensdauer der Falter. In ungeheizten Räumen entstehen weniger Generationen pro Jahr.

Larven sind kälteempfindlich

Aus den Eiern schlüpfen weiße Larven, die in einem selbst gefertigten Köcher aus Spinnfäden in den Lebensmitteln leben. Nur die Larven nehmen Nahrung zu sich, erwachsene Motten fressen nichts mehr. Die Larven durchleben fünf bis sieben Larvenstadien und häuten sich mehrmals. Im letzten Stadium wandern die Larven aus der Nahrung heraus an einen geschützten Ort, um sich zu verpuppen. Dörrobstmotten verpuppen sich bevorzugt in Ritzen oder Spalten. In diesem Stadium können Motten in eine mehrmonatige Ruhepause eintreten. Auslöser für eine solche Pause sind schlechte Umgebungsbedingungen, wie zum Beispiel kalte Temperaturen. Eier und Larven sind allerdings gegen Kälte relativ empfindlich.

Der Fortpflanzungszyklus anderer Mottenarten verläuft ähnlich. Speichermotten verpuppen sich wie Dörrobstmotten in Ritzen und Fugen, während Mehlmotten, Samenmotten und Kornmotten ihren Kokon direkt im Nahrungsgut spinnen. Insgesamt begünstigen Feuchtigkeit und warme Temperaturen die Entwicklung und Vermehrung von Lebensmittelmotten.

Wie gelangen Lebensmittelmotten in die Küche?

Selten fliegen Lebensmittelmotten durch geöffnete Fenster in die eigene Wohnung. Meist schleppst du dir Motten mit bereits befallenen Lebensmitteln oder Verpackungsmaterialien wie Pappkartons ein. Ein Befall mit Lebensmittelmotten deutet also nicht auf fehlende Sauberkeit hin. Dass du sie über gekaufte Lebensmittel ins Haus bringst, kannst du oft also gar nicht verhindern. Dort vermehren sie sich besonders in der Küche, wo warme Temperaturen und eine hohe Luftfeuchtigkeit vorherrscht.

Motten haben ein großes Nahrungsspektrum. Deshalb können vielfältige Lebensmittel befallen sein. Meist sind es trockene Lebensmittel wie etwa Mehl, Müsli, Reis, Nudeln, Nüsse, Schokolade und Dörrobst. Auch Gewürze, Tee, Kaffee oder Tiertrockenfutter können Eier und Larven enthalten.

Trotz Hygienekontrollen unentdeckt

Motteneier sind weniger als einen halben Millimeter groß. Deswegen bleiben sie häufig trotz regelmäßiger Hygienekontrollen in der Lebensmittelherstellung unentdeckt. Die Lebensmittel gelangen dann mit den Motteneiern in den Verkauf oder es entwickeln sich in der Zwischenzeit schon Larven. Befallene Lebensmittel im Supermarkt enthalten also entweder Motteneier oder bereits Larven mit Kot und Gespinsten.

Achtung: Selbst Verpackungen sind für geschlüpfte Larven kein Hindernis. Junge Larvenstadien sind so winzig, dass sie durch kleinste Öffnungen oder Beschädigungen hindurchkommen. Manche Mottenlarven durchlöchern mit starken Mundwerkzeugen sogar aktiv das Verpackungsmaterial und ernähren sich davon. Samenmotten oder Kornmotten fressen beispielsweise Kork.

Sind Lebensmittelmotten gesundheitsschädlich?

Larven, Fraßspuren, Spinnfäden, Larvenkot: Die von den Motten hervorgerufenen Vorratsschäden sind in erster Linie unappetitlich. Von Motten verunreinigte Lebensmittel solltest du grundsätzlich nicht mehr essen. Meist beschert dir ein versehentlicher Verzehr aber keine ernsthaften gesundheitlichen Probleme. Ganz ausgeschlossen sind sie andererseits auch nicht.

Lebensmittelmotten gelten zwar nicht als Überträger von bestimmten Infektionskrankheiten, wie etwa Ratten oder Schaben. Aber der Verzehr von verunreinigten Produkten verursacht in manchen Fällen Allergien, Hauterkrankungen oder Magen-Darm-Erkrankungen.

Reservoir für mögliche Krankheitskeime

Bakterien oder Pilze, die die Motten mit einschleppen, sind für diese Krankheitsbilder verantwortlich. Mittels mikrobiologischer Untersuchungen wurde in erwachsenen Motten und Mottenlarven ein ganzes Spektrum verschiedener Bakterien und Pilze nachgewiesen. Bei den gefundenen Mikroorganismen handelt es sich um potenzielle Krankheitserreger.

Ein Beispiel ist das Bakterium Bacillus cereus, das Magen-Darm-Erkrankungen mit Erbrechen und Durchfall verursachen kann. Oder Schimmelpilze der Gattungen Aspergillus und Penicillium. Diese Pilze können Allergien und Lungenerkrankungen auslösen. Lebensmittelmotten stellen somit ein Reservoir für mögliche Krankheitskeime dar. Insbesondere Personen mit geschwächtem Immunsystem laufen Gefahr, durch solche Keime ernsthaft zu erkranken.

Wie werde ich Lebensmittelmotten los?

Du solltest im Kampf gegen Lebensmittelmotten nicht gleich zu Bioziden greifen. Chemische Insektenvernichtungsmittel schaden der menschlichen Gesundheit und der Umwelt. Insektizide Wirkstoffe enthalten häufig Nervengifte, die auch das Nervensystem von Menschen und Haustieren schädigen können.

Bei einem Mottenbefall im Haushalt solltest du lieber zu anderen Methoden greifen. In der Regel reichen nicht chemische Mittel und Vorsorgemaßnahmen aus.

Schlupfwespen –­­­­ der natürliche Feind

Eine neuere biologische Bekämpfungsmethode gegen Motten ist der Einsatz von Schlupfwespen. Schlupfwespen gelten als Nützlinge und sind die natürlichen Feinde von Motten. Kartonkärtchen mit lebenden Schlupfwespen erhältst du am einfachsten im Online-Handel. Die Kärtchen werden einfach in den betroffenen Schrank gelegt. Schlupfwespen sind sehr kleine Insekten und weniger als einen halben Millimeter groß. Sie legen ihre Eier in die Motteneier hinein, die daraufhin absterben.

Schlupfwespen sind weder gefährlich noch lästig. Du solltest aber bedenken, dass die Schlupfwespen zwar die Motteneier abtöten, aber den Schaden in den bereits befallenen Lebensmitteln nicht wieder gutmachen können. Von Motten befallene Lebensmittel müssen also trotzdem entsorgt werden. Sobald keine Motteneier mehr für die Eiablage zur Verfügung stehen, verschwinden auch die Schlupfwespen. Als weitere biologische Mittel können insektenpathogene Pilze oder Bakterien zum Einsatz kommen. Das sind Mikroorganismen, die Insekten parasitieren und schädigen. Präparate mit getrockneten Bakteriensporen der Gattung Bacillus thuringensis kommen in der Schädlingsbekämpfung schon vielfach zum Einsatz.

Das kannst du gegen die Motten tun:

  • Motten loswerden:
    – Entsorgung: Befallene Lebensmittel unverzüglich in den Hausmüll entsorgen. Wenn du die befallenen Vorräte vor der Entsorgung mit Hitze oder Kälte behandelst, beugst du zusätzlich einem Wiederbefall vor.
    – Hitze: Befallene Lebensmittel vor dem Wegwerfen auf 60 bis 80 Grad Celsius für 90 bis 120 Minuten im Backofen erhitzen. Das tötet alle Mottenstadien ab. Ritzen oder andere schlecht zugängliche Stellen eines befallenen Vorratsschrankes kannst du mit einem Fön bearbeiten.
    – Kälte: Vor dem Wegwerfen die betroffenen Vorräte einfrieren: bei -15 bis -12 Grad Celsius für drei beziehungsweise bei -9 bis -7 Grad Celssius für acht Tage.
    – Nützlinge: Setze Schlupfwespen, die natürlichen Feinde der Motten, zur Bekämpfung ein.
  • Mottenbefall vorbeugen:
    – Kontrolliere neu gekaufte Lebensmittel generell auf Mottenbefall.
    – Fülle Lebensmittel in luftdichte Glas-, Keramik- oder Metallbehälter, zum Beispiel Einmachgläser. Gängige Plastikdosen sind normalerweise nicht luftdicht und schützen somit nicht vor Befall!
    – Lagere Lebensmittel kühl und trocken, denn Motten benötigen für ihre Entwicklung ein feuchtes, warmes Klima.
    – Halte deine Küchenschränke sauber und sauge alle Fugen regelmäßig aus.
    – Dichte sämtliche Ritzen in Schränken und sonstige Versteckmöglichkeiten ab.
    – Verwende Repellentien. Das sind Düfte, die Lebensmittelmotten vertreiben. Dazu gehören Lavendel, Zedernholz, Nelken, Pfefferminze, Patchuli oder Thuja.
  • Mottenbefall kontrollieren:
    – Stelle Pheromon-Fallen auf, die männliche Motten einfangen. Vorsicht: Diese Klebefallen schränken zwar die Fortpflanzung der Motten ein, reichen als Bekämpfungsmaßnahme allein aber nicht aus.

Um Lebensmittelmotten dauerhaft loszuwerden, musst du die Maßnahmen möglicherweise über einen längeren Zeitraum anwenden und wiederholen. Denn jede Maßnahme wirkt unterschiedlich gut gegen die einzelnen Entwicklungsstadien. Wenn der Befall sehr hartnäckig ist oder immer wiederkehrt, musst du vielleicht einen sachkundigen Schädlingsbekämpfer zu Rate ziehen.

Autorin: Johanna Leitenbacher

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